Ab welcher Größe gelten Hohlstellen unter Fliesen als Mangel?

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1 Antwort

Ja,ja...jetzt holt uns der Fortschritt ein... Ich meine was soll das? 600x600x4mm? Ist der Industrie das Geld für Material ausgegangen oder warum müssen die so dünn sein. Meiner Meinung nach haben sie hier das gleiche Problem was auch mit anderen großformatigen Platten auftritt. Nur das es normalerweise anderes Material ist wie z.B. Naturstein oder kunstharzgebundene Platten. Diese Kunstharzplatten waren auch mal der Renner bis die Bauchemie gemerkt hat das es immer wieder Probleme mit Hohllagen gab... Immer war das Anmachwasser beteiligt. Feinsteinzeug sollte sich eigentlich aufgrund der geringen Wasseraufnahme <0,5% nicht schüsseln Aber: Wer weiß das so genau, diese dünnen Dinger werden zur Zeit beim Endkunden schlicht ausprobiert. Vielleicht hat es was mit der Temperatur zu tun (wie bei Parkett klimatisieren?) oder es reicht die geringe Wasseraufnahme doch aus, das sich die Platten schüsseln.Wenn unter den Fliesen der Abrduck zu sehen ist, im Buttering/Floating Verfahren gearbeitet wurde und trotzdem Hohlstellen sind muss sich etwas bewegt haben. Später hat man den Rat bekommen ggf. Steine zum Beschweren auf die Platten zu stellen :-) Das nenn ich Fortschritt... Tip: Telefonieren Sie doch mal mit der Anwendungstechnik eines anderen Herstellers und nicht unbedingt mit der beteiligten Firma...wenn der Belag an der Rändern nicht eingespannt wurde und Dehnfugen eigehalten wurden. Eine Firma die sehr viele Erfahrungen mit Schüsselungsverhalten von Plattenware hat und das u.a auch messen kann ist Firma Mapei. www.mapei.de Die sollten das Problem kennen und sind neutral.

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