Abgasgipfel - halten die uns für blöd?

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17 Antworten

ich hätte da einen bescheidenen Vorschlag. Die nächsten geselligen G20 Gipfelstürme finden künftig nicht mehr im schönen Europa statt, sondern im schönen Shanghai oder Peking zur Sommerszeit, mit Smogmasken, und statt Schnaps alle 10 Minuten nen O2-Cocktail aus der Sauerstoffflasche, oder in den chinesischen Kohlerevieren mit ihren Schlammflüssen und Krebsdörfern.

Und statt der Bibel und der Handelsbilanz wird dann das gelesen:

Lüthi, Barabara - Live aus China. Zürich 2014, Orell-Füssli Verlag AG

@taunide  danke sehr für die Auszeichnung :)

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Das ist doch bei weitem nicht die hilfreichste Antwort... Das ist nur Übertreibung und verbale Bildmalerei, die der Gesinnung der/des Fragenstellers/in entspricht. Geholfen hat das nichts. Weitergebracht hat das auch nichts.. Naja, aber was soll's.. ist halt GuteFrage zur Sommerzeit..

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@rrrer

du hast keine Frage gestellt und ich hab nicht DIR geantwortet, aber, wie richtig bemerkt, seis drum

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Nö, das kann die Software nicht leisten.
Früher oder später kommt es zur Verkokung des Motors, das war's dann.

Die Rechtslage ist noch gar nicht beantwortet, hier sind tausende Verfahren noch offen, nebst 16 Klagen der Umwelthilfe gegen Kommunen.

Jetzt vor der Wahl hat sich die Politik blockiert, damit sich nicht der jeweils andere mit diesem Thema im Wahlkampf profilieren kann.
Die Konzerne machen bei gegebener Rechtslage freiwillig gar nichts.
Die Dummen sind die Verbraucher.

Die neoliberale, wirtschaftshörige Politik hat sich selbst ins Abseits geschossen.
Die Bankenrettung, "to big to fail", war der Präzedenzfall, auf den die Autoindustrie setzt und gleiches "Recht" für sich beansprucht.

Zudem fällt der deutschen Politik ihre Europabesoffenheit auf die Füße, die EUKommission hat ein offizielles Verfahren gegen die Autoindustrie eröffnet.
Die USA-Justiz kann die deutsche Politik ohnehin nicht aufhalten.

Das sind Kanzlerin Merkels (CDU) so hochgelobte "Eliten- und Leistungsträger".
Unbestritten gibt es keine schnelle Lösung.
Es hat keinen Sinn den Brunnen abzudecken, wenn das Kind bereits hineingefallen ist.
Der Punkt jedoch ist, dass Normenkontrolle hoheitliche Aufgabe des Staates ist.

Gerade bei VW ist der Staat Mittäter.
20% der Aktien befinden sich im Besitz des Landes Niedersachsen.

Update, eine Kanzlei aus Freiburg hat Staatshaftungsklage gegen das Verkehrsministerium eingereicht.
Die Kanzlei vertritt 34.000 Dieselgeschädigte.

Die EU Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschand eingeleitet, nächster Auftritt EuGH.

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Die Politiker, die darueber zu befinden haben, sind fachlich Laien.

Sie haben sich glatt ueber den Tisch ziehen lassen. Man koennte noch Verstaendnis aufbringen, wenn es um alle Autos gehen wuerde, da aber hier nur die schweren Motore mit Dieselantrieb zur Debatte stehen, ist das schon verwunderlich. Rechtlich ist das eine absichtliche Taeuschung des Kunden und der Allgemeinheit, die sich die Lungen mit deren Abgasen fuellen.

Aber wie zu sehen ist, haben die Parteispenden jetzt ein Gesicht bekommen.

Die Gesichter heißen (unter anderem) Dobrindt, Seehofer und - ja - Kretschmann.

Frau Merkel befand es ja nicht für nötig, zu diesem Gipfel zu erscheinen.

