Ab welchen Einkommen muss man eine Steuervorrauszahlung leisten?

4 Antworten

Der Betrag liegt etwas über 17.000 € jährlichem vorausichtlichem Einkommen. Das ist aber eine Steuerberaterfrage, wegen der Beratungskompetenz. Aber das FA gibt da auch Auskunft. Auch jedes wirklich gute BH-Programm ist darauf programmiert. Ein wirklich gutes BH-Programm ist aber nicht unter 500 € zu haben. Ich darf Dir meines wg. Werbeverbot nicht nennen. Du kannst mir an eine Nachricht ins Profil senden, dann antworte ich vorsichtig.

Das heisst ja dann quasi das ich vorrausgezahltes zurückbekomme wenn ich das zuviel bezahlt hatte.Ohne diese vorauszahlungen müsste ich dann den ganzen Betrag nach der Steuererklärung bezahlen?

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Die Vorauszahlungen werden veranschlagt, damit das Finanzamt nicht solange auf die Steuer warten muss bis du deine Steuererklärung gemacht hast. Du bezahlst ja nicht mehr.

Mußtet ihr laut dem letzten Bescheid was nachzahlen? Dann legt das FA eine Vorauszahlung in gleicher Höhe für das nächste Jahr fest (sie gehen davon aus, dass ihr nächstes Jahr genauso viel zahlen müßt), um das Geld nicht erst so spät zu bekommen. Das, was ihr vorausgezahlt habt, wird bei der nächsten Erklärung natürlich angerechnet, wenn es zuviel war, bekommt ihr es zurück.

Hatten 10,83 Euro nachzahlen müssen.Deswegen stört mich der hohe Betrag der Vorauszahlungen

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@TheSchalker1980

Also da würd ich beim zuständigen Bearbeiter mal nachfragen, wie es bei 10,83 € zu so hoher VZ kommen kann und dann evtl. Herabsetzung der VZ beantragen.

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Eine Frage zu der Steuer bei Kleinunternehmern und Selbstständiger Arbeit. Wie versteuere ich Einkommen welches durch Mylittlejob entsteht?

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Doch nun zu meiner Frage:

  1. Wie rechne ich die bearbeiteten Aufträge dort ab? Ich stelle ja keine Rechnung sondern kann es mir ab einem Betrag von fünf Euro auszahlen lassen.

  2. Trete ich dort als Privatperson auf und verbuche ich die Erträge somit als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit in meiner Steuererklärung?

  3. Muss ich die Erträge zum Leistungsdatum oder zum Auszahldatum verbuchen? Das wird ja gerade zum Jahreswechsel spannend.

Danke für eure Hilfe.

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BAföG - Frage zu Einkommenssteuer, etc.

Ich fange im Oktober mein Studium an und muss sobald meine Immatrikulationsbescheinigung da ist, einen BAföG-Antrag stellen. Daher habe ich bezüglich einiger Punkte ein paar Fragen und hoffe, dass mir jemand etwas Klarheit verschaffen kann. Danke schonmal im Vorraus!

Formblatt 3, Seite 2 ab Zeile 63 Da soll der Jahresbruttobetrag der Einnahmen und die hierauf gezahlten/abgeführten Steuern angegeben werden. 1.)"Wenn keine Veranlagung zur Einkommenssteuer durchgeführt worden ist und auch nicht mehr durchgeführt wird" Also ich habe jetzt den Einkommenssteuerbescheid eines Elternteils und darauf sind folgende Angaben:

  • keine Einkommenssteuer
  • ab Arbeitnehmer Sparzulage
  • Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit (Bruttoarbeitslohn und Arbeitnehmer-Pauschbetrag)
  • Gesamtbetrag der Einkünfte
  • ab gezahlte Kirchensteuer, Sonderausgaben-Pauschbetrag und Versicherungsbeiträge
  • Einkommen/zu versteuerndes Einkommen

Gebe ich da jetzt nur den Bruttoarbeitslohn an oder oder die Gesamteinkünfte, also abzüglich des Arbeitnehmer-Pauschbetrags?

2.) "Wenn Einnahmen im Einkommenssteuerbescheid nicht enthalten sind (z.B. Einkünfte aus Kapitalvermögen, wegen Geringfügigkeit vom Arbeitgeber pauschal versteuerte Einnahmen)" Welche EInnahmen gehören da noch dazu?

Wie sieht das mit selbstständigem Nebenerwerb aus? (Nebenerwerb Fußpflege, keine festen Einnahmen, mtl. nicht mehr als etwa 300€) Gehört das vielleicht zu Formblatt 3, Seite 3, Zeile 87 zu "Weitere Einnahmen"? Da es sich ja nicht um feste Einnahmen handelt, kann ich da auch keine genauen Angaben machen. Gebe ich dann nur die geschätzen Einnahmen an?

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Sind Gewinne aus Aktienverkäufen für Einkommensgrenze in der Familienversicherung relevant?

Die kostenlose Familienversicherung von Ehepartner oder Kindern in der gesetzlichen Krankenkasse ist an eine Obergrenze bei deren Einkommen gebunden, siehe § 10 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 Sozialgesetzbuch: "wenn diese [...] kein Gesamteinkommen haben, das regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 des Vierten Buches überschreitet".

Wie sieht es da mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien aus, die steuerrechtlich natürlich Einkünfte sind (aus Kapitalvermögen), bei denen eine Regelmäßigkeit aber mehr als fraglich ist?

Konkretes Beispiel: 20-Jähriger Sohn, Student, hat einen Aushilfsjob im Supermarkt und verdient dort 350,-EUR/Monat (auf Lohnsteuerkarte; kein sog. Minijob), womit er unter den für 2013 maßgebenden 385,-EUR/Monat liegt. Dann verkauft er im Jahr 2013 Aktien für 2000,-EUR, die er in 2011 für 1000,-EUR gekauft hatte. Das sind steuerrechtlich weitere 1000,-EUR Einkommen aus Kapitalvermögen. Werden die nun wie z.B. Zinsen/Dividenden mit 1/12 pro Monat dazugerechnet (damit wäre das monatliche Gesamteinkommen 350,00 + 83,33EUR = 433,33EUR und damit über der Grenze), oder bleiben sie unberücksichtigt und die Familienversicherung könnte weiterhin kostenlos bestehen?

Leider habe ich dzu von meiner Krankenkasse noch keine klare Auskunft erhalten können.

Weiß jemand eine Informationsquelle, wo das klar geregelt ist?

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