Ab welchem Notendurchschnitt ist eurerMeinung ein gutes Abi?

16 Antworten

Hallo.

Für mich und viele andere ist ein bestanden ausreichend.

Natürlich, der Sohn des Direktors im Nachbarort  1* .
Aber wohl 15 x wegen Drogen vorbestraft.
Dan ist so ein Abschluss nicht ausreichend. Eine 2 ist auch sehr gut.
Meine Schwester hatte  2 ,3 ohne fremde Hilfe. war nach 1 Jahr fertig als Grundschullehrerin. 4 Semester in 1 Jahr ist auch selten. Auch fast 50 Jahre her. Allerding leider mit 65J. ,2 Mon. nach Pensionierung an Krebs verstorben dieses Jahr.

das tut mir leid...

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Sie hatte auch die Gabe , ihr Wissen weiter zu geben.

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Hier in Nottuln- 20 km von Münster NRW- lag der Notendurchschnitt vor 1 Jahr  bei 2,2.

Ohne fremde Hilfe ist eine bessere Note nicht möglich und auch die 2,2 kommt deshalb zu stande,weil hier Schüler für Nachhilfe bezahlen,damit sie bei 2 oder besser sind.

Sie rechnen also nicht die Aufgaben selber,sondern schreiben von Spezialisten ab und üben dann so lange,bis sie die Aufgabe selber rechnen können.

Ohne irgendeine fremde Hilfe ist ein 2,2 auch sehr gut.

Um Medizin zu studieren soll man eine 1,0 haben,was man alleine praktisch nie schaffen kann.

Ähm ich hatte ne 1,5 (NRW Gymnasium)- komplett ohne dass mir wer geholfen hat. Hätte ich auch gar nicht gewollt. Sowas gibt's auf jeden Fall auch, aus meiner Stufe haben die Leute eher selbst Nachhilfe gegeben als selber in Anspruch genommen... Weiß echt nicht wie das kommt, dass das bei dir so anders läuft, ich mein es gibt doch das Zentralabitur?? Die Aufgabenvorschläge der letzten Jahre stehen im Netz zur Verfügung, damit kann man ja gut üben🤔

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@Rhenia

Beispiel : Meine Spezialität ist die Herleitung des Fadenpendels.

Das wird im LK Physik verlangt.

Dazu sind aber einige Grundkenntnisse notwendig,die ein normaler Schüler gar nicht wissen kann.

1. sin(a)=Phi=b/r gilt nur für kleine Winkel (a) 5°-7°

2. die linearkombination y=y1+y2 hier sind y1 und y2 2 Lösungen,die dann wieder 1 Lösung y ergeben.

usw.

ich sprach mal mit einer Frau

Frau:"Ooohh,mein Sohn,der hat ja auf einen normalenGymnasium nur 4.ren und 3.en geschrieben"!Der geht jetzt auf eine Privatschule und schreibt jetzt nur noch 1.sen und 2.en.

So eine Privatschule kostet so 20000 Euro +x an Schulgebühren pro Jahr und die Schüler haben dort eine optimale Unterstützung.

Schwächelt ein Schüler,so kann er noch Xtrakurse belegen,die dann schon mal 300 -500 Euro kosten.

In der Prüfung kommen dann Aufgaben vor,die er vorher oft geübt hat.

Die guten Noten sind somit mehr oder weniger gekauft.

WOW,WoW,WOW,man kann mit einen Kapitaleinsatz von so 30000 Euro im Jahr aus einen 4.rer Schüler,Gymnasium,einen Superstar machen !!

Amerikanische Privatschulen kosten schon mal 50000 Euro pro Jahr.

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@fjf100

Englische kosten auch 30-55000€. Wenn Vater es hat.

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@Bley1914

Hier in Dülmen ist ein Herzog von Creu (französischer Name).Seine Vorfahren kamen mit Napoliom nach Deutschland und haben dann die Deutschen eintgeignet.Den gehört heute halb Dülmen.

Seine Kinder sollen auf englische Privatschulen gehen , die teuersten,die es gibt.Geld spielt da keine Rolle.

Arbeiterfamilien können sich das niemals leisten.

Keine Schule in Deutschland ist für seine Kinder gut genug !!

Alle Schüler,die behaupten,man könne alles selber machen,sind offensichtlich schlecht informiert.

Es ist doch völlig logisch,dass ein Schüler mit einer ganzen Mannschaft hinter sich,bessere Noten erreicht,als ein Schüler,der alles selber machen muss.

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Um Medizin zu studieren soll man eine 1,0 haben,was man alleine praktisch nie schaffen kann.

Was für ein Blödsinn ist das denn bitte :)

Gerade ein 1,0 Abitur wird in der Regel gerade nicht unbedingt von Leuten erreicht, die extrem viel Hilfe bei ihren Aufgaben brauchen, Ergebnisse von "Spezialisten" abschreiben und dann Dinge auswendig lernen, die eigentlich auf Verständnis beruhen.

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@ChePhyMa

tatsache ist,dass hier Nachhilfefirmen sind und das dadurch sich die Noten der Schüler verbessert.

Das ist eine Tatsache und "kein Blödsinn".

Ich selber habe mal einer Gruppe von Schülern die Herleitung des Fadenpendels gegeben,mit Erklärungen.

Die Schüler hatten gar nicht die Voraussetzungen um sowas zu schaffen.Ohne fremde Hilfe war es nicht möglich.

Mit meiner Hilfe haben die Schüler dann ihre 1.sen und 2.en kassiert.

Beispiel : x+e^(2*x)+2=0 Diese Aufgabe ist so nicht lösbar,weil das x einmal im Exponeten steht und einmal nicht.

Frage: Wieso bekommen Schüler solche Aufgaben ohne das man ihnen sagt,dass diese so nicht lösbar sind ?

Ein Nachhilfeschüler investiert 10 min und fragt dann den Spezialisten und dann ist das Problem in 5 min gelöst.

Es ist doch viel besser,wenn man den Schüler den gesamten Lösungsweg erklärt mit den notwendigen Formeln,als wenn er 1 Stunde und mehr versucht die Aufgabe zu lösen und das ohne Erfolg.

Um eine Aufgabe lösen zu können braucht man:

- den Lösungsweg

- die notwendigen Formeln

- den Rechentrick

Hat man diese Infornationen nicht,dann ist die Aufgabe nicht lösbar.

MERKE:"Kopieren geht über studieren". "Man muss nur wissen,wo es steht und man muss damit umgehen können".

Frage: "Wie oft soll denn das Rad erfunden werden"?

Ich habe hier ein Mathe-Formelbuch mit 550 Seiten,Formeln,Zeichnungen und kleinen Beispielaufgaben.

Frage:"Wie lange würde es dauern,wenn man von den Schülern verlangen würde,diese Formlen herzuleiten"?

Wir haben jetzt schon in Deutschland die ältesten Studenten.

Bis zu 80% von dem,was die Schüler lernen,wird später nie wieder gebraucht.

Frage: "Was soll denn ein Ingenieur bei Simens mit Latain"?

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Ohne fremde Hilfe ist eine bessere Note nicht möglich und auch die 2,2 kommt deshalb zu stande,weil hier Schüler für Nachhilfe bezahlen,damit sie bei 2 oder besser sind.

Was ein Quatsch. Hier in NRW ist die eins vorm Komma ohne großen Fleiß machbar. Wer was schlechteres als 3,0 hat, muss echt hart gefaulenzt haben...

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Meine Meinung:

1,5 bis 2,2 = gutes Abi

besser als 1,5 = sehr gutes Abi

2,2 - 2,9 = "ok"

ab 3,0 = "naja"

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