Abfindung nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit in einem Familienunternehmen

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5 Antworten

Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es nicht.

In der Regel bieten Arbeitgeber zu einer Kündigung eine Abfindung an,wenn der gekündigte Arbeitnehmer auf eine Kündigungsschutzklage verzichtet.Das wäre eine Verhandlungsgrundlage,aber die Abfindung sollte dann ein halbes Monatsgehalt pro Jahr der Betriebszugehörigkeit betragen.

Eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht setzt eine Betriebsgröße von mehr als zehn Arbeitnehmern voraus(außer Auszubildende).Als Arbeitnehmer wird voll gezählt,wer regelmäßig mehr als 30 Stunden in der Woche beschäftigt ist.Arbeitnehmer,die weniger arbeiten,werden nur anteilig berücksichtigt.(Bis 20 Std. = 0,5,bis einschl.30 Std. =0,75)

ich würde umgehend einen Anwalt für Arbeitsrecht aufsuchen, nicht nur wegen der Lage des Arbeitsverhältnisses, sondern weil auch noch obendrein ein Fall von Erpressung vorliegt. In jeder größeren Stadt gibt es Anwälte und soziale Dienste welche Anwälte haben.

Wenn sie in einem technischen Beruf ist, ist sie vielleicht auch in einer Gewerkschaft, die können auch helfen.

Ich würde jedoch nichts dazu sagen, den jede Antwort wäre erstmal überstürzt und durch die Drohung nicht echt.

Jein,in kleinen Firmenist es nicht üblich.Ich würde nicht klammern.Ich habe es immer so gehalten,das ich etwas beendet habe.Wenn Sie 2000 Euro bezahlen will soll Sie zugreifen.Mehr alsein halbes Gehalt pro Jahr gibt es sowieso nicht.Das Wird beim Arbeitslosengeld berücksichtigt.Aber das muss jeder Selber entscheiden.

Bloss nicht einschüchtern lassen. Sofort eine Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzuziehen - wenn sie in einer Gewerkschaft ist, sich dort melden und um Hilfe bitten.

Nach Kündigung, eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen.

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