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@earnest

Warum sollte sie sich damit hinein ziehen lassen. Sie hat da ihre Leute dafuer, ausserdem stehen Wahlen ins Haus.

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@earnest

Dobrindt, Seehofer, Kretschmann.

Womit jede Verwunderung über den Ausgang in sich zusammen fällt.

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@earnest

Da bin ich anderer Meinung: 

Dobrinth hat sich NICHT über den Tisch ziehen lassen! 

Meinst Du denn man hätte ihn erst auf den Tisch gesetzt unter dem er schon die ganze Zeit sitzt, um ihn dann drüberzuziehen ? Das halte ich für unwahrscheinlich, vielmehr hat man ihn auf seinem von ihm gewählten Platz unter dem Tisch der Automobilindustrie einfach sitzen lassen.

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@steefi

Ein Minister muss zuerst an die Buerger denken. Er wurde gewaehlt um Schaden von ihnen fern zu halten, das ist sein Job.

Was macht er, genau das Gegenteil. Sorry, zetra.

Sollte ich nicht dein Ansprechpartner sein, dann musst du den User benennen.

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@zetra

"muss" ist aber nur ein moralisches "muss" wie in "ich muss Rücksicht auf meine Mitmenschen nehmen", kein physisches "muss" wie in "ich muss atmen".

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@PWolff

Pwolff, ich muesste, wenn es dich beruhigt. Nichst fuer ungut, es gibt Schlimmeres.

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Die Grenzwerte wurde ja auch völlig anders gemessen. Sie vergleichen Messwerte auf den Prüfstand mit Messwerten auf der Straße. Autos werden ja auch für Messstand optimiert. Das Testverfahren hat dabei ziemlich wenig mit der Realität zu tun. Die Werte entstehen also unter ganz anderen Voraussetzungen. Versprochen wird doch der Schadstoffausstoß am Prüfstand und nicht auf der Straße. Den Grenzwert für die Straße gilt meines Wissens noch nicht.

Die jetzt gefundenen Software kann aber noch etwas mehr: Sie passt Parameter noch einmal auf den Prüfstand etwas an. Das Auto wird auf den Prüfstand dann verbotenerweise besser. An der Tatsache, dass schon das Testverfahren realitätsfern ist ändert auch das Entfernen diese "Zusatzfunktion" nichts.

Mir wäre endlich mal realitätsnahe Test wichtig. Dann könnten die Autobauer auch ihre Autos für den realen Verkehr optimieren. (Philosophische Frage: Wollen das Autofahrer wirklich? Immerhin gibt es ja eine CO2-bezogene Besteuerung von Pkw und Autonutzer profitieren von den realitätsfernen Testzyklen.)

Das Softwareupdate kann natürlich nicht zaubern, hier sehen wir mal wieder völligen Aktionismus. Es wird natürlich Nachteile geben. Bestfalls muss mehr Harnstoff nachgefüllt werden oder der Dieselverbrauch steigt etwas. Schlimmstenfalls sinkt die Lebenserwartung des Motors.

Ich frage mich noch immer warum man sich so sehr auf das Stickoxid bei Diesel fixiert hat. Auch Benziner stoßen immer mehr NOX aus. Was ist mit Feinstaub? Außerdem ist die Belastung mit Stickoxiden generell gesunken. Trotz steigenden Anzahl von PKWs konnte der Stickoxidaussstoß gesenkt werden.

(vgl. http://www.umweltbundesamt.de/daten/luftbelastung/stickstoffdioxid-belastung#textpart-5)


Atmende Menschen sind dabei völlig egal. Hier sollen Konzerne beschützt werden, die angeblich "too big to fail" sind. Es gibt gewissermaßen Paralleln zur "Bankenrettung" vor wenigen Jahren.

