Abgeschlossenheitsbescheinigung, Bedingungen nicht erfüllt!

4 Antworten

Wie kommst du auf so eine Idee nachträglich den Kaufpreis zu mindern? Du solltes vor dem Kauf den Preis verhandeln. Hast du das Haus schon mit einem Fachmann besichtigt oder ein Gutachten eingeholt? Dann hast du einen objektiven Überblick über den Zustand und eventuelle Probleme. Das Geld was das kostet sparst du bei den Kaufpreisverhandlungen ein und erlebst hinterher keine teuren Überraschungen. Die Verkäuferin kann dir erzählen wass sie will, die Probleme hast du. Es gibt mehr Lottogewinner als Traumhäuser. http://www.vpb.de/ Ein Auto kaufst du doch auch nicht ohne HU oder Gebrauchtwagengutachten. Das kostet nur 1/10 tel vom Haus. Genau wie Reparaturen.

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Deswegen frag ich doch nach! ;) ja, hab noch einen 2. Termin mit einem Gutachter, wollte nur wissen, was ihr von der Nummer hier haltet... Hab den Kaufpreis schon gedrückt, jetzt kommt dieses Problem! Werde den 2. Termin absagen und die Finger von diesem Objekt lassen. Danke für deine Antwort!

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Wenn das wirklich zwei Doppelhaushälften sind muss zwischen ihnen eine Brandwand stehen, die keine Öffnungen haben darf. Vor Kauf deshalb vertraglich festlegen, dass die Öffnungen zugemauert werden. Nicht auf abwimmelnde Sprüche einlassen! Oder Kaufpreis um Kosten der Mauern reduzieren.

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Hi, danke für deine Antwort. Da gibt es einige Ungereimtheiten, ich werde von dieser Immobilie die Finger lassen.

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Dann besteh vor Unterzeichnung des Vertrages drauf, dass die Tür zugemauert wird. Was die Vorbesitzer da gemacht haben, war ja deren Sache.

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Trotzdem für mich ist das Betrug, auch der Behörde gegenüber, die beiden Parteien haben notariell bestätigt, das alle(!!!) Bedingungen erfüllt sind!

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Arglistige Täuschung beim Hauskauf?

Hallöchen, ich hoffe Ihr könnt mir helfen, werde heute einige Fragen einstellen, da wir nur Pech mit unserem Hauskauf haben und verzweifeln Die Beziehung lief vorher perfekt, aber mitlerweile ist es eine finanzielle und auch Belastung für die Beziehung.

Hier die erste Frage:

Das Haus ist von 1986 Wir haben 202.000 Euro bezahlt. Der Vorbesitzer ging nicht aus dem Haus und obwohl wir 7 Wochen Luft eingebaut hatten, sind wir am letzt möglichen Tag aus unseren Wohnungen in das Haus gekommen. Was bedeutete zum ersten, dass die Handwerker noch lang nicht fertig waren und wir auf den Bau zogen. Wände mussten noch geschliffen werden und alles was wir haben ist mehr als verdreckt. Neu Möbel und Fenster Plissees total verdreckt etc.. Der Verkäufer verkaufte uns das Haus so, dass die Heizungsanlage regelmässig obwohl schon älter, regelmässig gewartet wurde. Dies ist laut Nachbarn nie passiert. Ein Wartungsheft existiert nicht und der Sticker auf der Heizung (keine Ahnung ob überhaupt echt) ist von 2013. Dann wurde seitens des Vorbesitzers am Stromkasten gefummelt, Veränderungen vorgenommen und es existiert kein FI-Schalter, der Kasten wurde weder abgenommen noch verplommt. Im Haus herscht eine evtl. Überspannung bei der Elektrik, keine Ahnung. Der 4 Receiver ist defekt. Leider hat unser Handwerksunternehmen extrem viel an der Elektronik gemacht. Zu erwähnen ist, es handelt sich dabei um ein Malerunternehmen. Steckdosen mussten 4 mal geändert werden weil immer falsch eingebaut.

