Abgabe eines Hundes?

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4 Antworten

Das macht der Neue Besitzer. Ihr braucht den Vertrag nur um das Tier problemlos bei der Gemeinde abzumelden. Obwohl das auch ohne Vertrag funktionieren müsste.

Der Neue Besitzer Nimmt den Pass mit, wenn er das erste mal zu seinem Tierarzt geht, und der ändert das dann alles.

Ein Übernamevertrag ist super. Aber irgendwie gesetzlich vorgeschrieben ist er nicht.

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Kommentar von fitnessisall
03.11.2016, 00:03

Vielen Dank!

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Ja, das macht der neue Besitzer. Wenn euch der Hund was bedeutet gebt ihn gegen eine Schutz Gebühr ab (im Idealfall mit Hilfe von einem Tierschutzverein) die sorgen auch dafür das er wirklich in gute Hände kommt. Der Verein lebt von Spenden und lebt für die Tiere. Was heißt ihr müßt nichts dafür zahlen wenn ihr nicht könnt.

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Normalerweise ändert der neue Besitzer die Daten bei Tasso und co., er muss ihn auch anmelden, ggf. eine Haftpflicht abschließen und sich selbstständig einen Tierarzt suchen. Den Pass solltet ihr aushändigen, ihr müsst dann entsprechend bei der Stadt/Gemeinde das Tier abmelden, Versicherungen kündigen etc.

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Joah wurde ja alles schon geschrieben. Sollte der Hund aus dem Tierheim sein sollten die sich mit dem TH noch mal in verbindung setzten.

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Kommentar von Negreira
03.11.2016, 09:54

GENAU1 Wenn der Hund aus einem Tierheim oder von einer Tierschutz-Orga  ist, darf er ohne deren Zustimmung nicht weitergegeben werden.

Im übrigen gilt: Was nichts kostet, ist nichts wert. Daher würde ich in jedem Fall eine kleine Summe nehmen, die man ja dem Tierschutzverein auch spenden kann, wenn man sie nicht behalten möchte. Und: In jedem Fall das Tier hinbringen oder sich vorher das Zuhause ansehen. Nirgends wird so viel gelogen wie im Tierschutz.

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