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Wenn man sich für eine Rente gegen Einmalbeitrag entscheidet, sollte man auf die Flexibilität wie zum Beispiel Verfügbarkeit ( ganz oder teilweise ) achten. Dieses wird leider nur von wenigen Versicherungen angeboten.

Neben den normalen Renten gibt es auch Zeitrenten und individualisierte Renten, bedeutet im letzteren Fall, dass die Rente höher ist wenn Vorerkrankungen vorliegen. In der Spitze sind so bis zu 2.300.- € Rente pro Monat bei 100.000.- € Einmalbeitrag möglich.

Nun zur Frage: Eine Rente gegen Einmalbeitrag ist abhängig von der Gesamtsituation und kann meist ab 5.000.- € abschlossen werden. Das ist aber aus meiner Sicht meist nicht sinnvoll, da es sich, bei Standardtarifen oft nicht rechnet, bezugnehmend auf z.B. die Stückkosten pro Vertrag.

Bei 50.000.- € sieht es meist schon ganz anders aus. Hier empfiehlt es sich nach Gruppen- und Rahmentarifen mit Sonderkonditionen zu fragen.

Sehr viel Polemik und Ahnungslosigkeit. 1. Handelt es sich um eine geförderte oder normale Privatrente. Bei 2. kann ich bestimmen ob nach Todesfall die/der non mir fixierte Begünstigte das noch nicht verbrauchte Restkapital bekommt. Diese Möglichkeit nützen auch sehr viele. Oder ich vereinbare eine garantierte Rentendauer. Sie können in der Regel 5-10-15 oder 20 Jahre für Hinterbliebene definieren. Der Versicherungsnehmer bezieht im Erlebensfall in der Regel lebenslange Rente. Deswegen ist für sehr viele die Rente nach Steuern sehr wohl interessant!!! Dummerweise ist in Zukunft die Chance 90 Jahre alt zu werden- zumindest für Gebildete, Einkommensstarke und vernünftig Lebende. Viele die eine zusätzliche Vorsorge dringend notwendig hätten, können sich diese Zusatzrente leider gar nicht leisten. Die-auch vom Verbraucherschutz- geforderte ständige Verfüg- barkeit einer Ansparrente geht an der Realität vorbei. Wäre dies zum Bsp. bei der gesetzlichen Rente möglich, würden nach meiner persönlichen Schätzung, höchstens 1/3 aller Versicherten die volle Rente im Alter beziehen. Mein Rat: Einfach am Boden bleiben und die Fakten seriös gegenüberstellen. Auf jeden Fall sind die Empfehlungen für Festgeld-(Verlust nach Inflationsrate) und Aktien (schon für den Profi mit Risiko behaftet) für die Grund-(Basis) Versorgung aus meiner bescheidenen Sicht nicht sinnvoll. Ich als Makler würde dafür nicht haften wollen. Verbraucherschützer haften nicht............................ Aber alle vertrauen Ihnen. Das führt leider dazu- weil Sie niemand mehr trauen- das viele das Geld ausgeben und sicher nicht fürs Alter zurücklegen. Vernünftig wohl nur für Verbraucherschützer. Politiker und Journalisten etc...........

Freundliche Grüße W. Strassnig

Ruf bei der LVA an. Die sagen selbst, dass sich das nicht rechnet. Was anderes ist eine private Rentenversicherung. Da kommt es darauf an, wie fit du noch bist - ob du die Rente ausnützen kannst. Bei der privaten Rente kannst du auch, wenn du einen Familienangehörigen oder sonstige Bekannte noch versorgen willst nach deinem Tod (geht auch für eine bestimmte Zeit) absichern.

Das hängt doch davon ab, was und wie lange du monatlich an Mindestrente haben willst. Also: Alter und Rentenhöhe oder Einmalbetrag angeben, sonst kann hier niemand angemessen darauf antworten!

Das kann man so nicht sagen. Die Frage ob sich etwas lohnt ist relativ. Wenn du 106 Jahre alt wirst, lohnt sich jede Versicherung. Wenn du kurz nach Rnteneintritt stirbst, dann hat sich die Versicherung definitiv nicht gelohnt.

Ich würde auf jeden Fall die Rente vorziehen!

Dann müßte es aber heißen Rente oder Einmalbetrag. Und auch da würde ich mal sagen mit Krebs im Endstadium sind 250 K direkt oder Lebenslang(kurz) 1000 Euro/Monat Rente der Nachfrage würdig. So pauschal sollte man einen Einmalbezug nicht streichen. Aber bei Rente gegen Einmalzahlung kann man auf jeden Fall sagen das lohnt nicht.

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Lohnt sich nicht, denn du weißt ja nie ob dunach der Rente 1 Jar oder 30 Jahre lebst.

Ich würds nicht mach und auch keinem raten.

Das lohnt sich gar nicht.

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