Bei jedem kleineren Hersteller, der mit seinem Produkt weder die eigenen Angaben noch die amtlichen Normen einhält, würde es ungefähr so laufen:

  • Rückruf aller Exemplare.
  • Nachbesserung bis die Werte eingehalten werden, bei Unmöglichkeit muss der Kaufpreis bzw. Zeitwert erstattet werden.
  • Strafen und Auflagen wegen Umweltverschmutzung und Gefährdung der öffentlichen Gesundheit, bei Wiederholung ggf. Betriebsschließung.

Die Autoindustrie muss allerdings nur mit Kündigungen drohen, schon bekommen sie alles was sie wollen. Dabei ist das Unfug: Um alte Fahrzeuge umzurüsten und die Produktion auf bessere Modelle umzustellen, würde sogar mehr Personal gebraucht, man könnte also neue Arbeitsplätze schaffen.

Um deine Eingangsfrage zu beantworten: Ja, wir werden für dumm verkauft. Aber sind wir denn schlau? Ich sehe noch keine echte "Verkehrswende" da draußen. Stattdessen sehe ich reihenweise Leute, die ihren Diesel weiter fahren, als gäbe es weder Öffis noch Fahrräder.

Tja das:

Ich sehe noch keine echte "Verkehrswende" da draußen. Stattdessen sehe ich reihenweise Leute, die ihren Diesel weiter fahren, als gäbe es weder Öffis noch Fahrräder.

ist doch nicht anders möglich.Öffentliche Personenverkehr ist Prima, wenn du zu den Bürozeiten arbeiten kannst ( 8 bis 17 Uhr ).

Danach verlassen dich aber die Öffis.

Versuche einmal zum Schichtende in der Woche 22 Uhr abends  mit öffis nach Hause zu kommen.Das klappt nur in wenigen Großstädten in NRW und auch da nur mit Zuzahlungen.Denn die Nachtbusse kosten zwischen 2,80 und 3,90 € pro Fahrt je nach Verbund.Das sind dann bei 2 Wochen Spät im Monat bis zu 39 € zusätzlich zu deiner normalen Monatskarte.

Und Fahrrad ?

Klar nach einer 8 Stunden-Schicht hast du auch noch großen Bock , 10 Kilometer durch die Nacht zu fahren und durch manchmal sagen wir es vorsichtig Ghettos.

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halten die uns für blöd?

Ja, wie so oft. Nicht nur hier, sondern mit vielem anderen auch. Das ist gängige Politik.
Die machen ihre Geschäfte und halten das gemeine Fußvolk zum Narren. Das aber ist doch nichts Neues.
Wir machen dabei mit.
Das ist auch nichts Neues.

Die Autoindustrie ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland bzw. für Lobbyisten und Politiker, da wird schon mal ein Auge zugedrückt. Damit kann man einfach zu viel Geld und Macht haben, das verlockt.

Und der Deutsche hängt auch sehr an seinem Auto und Wohlstand und unterstützt alles.

ja, du hast recht, aber sollten sie die Abgasanlagen nicht 1999 sauber machen, wie die anderen, wie Peugeot, Citroen, Renault, Ford, Fiat, Volvo usw?

bei den anderen hat es doch auch geklappt

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@sollux

Sollten wir alle weniger Auto's wollen und kaufen?
Sollten wir generell weniger Produkte, die Mineralöl oder Erdöl enthalten oder brauchen, kaufen?
Sollten wir alle deren Geschäfte viel weniger unterstützen?
Sollten wir alle unsere Macht stärker einsetzen, um ihnen etwas von ihrer zu entziehen?
Sollten erst mal wir selbst sauber werden und bleiben, um es von anderen erwarten zu können?

