Ab wievielen Punkten Unterschied bei einem IQ Test schlägt sich dies im Alltag nieder?

10 Antworten

Intelligenztests sind immer nur grobe Richtlinien. Es kommt bei den zu testenden Personen auf die Tagesverfassung an, desweiteren gibt es unterschiedliche Begabungen in unterschiedlichen Bereichen.

Ich kann dir eine kurze,geltende Übersicht nach ICD 10 geben,dann siehst du anhand der Punktzahlen selbst,wo in etwa die Grenzen sind:

Lernbehinderung IQ 70-84

leicht IQ 50-69

mittelgradig IQ 35-49

schwer IQ 20-34

schwerst IQ kleiner als 20.

Aber nochmal,diese Einteilungen sind immer recht vage und mit Vorsicht zu sehen.

Zwischen den IQs von 110 und 113 ist kein großer Unterschied und ist tagesformabhängig mit Sicherheit veränderlich.

Alles Gute!

Das merkt man nicht, denn so ein Test ist nur ungenau.

Es hängt immer davon ab, wie die aktuelle Tagesform der Personen ist. Bis zu 15 Punkte nach oben und unten kann es glaub ich schwanken... Also ab einem Unterschied von 30 Punkten?

Und Lernen hat immer auch etwas mit Psychologie zu tun. Wenn jemand sehr intelligent ist, aber sich für ein Thema überhaupt nicht interessiert, wird er langsamer lernen, als jemand, der wirklich lernen will und der das Thema spannend findet.

Leute die 30 Punkte unter/über den Schnitt sind, bekommen es zu spüren.

1. Nicht wirklich. 110-113 sind guter Durchschnitt, da besteht noch keine Unterforderung.

Es kommt eher auf die Untertests drauf an, als den gesamt IQ. Es gibt welche die 140 im logischen Teil und 90 im sprachlichen Teil erzielen.

Solche Werte unterschätzen den eigentlichen IQ der wahrscheinlich gut 120+ liegt.

Solch eine Person wäre in naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Chemie, Biologie, Physik) ein ausgezeichneter Schüler und in sprachlichen Fächern (Englisch, Deutsch) restlos überfordert.

2. Es kommt auf die Untertests drauf an.

3. IQ Tests sind Bullshit!

Story Time: Mein ehemaliger Arbeitgeber hatte Legasthenie und einen IQ von 127.
Seine Grammatik war grauenhaft (sage ich als Legastheniker), jedoch war er ein Ass beim lösen von Rätseln.

Hochbegabung und Dissoziierte Intelligenz?!

Hallo Zusammen,

Ich hoffe meine Frage kann hier weitgehend beantwortet werden, denn zu diesem Thema habe ich bis jetzt noch keine Informationen gefunden, und es beschäftigt mich wirklich sehr.

Mit acht Jahren, bin jetzt 15 Jahre alt, musste ich mich einem Intelligenztest unterziehen. Dabei kamen etwas merkwürdige Ergebnisse heraus. Mein Handlungs IQ liegt nur bei 85 Punkten, dafür aber der Verbale bei 130, also im Bereich der Hochbegabung.

Die Diagnose hieß dann "Dissoziierte Intelligenz" aber erklärt wurde es mir nie und es geriet in vergessenheit. Nun ist es so dass ich große Probleme habe wenn ich mit vielen Menschen zusammen bin. Alles ist mir zu laut, zu hektisch und irgendwie zu Oberflächlich. All die Reize denen ich ausgesetzt bin überfordern mich. Ich müsste mich hinsetzen und über die Umgebung, die ganze Atmosphäre nachdenken. Aber dafür ist keine Zeit. Das Leben ist viel zu schnell.

Also passe ich mich an. Abends jedoch, wenn ich alleine da sitze vor einem weißen Blatt Papier dann muss ich schreiben über all dass was ich nicht verarbeiten konnte, über all die kleinigkeiten die scheinbar niemandem sonst aufgefallen sind.

Es macht mich wahnsinnig. Ich denke und denke, dabei meistens noch viel zu kompliziert und viel zu umständlich.

Nun habe ich mich über das Thema Hochbegabung informiert. Hochbegabung beginnt ab einem IQ von 130, also meinem Verbalen IQ entsprechend. Auch viele der auf geführten Verhaltensweisen treffen auf mich zu. Aber was ist mit meinem niedrigen Handlungs IQ!?

Kann ich trotz dessen Hochbegabt sein?

Gibt es bedingt durch meine Werte dabei besondere Schwierigkeiten?

Steht mir mein niedriger Handlungs IQ beim denken vielleicht im Weg?

Über Antworten würde ich mich wirklich sehr freuen!

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Trotz hoher Intelligenz schlechte Noten, aber warum? (Schule)

Hallo Leute, ich war normalerweise immer ein sehr guter Schüler gewesen, aber jetzt sieht das anders aus als ich dachte. In der Schule bin ich wirklich schlecht geworden und ich weiß nicht genau welche Faktoren eine Rolle spielen, dass ich schlechte Noten bekomme. Ein Hinweis, ich bin in diesem Schuljahr von der Realschule ins Gymnasium gewechselt und bin im Moment in der 7.Klasse. Das größte Problem ist bei mir das Fach Englisch, ich weiß nicht genau warum ich in diesem Fach schlechte Noten kassiere, aber ich muss sagen, dass ich wirklich nicht viel für die Schule mache, ich habe mir nur die Zeitformen von Englisch paar Mal durchgelesen (für die Klassenarbeit kamen alle Zeitformen vor), aber es hat nicht gereicht, die Zeitformen waren einfach nicht in meinem Kopf, könnte sein weil ich es mir nur 2 oder 3 mal durchgelesen habe und habe ein Tag vor der Arbeit in der Nacht gelernt. Aber wieso gibt es Leute die sagen ich muss nur 1 Tag vor der Arbeit eine halbe Stunde in der Nacht lernen und schreibe in Physik eine 1.2 oder in Mathe muss er gar nicht lernen, er ist in einer Realschule 9.Klasse, ist er hochbegabt oder was? Als ich 8 Jahre alt war, müsste ich zu einem Psychologen gebracht werden, weil ich mir um sehr viele Dinge sorgen gemachet habe, z.B. was passiert morgen? Bekomme ich wieder eine schlechte Note? Darauf müsste ich auch einen sogenannten Intelligenztest (IQ-Test) durchführen, nach einer Woche nachdem Test wurde mir die Auswertung des Intelligenzquotienten (IQ) ermittelt, meine Mutter sagte zu mir ich hätte eine gute Ausertung bekommen, meinte auch der Psychologe nämlich einen Intelligenzquotient (IQ) von 122. Er hatte auch gesagt, mit dieser Intelligenz könntest du Erfolg haben. Aber wieso habe ich dann schlechte Noten in der Schule, wenn ich auch faul bin spielt doch keine Rolle für diese Intelligenz oder? Kann mir jemand konkret erklären, warum ich schlechte Noten schreibe?

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