Abfindung und Steuern

5 Antworten

Also Abfindung war nicht so hoch lag unter 10td€. Dachte eben nur das eine Abfindung gesondert abgerechnet werden muss und nicht zusammen mit den letzten drei Gehältern. Dachte auch das bei Abfindung auch nur die lohnsteuer fällig wäre ohne Sozialversicherungbeiträge. Ich hab ja einen Anwalt den frag ich Montag

entgelt-abrechnungen eines arbeitgebers und die dann anfallende lohn- oder einkommenssteuer sind immer nur temporär. einmalige und sonderzahlungen werden vom arbeitgeber ohnhin nach einer jahres-lohnsteuer-hochrechnung ermittelt. erst wenn du deine jährliche einkommenssteuererklärung machst, wird anhand der jahressummen an lohn und anderen bezügen eine endsumme ermittelt und ggf. eine nachzahlung (oder nachforderung) gewährt.

falls du das gefühlt hast, dass dein arbeitgeber (ggf. aus frust über den verlorenen prozeß) deine letzte abrechnung, bzw. die sonderzahlungen nicht korrekt abgerechnet hat, kann dein anwalt das ggf. bei der alten firma zur aufklärung reklamieren.

bei hohen abfindungen kannst du aber mit dem finanzamt oder einem steuerberater prüfen und vergleichen lassen, ob es sich rechnet, sie auf mehr als ein kalenderjahr umrechnen zu lassen.

Ich vermute mal, dass Deine Abfindung nicht so hoch war, dass es zu einer "Zusammenballung von Einkünften" (siehe auch http://www.abfindunginfo.de/abfindung-und-zusammenballung-von-einkunften.html ) kam. In dm Fall wird die Abfindung nicht ermäßigt, sondern wie normaler Arbeitslohn versteuert.

Sollten dabei zuviel Steuern abgezogen worden sein, werden diese im Steuerbescheid berücksichtigt und erstattet.

Wenn ich nur 4-6 Monate pro Jahr arbeite, bekomme ich dann die Steuer zurück?

Wurde nach 10 Jahren entlassen. Beim Arbeitsgericht kam raus, dass eine Abfindung von 40.000€ plus drei Monate Gehalt weiter bezahlt wird und ich somit freigestellt bin zzgl. Bewerbungscouching. Mein Jahresgehalt lag bei 66.000€. Aktuell läuft auch noch meine Scheidung die bis zum Juli durch sein müsste.

Vom 06.12.2015 - 29.04.2016 war ich wegen zwei Operationen krank geschrieben und bin nun bis ca 31.August noch angestellt.

Da die Abfindung ja versteuert wird und ich arbeitslos werde, die Widerspruchsfrist bei Gericht noch offen ist, bin ich am überlegen, ob es sich überhaupt noch rentiert dieses Jahr arbeiten zu gehen, da ich eh so viele steuern zahlen muss. Interessant wäre in diesem Zusammenhang, wenn die Regelung zieht, beschäftigt unter 6 Monaten Steuern zurück und Arbeitslosengeld wird z.B. nicht angerechnet.

Wer kann mir kurzfristig Tipps geben?

Vielen Dank im voraus!

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