Abfindung und Arbeitslosengeld und Auswandern

4 Antworten

Vwermutlich wirst du wegen der Eigenkündigung erstaml eine Sperrzeit bekommen und amit gar kein Alg1 - die Sperrzeit kann bis zu 12 Wochen dauern (3 Monate), ggffls. wird auch noch die Abfindung (für den Verzicht auf Kündigungsschutz) angerechnet ....

Wenn du im Februar auswandern willst, stehst du dem Arbeitsmarkt ja gar nicht zur Verfügung. Da wäre Leistungsbezug Betrug.

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Es ist nicht meine Absicht deshalb die frage:

Ich bitte um steuerliche Beratung welche Option für mich die Beste ist

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Eine steuerliche Beratung wirst Du hier nicht erhalten. Die ist, wie auch PeterRanning schon schrieb, Steuerberatern vorbehalten.

Zusätzlich zu den hier schon gegebenen Informationen nur Folgendes: Mit "Auswandern" lässt sich steuerlich nichts anwenden. Solange Du einen Wohnsitz in Deutschland hast, auch wenn Du jahrelang/dauerhaft in einem anderen Land lebst, bist Du hier unbeschränkt steuerpflichtig. Beziehst Du trotz "Auswanderung" Einkünfte aus Deutschland (z.B. Renten), bist Du beschränkt einkommensteuerpflichtig.

Die Abfindung würde unter den genannten Bedingungen in Deutschland versteuert werden, voraussichtlich wie normales (Arbeits-)Einkommen (siehe auch http://www.abfindunginfo.de/abfindung-ist-zu-versteuern.html).

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