ab wieviel jahren sollte man dem kind die Religion klar machen?

22 Antworten

In Deutschland ist ein Kind ab 14 religiös mündig, d. h. wenn es eine andere Religion als die seiner Eltern wählen möchte, ist ihm das von Staats wegen gestattet. Als Elternteil kann man dies im Auge behalten und beginnen, dem Kind Dinge klar zu machen, sobald es vernünftigen Gedankengängen folgen kann.

Andererseits vermitteln viele Eltern ihren Kindern pragmatische Gedanken (z. B.: "Ich habe dich katholisch taufen lassen, damit du später in einen katholischen Kindergarten gehen kannst"), oder Bigotterie (blinder Glaube an etwas Unbewiesenes). Dagegen hilft auch kein Schnaps, da muss jeder selbst entscheiden, was er tut und warum. Schließlich muss man ja auch vor Gott für seine Entscheidung geradestehen.

Ob man vor ihm bestehen kann, wenn man sich auf das Kindergartenargument beruft, ist zu bezweifeln.

Wenn Islam über alles steht und das Kind im Laufe der Beziehung nicht selbst schon weiß, was seine Religion ist, machst du was falsch.

Er müsste dich täglich 5x beten, (zumindestens zum Freitagsgebet) in die Moschee gehen, die Islamischen Feste feiern sehen etc...
Falls du diese Sachen machst, sollte es kein Problem sein.

Es beginnt also schon mit der Geburt, da dein Lebensstil entscheident ist.

Das erklären solltest du sobald er reden und verstehen kann und ab 6 Jahren solltest du ihn langsam zum Gebet anregen etc...

Unsere Kinder leben mit unserer christlichen Religion seit Geburt, und erleben unsere orthodoxen Glaubensausrichtungen Tag für Tag.

Unser Glauben gehört zu unserem Leben.

Gläubige, die in der Ansicht verfallen sind, ihr Kind zu einem Stichtag zu einem Gläubigen zu machen, und das dann auch möglichst Zeitbegrenzt auf ein Jahr, handeln nach meiner Ansicht falsch, da der Glaube dann bei etlichen zu einer lästigen Pflichtübung wird.

Glauben lebt man.

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in der letzten Zeit wird in den Nachrichten der Islam mit Terrorismus verbunden. Ich persönlich finde es traurig, dass einige Menschen eine Religion ausnutzen, um ihre Macht auszuüben und eigentlich gar nicht wissen, was der koran offenbart.
Jeder Mensch der klar denken kann, sollte doch eigentlich wissen, dass in jeder Religion das Töten eine Sünde ist, oder nicht? Und wie auch in jeder anderen Religion ist es im Islam auch verboten.
Des Weiteren finde ich persönlich es traurig, dass manche Terroristen als "Islamisten" bezeichnet werden..
Die Religion wird automatisch durch solche Begriffe runtergezogen und total negativ dargestellt.
UND traurig ist, dass immer mehr Leute gegen Muslime sind.
Terror hat keine Religion.

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