Ab wie vielen Jahren eine Haartransplantation sinnvoll?

2 Antworten

Wenn Du unbedingt meinst, dass Du das brauchst und es Dir leisten kannst, dann mach es.

Soll in der Türkei wesentlich günstiger sein, als hier.

Aber lass Dir doch eher einen Bart wachsen. Ein früherer Arbeitskollegen mir hatte schon mit etwa Mitte 20 so etwas wie eine Halbglatze. Als er sich dann einen Vollbart wachsen ließ, sah er richtig attraktiv aus. Und das kommt wesentlich günstiger.

Du kannst noch paar Jahre warten ! Gute 5-8 Jahre sind noch drin aber spätestens da würde ich handeln und eine Haartransplantation machen !! Denn du brauchst ja noch Haare für die Haartransplantation selbst die razsgezupft werden von hinten und der Seiten...wenn da keine sind keine Haartransplantation!! Du kannst natürlich auch jederzeit eine Haartransplantation machen desto früher umso besser !!

Haarausfall oder Hypochondrie?

Hallo,

Danke fürs Lesen!

ich weiß nicht genau ob ich ein psychisches oder körperliches Problem habe. Ich bin Männlich, 20 Jahre alt und verbringe momentan viel Zeit mit Jemandem, der stark unter erblichen Haarausfall leidet und jetzt sogar eine Haartransplantation macht.

Jedenfalls hat mich das Thema nachdenklich gemacht und anscheinend achte ich momentan genauer auf mein Haarbild. Ich habe immer sehr dickes Haar gehabt, ich habe einen geraden Ansatz und meine Haare lassen sich (Bündelweise) NICHT ohne Schmerzen raus ziehen. Trotzdem mache ich mir sorgen. Mir ist in der letzten Zeit aufgefallen, dass ich nach dem Haare waschen (wasche täglich), vielleicht so 5-10 Haare in meiner Dusche danach finde. Meistens sind sie kleiner als meine Haare oben sind.... Auch auf meinem Arbeitsplatz finde ich am Computer oftmals einige Haare in der Nähe der Tastatur Ich hatte vor wenigen monaten auch noch mit Spliss zu kämpfen gehabt, weil ich meine Haare immer so heiß geföhnt habe. Mein Vater ist gute 50, hat starke Geheimratsecken ab 40 bekommen. Alle anderes aus meiner Familie haben dichtes, volles Haar.

Ich habe noch ein Bild angehängt, damit man sieht wie meine haare ungefähr aussehen.

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würdet ihr mir eine Haartransplantation empfehlen?

Hi. Ich bin 17 Jahre alt und leide seit ca. 2 Jahren an Haarausfall, sodass ich insbesondere auf der rechten Seite meines Kopfes stark ausgeprägte Geheimratsecken besitze. Ich weiß nicht, inwiefern ihr euch das vorstellen könnt, aber mir fiel es/ fällt es sehr schwer, diese Situation zu bewältigen, sodass ich psychologische Hilfe in Anspruch nahm. Meine Gefühlslage hat sich seitdem zweifelsohne stark verbessert, aber es ist immernoch so, dass mich mein Haarausfall belastet. Ich erfuhr von der Möglichkeit der Haartransplantation. Nur ist es allerdings so, dass ich mehrfach gelesen habe, dass diese von Ärzten nicht durchgeführt wird, wenn der Haarausfall noch voll im Gange ist. Bei mir ist die Prognose allerdings nicht ganz einfach. Vor 2 Jahren hatte ich starken Eisenmangel, was den Haarausfall hätte auslösen können. Danach hatte ich eben aufgrund des Haarausfalls depressive Stimmungslagen, die ja auch mit Haarausfall in Verbindung stehen können. Mein Vater hat auch kaum noch Haare, allerdings lag es bei ihm vermutlich daran, dass ihm als Kind kochendes Wasser über den Kopf geschütett wurde. Das bedeutet, man weiß bei mir nicht, ob der Haarausfall durch den Eisenmangel ausgelöst wurde und die Haare einfach nicht mehr nachwuchsen oder ob es sich um genetisch veranlagten Haarausfall handelt. Meine Mutter hat normales, dickes Haar und meine Schwester auch. Mein Onkel mütterlicherseits hat erstaunlich dichtes, dickes Haar für sein Alter von 52 Jahren und auch mein Opa und Oma mütterlicherseits besitzen beide in den 70ern noch viele Haare. Väterlicherseits besaß mein Opa noch einigermaßen viele Haare, meine Oma hat sehr volles Haar und all die Brüder meines Vaters haben noch Haare. Wie ihr euch das vielleicht vorstellen könnt, bin ich psychisch und physisch am Ende, auch weil ich von Gleichaltrigen permanent auf meine außergewöhnliches Aussehen angesprochen werde. Ich bitte darum, mir ernstgemeinte Ratschläge zu geben und nicht Dinge zu sagen wie "rasier doch ne Glatze" oder ähnliches.. Egal wie dolle ich es versuche, Akzeptieren kann ich meinen Haarausfall kaum.. Ich probiere mir da auch selbst zu helfen und keine weiteren Vorwürfe zu machen, es ist halt schwer für einen 17-Jährigen, der grade stark in der Selbstfindung ist. Würdet ihr mir eine Haartransplantation empfehlen? Das Risiko ist ja, dass der Haarausfall nach einer Transplantation trotzdem voranschreitet und im Endeffekt nur noch die transplantierten Haare zurückbleiben.+ Hinzufügen möchte ich noch, dass ich außergewöhnlich viele Haare am Körper und an Barthaaren besitze. Dies kann meines Wissens auch ein Indiz für einen hohen Testosteronwert sein, gegen die die Haarfolikel mit einer Verkürzung der Wachstumsphasen reagieren? Bittend um ernst gemeinte Hilfe David

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