Ab welcher Zeit täglichen Alkoholkonsums sollte man den Entzug nicht ohne ärztlicher Aufsicht durchführen?

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3 Antworten

Du redest von körperlicher Abhängigkeit und das hängt davon ab, welche Veranlagung die Person selbst besitzt und welche Menge Alkohol sie trinkt.

Es gibt Menschen, die können lange Alkohol trinken, ohne körperlich abhängig zu sein, andere brauchen dazu nur ein paar Wochen/Monate.

Wobei der Übergang zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit fliessend ist. So wird am Anfang vielleicht das Zittern und die Gier nach Alkohol eher seelisch zugeordnet, obwohl das schon als körperliches Merkmal zählen kann.

Aber egal ob abhängig oder nicht: der regelmäßige Konsum von größeren Mengen Alkohol (und das sind schon 2 Bier) ist gesundheitlich nicht positiv. Alkohol ist ein Gift und der Rauschzustand eine Wirkung desselben...

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Naja, kommt drauf an wie viel Alkohol du so täglich trinkst. Es gibt Leute, die trinken schon seit Jahrzehnten jeden Abend ein oder zwei Bier, sind aber trotzdem noch nicht süchtig. Können also entsprechen auch ohne Ärztliche Aufsicht einen "Entzug" machen.

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Ich kann auch jeden Tag 3 Liter saufen, doch was mich von meinem alten Herren z.B unterscheidet ist, dass er den Fusel brauch. Sei es auf Arbeit, zu Hause vor dem Einschlafen etc. Es kommt nicht auf die Menge drauf an, sondern darauf ob aus einem inneren Zwang oder einem körperlichen Bedürfnis heraus getrunken wird.

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Kommentar von BellaBoo
08.01.2016, 03:29

wenn du einen inneren Zwang verspürst bist du zumindest psychisch abhängig, bei einem körperlichen Bedürfnis definitiv abhängig...wo soll da groß der Unterschied liegen.

Wenn du abends nach der Abend das Bedürfnis hast ein Bier zu trinken und dem immer nachgibst bist du auch abhängig, nur ist die Abhängigkeit nicht so ausgeprägt.

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