Bleib sauber!  ;-)

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@Bitterkraut

Ah! Schon der erste der sauberen Liste aufgedeckt.... aha....   ;-))

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Tja, es ist ja so einfach mit der Politik/Autolobby...da werden 4000,- Euro aus Steuergeldern ausgelobt für den Kauf eines E- Mobils...das tankt ja "nur Strom" und der kommt ja aus der Steckdose...Und der Bund subventioniert mit Steuergeldern (ach ja, auch von Dieselfahrern) die Dreckschleuder Braunkohle - Kraftwerke, aus der dann "sauberer" Strom gewonnen wird. Und hat schon mal jemand in Erfahrung gebracht, was für Giftcoctails diese "Batterien" sind, wie viel Energie zur Herstellung erforderlich ist und wer das Monopol für etliche Zutaten dieser Batterien hat?  Die 2. Option ist ja, seinen Diesel mit einem 10.000,- Euro Gutschein gegen einen Benziner der Schadstoffklasse 6 zu tauschen, natürlich gegen einen geringen Aufpreis, weil ja die Automobilindustrie auch leben will und an der MWSt.verdient der Staat ja zufällig auch mit.....statt auf alle Dieselfahrer einzuhauen,  denn das sind die, die am wenigsten dafür können. Statt dessen sollte man zu Lasten der Automobilhersteller, die ja wissentlich betrogen haben, eine Zwangsumrüstung auf z.B.BluMotion(VW) durchführen (Kostenfaktor zw.1500 und 1800 Euro - siehe erfolgreicher Versuch ADAC- ) und schon hatte man bei diesem Dieselfahrzeug der Gruppe 4 ..... 92% weniger Schadstoffausstoss und damit Euronorm 6...aber das würde ja bei den Kosten dann die Richtigen - nämlich die Verursacher treffen und das geht ja gar nicht...(fehlende Ruhestandsgehälter z.B. für Herrn Winterkorn (3500,- Euro täglich).dann doch lieber die Bevölkerung weiter mit Halbwahrheiten füttern und die Schuldigen weiterhin hofieren, denn wer legt sich gern mit der Autolobby an? Unsere Politiker bestimmt nicht!

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Ja, das ist alles nur schlechtes Flickwerk. Sauber wird's letztendlich nur mit adblue (Harnstoff), und dafür wollen die Murkser keinen Tank in ausreichender Größe einbauen.

Stimmt, wie sähe es denn auch aus, wenn so ein Auto statt 39.990,00 Euro auf einmal 40.003,00 Euro kosten müsste?!

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@PWolff

Ja, dieser kleine Preisunterschied ist wichtiger als man denkt. Sehr viele Produkte (darunter auch Autos) könnten mit geringen Aufwand deutlich haltbarer sein. Kunden sind extrem preis-sensitiv und kann diesen Mehrpreis gar nicht würdigen und kauft ein anderes Produkt.

Wenn man mehrere Millionen Autos produziert machen wenige Cent Mehrkosten pro Auto schon einen deutlichen Unterschied. 13 Euro mal x-Millionen, da kommt eine riesige Summe raus.

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@PWolff

Das gleiche bei den Nahrungsmitteln: statt Raps/Sonnenblumenöl kommt in den Keks Palmöl - damit der Keks ein Cent günstiger wird...

Leider, und keiner sagt was.

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@d1ndu

Leider, und keiner sagt was.. 

Wir sind doch mündige Konsumenten. Wir müssen es doch nicht kaufen, die Entscheidung liegt bei uns. Warum muss uns einer zu unsern "Glück" zwingen? Wir können es doch selber in die Hand nehmen.

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Wenn es mit einfachen Softwareupdates möglich wäre, die Schadstoffbelastung um 1/3 zu reduzieren, dann frage ich mich, warum es einen zwei Jahre vorbereiteten Dieselgipfel gebraucht hat, um diese Softwareupdates zu beschließen.

Das würde ja bedeuten, dass die Hersteller bisher aus reiner Bosheit 50% mehr NOx produziert haben als nötig.

Nicht aus reiner Bosheit, sondern um den Verbrauchern stärkere Motoren zu liefern. Ob man von 0 auf 100 in 8 oder in 6 Sekunden kommt, kann bei innerstädtischen Rennen ohne weiteres über Sieg oder Niederlage entscheiden. Und ähnliche Effekte, die eine ebenso große Rolle für das Auto als Männlichkeitsersatz spielen.