Könnt Ihr mir helfen? Frage ist, können wir über den Anwalt, wo ich heute hingehe, Geld von den Verkäufern zurück erhalten? Das Haus hat zudem den Wert nicht. Alle in der Siedlung haben nicht mehr als 180.000 Euro bezahlt. Die Maklerin sagte uns aber dieses Haus wäre besonders hochwertig. Gehandelt hatte ich damals von 220.000 auf 202.000 Euro.

Vielen Dank für Eure Hilfe

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Haus gekauft... Dach defekt! Arglistige Täuschung?

Hallo, vielleicht gibt es jmd. dem Ähnliches passiert ist!
Wir haben durch einem Makler ein Haus gekauft von einer Erbengemeinschaft (3Personen). Wir hatten nur mit einem Verkäufer (Bruder vom verstorbenen) zu tun der auch den grössten Teil des Geldes bekommen hat. Das Haus stand ca. 3 Jahre leer und war vom Keller bis zum Dachboden zugestellt. Im Nachhinein haben wir nun ein defektes Dach gesehen weil es an verschiedenen Teilen des Daches reingeregnet hat. Als wir das gesehen haben sind wir an den Verkäufer ran getreten und haben ihn darauf angesprochen. Er meinte dann das es mal Probleme gab was aber behoben wurde und er dann nichts mehr feststellen konnte. Er reichte uns die Rechnungen ein die er noch hatte und in einer wurde ein Gutachten aufgeführt was mal vom Dach erstellt wurde! Natürlich war das Gutachten nicht dabei. Jetzt bin ich an das Gutachten durch dritte ran gekommen und siehe da es steht drin dass das Dach nicht nochmal gestrichen werden kann und nur eine Neueindeckung in ordnungsgemässen Zustand gebracht werden kann. (Es handelt sich hier um ein Bitumenschindeldach was mal von einigen Baufirmen mit irgendwelchen Zeugs beschmiert wurde das es nicht mehr reinregnet)
Es gibt auch ein Anwaltsschreiben (Abschrift) was an den damaligen Eigentümer geschickt wurde wo halt genau das selbe wie aus dem Gutachten drin steht und genauso den Namen enthält vom Verkäufer (das auch Terminabsprachen über seinen Bruder gemacht werden können)
Jetzt gibt es so ein paar Dinge wo ich mir nicht sicher bin ob es für eine Klage gegen Verkäufer in dem Fall Eigentümergemeinschaft reicht.
1. hätte das "defekte" Dach beim Notarvertrag angegeben werden müssen bzw. das es mal defekt war (war ja nach der Reparatur nichts mehr vom reinregnen zu sehen "Aussage vom Bruder"
2. im Anwaltsschreiben an verstorbenen geht ja hervor das die Termine auch über seinen Bruder gemacht werden können "das Haus steht in Leipzig, Bruder wohnt in Frankfurt, Anwalt kommt aus Frankfurt" genauso aufgeführt worden ist dass das Dach neu gedeckt werden müsste
3. diese Rechnungen, Anwaltsschreiben wurden mir ja zur Verfügung gestellt nachdem der Schaden aufgetreten ist vom Bruder, kann man daraus schliessen das er vom Zustand des Daches bzw. von der Neueindeckung gewusst haben muss

Fragen über fragen Danke für eure Hilfe!!!
Sollte irgendwas unklar sein versuche ich es noch hinzuzufügen

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Verschwiegene Mängel beim Hauskauf - Nacherfüllung durch Verkäufer?

Hallo zusammen,

ich habe kürzlich zusammen mit meiner Frau ein Haus gekauft. Nachdem wir nunmehr seit einem Monat renovieren, kam beim Abreißen der Tapeten im Wohnzimmer ein ca. 60x60cm großer, schwarzer Schimmelfleck zum Vorschein. Nach ein paar regnerischen Tagen kamen Wasserflecken auch in den frisch renovierten Kinder- und Elternschlafzimmern zum Vorschein.

