"Aber es geht nicht"-Denkweise ändern, wie?

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8 Antworten

denk gar nicht erst darüber nach, sondern fang einfach an es zu machen. das klingt jetzt ziemlich hart, ist aber nett gemeint, die Situation hatte ich auch eine sehr lange Zeit lang. Suche immer die guten Sachen in den Dingen, zum Beispiel dass du dir danach mit fug und Recht auf die Schulter klopfen kannst und sagen kannst du hast es gemacht :D nicht über die negativen Dinge nachdenken. Ich wünsche dir viel Glück!

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Kommentar von rauchschnattrer
09.06.2014, 14:37

Dankeschön!:) Bei mir ist es auch oft so, dass ich nicht weiß ob ich etwas wirklich will oder machen sollte... ich bin mir dann immer unsicher und muss andere fragen ob das richtig isr und traue es mich nicht selber. Woram liegt das?

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Dein Selbstvertrauen ist gestört.

Selbstvertrauen kann man nur haben, wenn man etwas will, es tut und so lange übt, bis man es beherrscht und sich fähig fühlt. So hat man laufen gelernt, so hat man gelernt das Gleichgewicht auf dem Fahrrad zu halten und so lernt man, den Computer zu benutzen.

Wer jedoch bequem und träge ist, wer dem, was nötig ist, ausweicht, „Das habe ich nicht gelernt, das kann ich ja doch nicht“, wer mutlos ist und sich mit seinem Selbstzweifel blockiert, verschafft sich kein Selbstvertrauen und schädigt sogar, den vorhandenen Rest.

Darum kann als Leitsatz zur Erlangung und Festigung des Selbstvertrauens gelten:

Ich bemühe mich, das zu können, was erforderlich ist und will Hindernisse bewältigen.

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Diese Reflexion wird vermutlich eine Rechtfertigung für irgendwas beinhalten. Unterbewusst wird es auch kaum sein, da es dich sonst nicht derartig stören würde. Mittlerweile ist das doch eine "normale" Fähigkeit des in der Kultursphäre lebenden Menschen sich alles so zurechtzulegen, dass es seiner eigenen Natur nicht mehr widerspricht.

Man könnte jetzt zweierlei an die Sache herangehen: Entweder packst du das Problem an der Wurzel und betrachtest keine Handlungen mehr, die eine solche Reflexion überhaupt auslösen oder du versuchst dir durch einen langwierigen Prozess diese erlernte Fähigkeit wieder abzulegen.

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Das ist einfach nur Angst, stell Dir vor Du springst über einen Zaun. Such Dir ein positives Mantra vor dem Einschlafen.

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Du stehst dir mit deiner denkensweise ja selber im weg.Versuch positiv zu denken,es gibt

nichts,was ich nicht schaffen könnte.Z.B.

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Wieso weg haben? Ein Drittel hast Du ja, und das solltest Du auch behalten. Jetzt fehlen nur noch 2 Sachen :

  1. Was muss ich ändern damit es trotzdem klappt?
  2. Was mache ich wenn es schief geht?
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Siehst du alles negativ? Oder wie meinst du das?

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Kommentar von rauchschnattrer
09.06.2014, 14:34

Ds geht eigentlich sogar. Es ist eher wenn ich etwas machen sollte (nicht putzen oder so, sondern eher Hobbies/Freund/e suchen). Dinge die ich nicht zwangsläufig machen muss aber solltw. Ist sehe kompliziert geschrieben, sry

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Kommentar von rauchschnattrer
09.06.2014, 14:34

Ds geht eigentlich sogar. Es ist eher wenn ich etwas machen sollte (nicht putzen oder so, sondern eher Hobbies/Freund/e suchen). Dinge die ich nicht zwangsläufig machen muss aber solltw. Ist sehe kompliziert geschrieben, sry

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Angesichts der Frage vom 30.6.14 sind Fortschritte leider noch nicht zu erkennen ... Keine gute Kindheit gehabt?

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