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@PWolff

Wenn das Softwareupdate die Leistung mindert dürfte das aber doch den Kaufvertrag ungültig machen, oder?

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Ich habe da ehrlich gesagt auch etwas mehr erwartet. Das Ergebnis ist aus meiner Sicht so, als würde man versuchen, den Menschen zu erklären, man könne einen Waldbrand auch auspinkeln nur damit der Brandstifter nix für's Löschwasser zahlen muss.

Mehr erwartet? Ich gebe zu, vor 30 Jahren war ich auch noch naiv genug dafür.

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Ganz ehrlich? Ich bin lieber für paar neue Atomkraftwerke in Österreich und Deutschland wenn dafür der gesamte Verkehr und die Beheizung vollkommen elektrisch laufen würde als ein einziges Diesel oder Benzinfahrzeug auf unseren Straßen.

Besser wäre es, und jeder weiß es, aber nein...xDDD - die Kartelle wissen es zu verhindern

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Das war die beste Veranstaltung seit Jahren, um die Jugend für Politik zu interessieren.

Bravo.

Hallo, HansH41 - man kann sich tatsächlich kaum des Eindrucks erwehren, dass sie das auch gar nicht soll...  LG.

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@SedOwl

Aber was, wenn der Schuss nach hinten losgeht und wir wieder so was wie 1968 kriegen?

(Ich meine, wenn die Jugend den Eindruck bekommt "die da oben machen sowieso, was ihnen in den Kram passt" und sich dann der typischen Tugenden der Jugend erinnert)

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Die software wird vermutlich nur das anzeigen was wirklich ausgestoßen wird und nicht merklich den Ausstoß verringern 

Sturm im Wasserglas das Ganze, angereichert mit allerlei Beschwichtigungen und Augenwischereien.

Diese Kumpanei ist der Gipfel.

VW-Müller hat immer noch nix kapiert, und die tapfere Frau Hendricks wird mal wieder vorgeführt...

Das war eine reine Verarxxungsveranstaltung..


Ich ziehe hier einmal einen treffenden Vergleich mit anderen Mitteln.

Der Kaiser hatte an die Bevoelkerung appelliert, ihr Gold abzuliefern und dafuer Papiergeld zu nehmen, das den gleichen Kaufwert hat.  

Wie war das , 1 Million fuer eine Schachtel Streichhoelzer, spaeter natuerlich.

Diese Sofware soll eine Beruhigungspille ersetzen, ansonsten wuerde sie schon vorher da gewesen sein, wenn sie denn wirken sollte?

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@zetra

Papiergeld wurde schon in Faust II eingeführt.

Nachdem der Hofnarr sein frisch erhaltenes Papiergeld in Immobilien und anderen "harten" Dingen anlegen will, meint Mephisto, "Wer zweifelt noch an uns'res Narren Witz?"

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@PWolff

Das Papiergeld war blanker Betrug, das Gold behielt seinen Wert.

Die Software ist ein Witz, allein schon weil sie einmal alle Blauaeugigen reingelegt hat.

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1/ 3 von 22 sind sogar 14,7 - also sind es 14,7 fache Überschreitungen :D 

Das mit den Softwareupdaten verwundert mich auch sehr, ich kann mir kaum vorstellen dass dies ohne Leistungseinbußen möglich ist im Nachhinein. 

Eine Leistungseinbuße wäre aber auch wieder ein Mangel...

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Ja - logisch - ich war von Reduzierung AUF ein Drittel ausgegangen - danke...noch schlimmer...

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Naja...14fache überschreitung...sein wir mal nicht päpstlicher als der Papst, das passiert doch jedem mal!

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@oelbart

Tipp für die Klausuren: "Wie nur vier Prozent? Das sind doch locker 56!"

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Softwareupdate - irgendwie erinnert mich das an meine frühe Kindheit in der wir die Höchstgeschwindigkeit der parkenden Autos über die Tachometerskala ermittelten: " Boah guck mal der fährt 200 " 

Nicht für blöd, aber für wehrlos.

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