Abgelöster Boden im Wasserkocher schädlich?

 - (Technik, kochen, Küche)

5 Antworten

Ist da wirklich der Edelstahl weg und es kommt die nächste Schicht zum Vorschein (wird dann vermutlich verrostetes Eisen sein), oder ist das eher sowas wie angebrannter Kalk (wobei der normalerweise nicht braun wird)?

Hast du damit evtl. auch andere Sachen gekocht, als nur klares Wasser? (Tee, Brühe, Suppe etc.)

Eisenoxid, also Rost ist erstmal nicht gefährlich. Falls du an Eisenmangel leidest, ist das sogar gut. Allerdings ist der Wasserkocher dann natürlich bald kaputt. Es wird nicht mehr lange dauern, bis das Wasser direkt auf die Heizspirale tropft, was vermutlich damit enden wird, dass die Sicherung rausfliegt. Spätestens dann solltest du den Wasserkocher entsorgen.

Wenn es nur Kalk mit Teeablagerungen ist, brauchst du dir garkeine Sorgen machen.

Diese Kalkablagerungen sind total ungefährlich. Den Kalk trinkst du ja normalerweise auch mit dem Trinkwasser, und ist darin ein durchaus für den Körper nützliches Mineral. Im Wasserkocher fällt dieser Kalk nun einmal aus und bildet darin praktiscgh Kalkstein, genau wie in einer Tropfsteinhöhle. Verschluckst du mal so einen Krümel, passiert eigentlich gar nichts. Nicht mehr, alswenn du z.B. einen Knochen-Krümel aus einer Wurst verschluckst. Das kommt einfach hinten wieder raus.

Koch doch mal zwei bis drei Tassen Essigessenz im Kocher, dann ist der Kalk weg.

Aber Kalk im Kocher kostet höchstens Energie, weil das Wasser länger zum Kochen braucht. Gesundheitsschädlich ist er nicht (sonst wären wir in München mit unserem kalkhaltigen Wasser ja längst alle in Siechtum gefallen).

Muss man überhaupt kochen um gesund zu leben?

Ich ernähre mich nur von rohem weil ich nicht kochen kann und allein in einer Wohnung bin. Ich esse Lungenbraten rohe Eier Rohmilch Bananen Äpfel Beeren und manchmal bestelle ich Sushi vom Asiaten. Also eigentlich alles roh. Ist das schädlich? Ich fühle mich gesund

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Schwarze Ablagerungen im Wasserkocher?¿

Mahlzeit.

Ich hab da mal ne Frage zum Thema Ablagerungen im Wasserkocher.

Es geht um folgendes: Zuhause habe ich nahezu perfektes Wasser. Der heimische Wasserkocher und auch andere Geräte wie Kaffeemaschine und Co bleiben nahezu kalkfrei. Es dauert rund 1 Jahr bis sich mal leichte, weißlich-bräunliche Ablagerungen im Edelstahltopf des nahezu täglich benutzten Wasserkochers zeigen. Und wenn das mal der Fall ist, reicht ein Esslöffel flüssiger Bio-Entkalker auf 1,5 Liter Wasser um sie wieder verschwinden zu lassen.

Bei der Verwandtschaft im nördlichen Münsterland ist es das krasse Gegenteil. Nach zwei Wochen Urlaub dort findet sich im Wasserkocher eine regelrechte Kalkkruste. Weitgehend weiß, ein wenig bräunlich. Um den Edelstahltopf wieder blank zu bekommen, geht im Schnitt eine halbe Flasche Bio-Entkalker drauf. Auch kein Problem, ist auch nicht das eigentliche Thema.

Bei meinem Hauptkunden in der Firma stellt sich das Ganze etwas anders dar. Nach rund 4 Wochen Benutzung ist der Wasserkocher von Innen vollständig schwarz. Im Schnitt braucht es eine ganze Flasche Entkalker um das Ding wieder blank zu bekommen. Und wenn man das Ding entkalkt, entwickelt das Wasser dabei eine bläuliche Färbung.

Der Wasserkocher in der Firma ist meinem Modell zu Haus identisch. Er hat einen Edelstahltopf mit verdeckt liegendem Heizelement. Qualitative Probleme des Wasserkochers kann ich ausschließen. Ich habe beide schon mal für 8 Wochen gegeneinander getauscht. Daheim bleiben beide blank, in der Firma werden beide schnell schwarz.

Die Ursache muss also im Wasser liegen. Daheim werden wir aus der öffentlichen Leitung mit Wasser versorgt, dessen Ursprung die umliegenden Trinkwassertalsperren sind. In der Firma hingegen bezieht man das Trinkwasser aus einem eigenen Brunnen. Folglich gibt es keinen öffentlichen Versorger den man fragen kann. Die Wasserqualität wird angeblich vom Firmen-eigenen Labor überwacht, dessen Hauptausrichtung allerdings die Materialanalyse im Metallbereich ist. Fragt man nach einer Analyse des Trinkwassers bzw. deren Ergebnissen, wird man gemeinhin ignoriert.

Daher stelle ich die Frage mal hier: Was kann da im Wasser sein, was einem Edelstahl-Wasserkocher binnen 4 Wochen vollständig mit einer schwarzen Schicht überzieht die beim Kontakt mit einem auf Citronensäure, Milchsäure und Apfelsäure basierenden Bio-Entkalker das Wasser hell-bläulich einfärbt?

LG

Fuffel14 de André

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