Abfindung + Auszahlung

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Zunächst würde ich nachfragen, wieso nur 18 TEUR überwiesen wurden, denn das als Steuerabzug glatt 12 TEUR herauskommen, ist kaum anzunehmen. Dann stellt sich die Frage, ob Du eine schriftliche Vereinbarung über die 30 TEUR hast. Wenn nicht, ist es schwer zu beweisen, dass 30 vereinbart waren. Schließlich bleibt nur die Klage vor Gericht, wenn er das restliche Geld nicht zahlen will.

Die Steuerzahlung auf die Abfindung geht ihn schon was an. Genau wie beim laufenden Gehalt ist er nämlich verpflichtet, die Steuern einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen - siehe auch www.abfindunginfo.de/abfindung-ist-zu-versteuern.html

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Danke!

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Zahlungsaufforderung durch Jugendamt

Ich habe letzen Monat eine Zahlungsaufforderung vom Jugendamt erhalten. Ich soll 264 Euro nachbezahlen will meine Ex-Frau Unterhaltsvorschuss beantragt hat. Ich war von April 2011 bis Mai 2012 krank geschrieben. Der Untehalt wurde von der Krankenkasse ans Jugendamt/Ex-Frau überwiesen da das Jugendamt einen Antrag auf Auszahlung nach § 48 SGB I stellte. So wurde jeden Tag der Untehaltssatz abgezogen und überwiesen. Nun soll ich wegen des Zuflussprinzip den Vorschuss zurückzahlen obwohl ich jeden Tag nachweislich bezahlt habe. Ohne Antrag auf Auszahlung des Krankengeldes hätte ich zum Ersten jedes Monats den Unterhalt in voller Höhe überwiesen. Dies war mir durch den Antrag aber nicht mehr möglich. Muß ich echt zurück zahlen so das meine Ex-Frau doppelt kassiert ?

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Muss man sich freiwillig krankenversichern?

Ich wurde betriebsbedingt gekündigt. Da ich eine Abfindung bekommen habe, wurde ich vom Arbeitsamt für zwei Monate gesperrt. Erst nach Ablauf der zwei Monate habe ich also AG bekommen und war auch über das Amt krankenversichert. In den zwei Monaten war ich also nicht versichert. Nun hab ich von meiner Krankenkasse Post bekommen, wieviel eine freiwillige Versicherung mich für diese zwei Monate kostet, eine astronomische Summe meiner Meinung nach. Muss ich das zahlen? Oder kann ich auch einfach nicht versichert gewesen sein? Was passiert dann, wenn ich in dem Zeitraum zB auch mal beim Arzt war?

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Abfindung trotz neuem Job?

Hallo!

ich habe folgende Konstellation im Rahmen einer Betriebsbedingten Kündigung und bitte um eine valide Antwort eines Rechtsanwalts.

betriebsbedingte Kündigung erfolgte im September 2017 zum 31.12.2017 mit unwiderruflicher Freistellung.

Einreichung Kündigungsschutzklage

Gerichtstermin 1 fand Ende 2017 statt: Arbeitsgeber bot eine Abfindung zur Aufhebung des Arbeitsverhältnisses an. Kläger hat die Abfindung wegen zu geringer Höhe abgelehnt. Zweiter Gerichtstermin wurde auf Ende Juni 2018 terminiert.

Gehaltszahlung wurde Ende Dez 2017 eingestellt. Zahlung ALG I für Monate 1-2/2018 durch Jobcenter.

Eintritt in neuen Job am 1.3.2018. Kündigungsschutzklage läuft unverändert. Gerichtstermin Ende Juni 2018 steht an.

EX-Arbeitgeber bietet Abfindung in Höhe von 0,5 Monatsgehälter je Betriebszugehörigkeit mit Aufhebung zum 31.12.2017 an.

Frage: Besteht vor Gericht in der 2. Instanz die realistische Chance; dass die Argumentation wie folgt ausgeurteilt werden könnte:

Zahlung der Abfindung wie oben angeboten

plus

2 Gehälter aus 01-02/2018, weil Kündigung als nicht rechtswirksam erklärt wird.

Dieser Ansatz wäre höher als nur die Abfindung.

Vielen Dank für eine kompetente Antwort.

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Zu viel gezahltes Krankengeld zurück bezahlen, Krankenkasse fordert Geld zurück

Hallo ich habe da mal eine Frage:

Ich habe vor im Jahr 2010 eine neue Stelle angetreten. ich wurde leider nach 14 Tagen sehr Krank und auch länger AU geschrieben. (Arbeitsverhältnis von 15.03 - 30.4.10) Da ich bereits im ersten Monat Au wurde, musste die Krankenkasse Krankengeld auszahlen. Ich habe auch eine Teil des Gehalts von AG erhalten. mir war es nicht bewusst, das es sich eine eine Überbezahlung handelte. Der AG hat mir ebenfalls eine Kündigung geschickt., sodass ein Arbeitsverhältnis nur von ca. 1,5 Monaten bestand.

Ich erhielt gestern einen Anruf. Meiner Krankenkasse ist nun aufgefallen, dass Sie mir zuviel Geld ausbezahlt hat und fordert dieses nun zurück. Weil mein alter AG ja auch ein Teil überwiesen hat. Ich habe weder bös.-noch mutwillig gehandelt. Muss ich nun trotzdem die Summe zurück zahlen oder ist es verjährt??? Es war ja nicht mein Fehler und mir ist es leider nicht aufgefallen oder bewusst gewesen. Es handelt sich um eine Summe von ca. 500-1000Euro denke ich. Ich würde mich über schnelle Hilfe und Antwort freuen.

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Erbrecht - Wie soll ich mich dazu verhalten

Im Testament ist verfügt: Wenn ich meinen Pflichtteil geltend mache, muss ich mir eine Auszahlung i. H. von DM 50.000, die ich 1987 als 'Voraus' erhalten habe, bei den Erben anrechnen lassen. Ein von mir quittierter Empfangsbeleg über den Erhalt der Summe existiert in den gefundenen Unterlagen jedoch nicht. Ich bin einziger Sohn, Erben sind voraussichtlich meine EX-Frau und meine Tochter zu je ein Halb. Wie soll ich mich verhalten, wenn ich damit konfrotiert werde?

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Hohe Steuernachzahlung nach Abfindungszahlung während Privatinsolvens

Benötige unbedingt Rat:

2011 bekam ich von meiner Firma eine Abfindung in Höhe von 34.000 netto, die komplette Summe ging damals an meinen Insolvenzverwalter, da ich in der Privatinsolvenz war. Mein Arbeitgeber wies im Lohnschein unter der Abfindung aus, das die s. g. 1/5 Regelung angewendet wird. D. h. ja wohl, die Steuer sollte dadurch nicht so hoch ausfallen.

Nach dem der Insolvenzverwalter damit die Restschuld getilgt hat, was ich auch gut fand, bekam ich den Rest der Abfindung, ca. 16,000 Euro überwiesen.

Nach Abgabe der Steuererklärung für 2011 kam jetzt der Schock: ich soll bis Januar 11.000 Euro!!!! Steuern nachzahlen. Ich kann das gar nicht nachvollziehen und bin total geschockt. Was kann ich da tun? Kann man auch an den Insolvenzverwalter noch mal herantreten, das Verfahren wurde vorzeitig beendet, da ich ja alle Schulden getilgt hatte. Bitte um Tipps. Vielen Dank!

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