Bei der Besichtigung des Hauses sind uns bereits zwei neue Tapetenbahnen im Wohnzimmer aufgefallen, wozu der Verkäufer nur sagte, dass es ein Problem mit der Dachrinne gab, wodurch eine nasse Stelle im Wohnzimmer entstand. Dieses Problem sei (in Juni/Juli 2017) behoben worden und die Wand sei wieder trocken. Leider ist das ganz und gar nicht der Fall.

Hinzu kommt, dass wir nun denselben Dachdecker angefragt haben, der auch schon für die früheren Ausbesserungsarbeiten engagiert wurde. Nach dessen Aussage hatte er den Verkäufer schon in 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass die gesamte Dachrinne ausgetauscht werden müsse. Die Antwort des Verkäufers: "Ich wohne nicht mehr lange hier drin, bessern Sie nur aus."

Soweit so gut. An dieser Stelle würde ich noch sagen, dass eine Nacherfüllung für uns durchaus im Rahmen des möglichen liegt.

Jetzt kommt das Knifflige bei der ganzen Angelegenheit:

Im Kaufvertrag steht: "...Der sanierungsbedürftige Zustand (Dach, Heizung usw.) wurde bei der Kaufpreisermittlung berücksichtigt."

Das haben wir so unterschrieben. (Wobei es beim sanierungsbedürftigen Zustand des Dachs bei den Verhandlungen ausschließlich um dessen Alter ging und die Dachrinne mit keinem Wort erwähnt wurde!)

Habt ihr eine Ahnung oder Erfahrung mit so einer Thematik? Gehört die Dachrinne zum (sanierungsbedürftigen) Dach? Tipps / Anregungen?

Danke für Eure Antworten,

Julian

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Lärmbelästigung durch den Nachbarn beim Hauskauf verschwiegen?

Hallo Zusammen, Wir haben uns Jahresende eine Doppelhaushälfte gekauft. Jetzt haben wir ärgern mit unserem direkten Nachbarn, der mit seiner Anlage mit mega Bässen uns die Nerven raubt. Von anderen Anwohnern haben wir jetzt gehört, dass der Vorbesitzer schon mit Polizei und Ordnungsamt mit ihn zu tun hatte. Meine Frage, hätte er uns das beim Kauf verschweigen dürfen? Vielen Dank für die Hilfe Verzweifelte Grüße...

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Grundbesitzer ausfindig machen?

Hallo miteinander,

ich benötige doch mal ein paar Ideen. Ich bin auf der Suche nach dem Besitzer eines Flurstückes, das meinem Grundstück vorgestellt ist. Ich habe quasi eine Notzuwegung, die auch nicht bebaut ist.

Es handelt sich um ein Grundstück, das gerade mal 40gm groß ist und nur die Einfahrt betrifft.

Ich habe nun einen Grundbuchauszug für das Grundstück, dort steht auch ein Name drin. Ich habe jetzt herausgefunden, dass der seit knapp 50 Jahren nicht mehr lebt. Es gibt aber keine weiteren Einträge im Grundbuch.

Des Weiteren habe ich mal beim zuständigen Amt für Grundbesitzabgaben nachgefragt, weil irgendwer muss ja die Steuern bezahlen. Dort bekomme ich aufgrund des Steuergeheimnisses keine Auskunft. Klar.

Das Notariat kann ja auch nur den Grundbuchauszug ziehen. Dort komme ich auch nicht weiter.

Hat noch irgendjemand eine Idee? Ich komme irgendwie nicht weiter.

Gruß Paule

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Grundstück ist kleiner als es uns verkauft wurde

Hallo, folgendes Problem. Wir haben mitt November ein Haus gekauft dessen Grundstücksbreite 12,5m. Uns wurde gesagt (von Makler), dass diese genau neben unserer einfahrt enden. Jetzt habe ich wärend unseren umbau maßnahmen mal nachgemessen und festgestellt das die 12,5m genau in unserer Einfahrt enden. Das Grundstück neben an hat auch 12,5m und wird momentan extra als baugrundstück verkauft. Was erwartet mich jetzt?Muss ich meine Einfahrt jetzt kleiner machen? oder ??

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