Ab welchem Alter schrumpft der Mensch im Durchschnitt?

6 Antworten

Sobald man steht. Am Abend ist man dann nämlich etwas kleiner als am Morgen (nachdem man mehrere Stunden im Bett lag) =)

Wenn die Östrogene sehr niedrig sind (Osteoporose). Mit 60-70.

Ja,ja, also aus Erfahrung stimmt es schon, so etwa ab 50. Aber zuerst ganz langsam, 1 cm in 5 Jahren, und dann kommt es immer noch darauf an, wann gemessen wird. Stimmt, morgens bin ich immer einen Zentimeter grösser, ich habe es extra ausprobiert, um diese Frage zu beantworten. Aber ganz ehrlich: Bei diesem Zentimeter ist mir das ganz wurscht. Und wenn ich dann mit 85 so weit geschrumpft bin, daß ich in einen Formel -1 -Wagen passen, kann ich dieses Phänomen vielleicht sogar noch ausnutzen...

Ab wann ist ein Mensch erwachsen?

Siehe oben.

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Großmutter dement, Großvater verzweifelt - was können wir nur tun?

Meine Großeltern waren schon seit ihrer frühen Jugend ein unglaublich liebendes Paar. Sie haben keinen Tag ohne den anderen verbracht und waren auch im Alter immer sehr zärtlich und verliebt. Gerade meine Oma (81) war schon immer sehr anhänglich.

Mein Opa (83) ist ein sehr lebensfroher, aktiver Mensch. Leider erlitt er bereits 2 Herzinfarkte und hatte einen Hirntumor. Trotzdem arbeitet er noch immer mithilfe seiner Kinder und Enkel im Gemüsegarten, geht zur Koronarsportgruppe, pflegt die Gräber seiner Geschwister und fährt noch gut Auto. Außerdem ist er sehr begabt, wenn es darum geht zu dichten und Geschichten zu schreiben. Für jedes Kind (2 Töchter, 2 Söhne), jeden Enkel (5 Jungs, 3 Mädchen) und die Urenkelin hat er eine individuelle Fassung seiner Memoiren verfasst - für jeden, wie er sie am interessantesten zum lesen finden könnte. Er ist auch im Kopf noch sehr fit und an vielen Themen interessiert und engagiert.

Man kann sich also denken: er ist ein toller, lebensfroher, liebevoller und fürsorglicher Mann, für den ein Tag ohne "Action" einfach verloren ist. Er MUSS immer etwas unternehmen, braucht Gesellschaft und will gefordert werden.

Doch, das hat der liebe Gott wohl missverstanden. Denn seit 4-5 Jahren fordert die Gesundheit meiner Oma ihn von Tag zu Tag mehr. Sie leidet seit dieser Zeit unter einer sehr schwierigen Form von Alzheimer und es steigert sich ins Unermessliche. Sie ist wie ein anderer Mensch! Ihre Persönlichkeit ist "tot", ihr Charakter ausgelöscht. Die ständige Unsicherheit, Unruhe und Angst in ihrem Inneren machen sie kaputt. Sie äußert sich dadurch leider sehr sehr sehr aggressiv. Sie geht verbal und auch körperlich auf willkürliche Leute los und ist nicht zu bändigen. Seit einem Jahr geht sie von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr in ein Seniorenheim. Das hat sich gut eingespielt und meinem Opa sehr viel Abhilfe verschafft.

Doch es wird immer schlimmer und ist nicht mehr tragbar. Alle Kinder haben bereits angeboten sie im eigenen Haus aufzunehmen, selbst zu ihnen zu ziehen oder ein Wohnheim zu finden. Doch nichts nimmt mein Opa an - er will nicht akzeptieren, dass die Person, die er so sehr geliebt hat und liebt nicht mehr dieselbe ist. Und er sieht nicht ein, dass er daran zerbricht :( es geht ihm und auch ihr - aber vor allem ihm - gesundheitlich imm schlechter. Er bricht oft zusammen und es ist einfach zu viel! Er hat zwar eine Reinigungskraft im Haus und bekommt auch das Essen geliefert, außerdem sind wir Enkel jeden Tag dort, doch es eskaliert immer mehr. Wir haben Angst, dass er ausrastet oder vor Aufregung stirbt. Sie redet ohne Ende, zwingt ihn und lässt nicht mit sich umgehen. Therapien und Lehrgänge hatten wenig Erfolg - wir können nicht mit ihr umgehen, selbst das Altenheim hat Probleme! Sie ist NUR auf ihn fixiert, niemand sonst kann mal die Verantwortung übernehmen.

Was sollen wir nur tun? Er würde in einem Altersheim "eingehen/versauern". Er soll doch einen GLÜCKLICHEN Lebensabend verbringen... :(

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Wie viel cm schrumpft man im Alter, wenn man Osteoporose oder nicht hat?

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Weiß jemand, ob es schlimm ist, wenn die Diastole (unterer Blutdruckwert) sehr hoch ist 145 wobei der Gesamtwert Systole/Diastole 232/145 ist?

Im Allgemeinen hat die betreffende Person (72 Jahre alt) meistens einen normalen Blutdruck von 135/80, aus diesem Grund verschreibt der Arzt keine Blutdruckmittel.

Die täglichen Blutdruckspitzen treten auf ohne besonderen Anlaß wie Aufregung oder so - Dauer ca. 11,5 bis zwei Stunden.

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Demenz, Alzheimer, Verdacht, dass es meine Mutter getroffen hat

Guten Morgen,

meine Mutter ist 75 Jahre alt und gehörlos. Ebenso auch mein Vater. Ich kümmere mich um sie seit meiner Kindheit. Meine Mutter war schon immer eine eher hilflose Person, man musste ihr immer alles sagen, bzw. aufzeigen. Bei kleineren Problemen (in meinen Augen sind es kleine, aber für meine Mutter riesengroß) wird sie regelrecht hysterisch und ist dann auch gar nicht mehr in der Lage, sich damit zu befassen. Es liegt an ihrer Kindheit, da ihre Mutter ihr immer alles abgenommen hat. Sie musste auch nie arbeiten gehen, wurde sehr behütet und von daher kommt auch diese Hilflosigkeit.

Jetzt merke ich aber seit einiger Zeit, dass sie Gesagtes immer öfter wiederholt, Namen verwechselt und auch die Ortschaften, wie auch die Zeitangaben durcheinander bringt. Hinzu kommt, dass sie immer genau das machen möchte, was ich gerade mache - so eine Art Nachahmung (schmücke ich mein Haus herbstlich, macht sie es auch, backe ich Kuchen, will sie auch), aus eigenem Antrieb tut sie es nicht.

Ich habe da schon mit ihr gesprochen und ihr geraten, sich untersuchen zu lassen. Sie wurde recht fuchsig und meinte, dass ich sie "loswerden" möchte (für mich schon wieder ein Alarmzeichen). Wie bringe ich sie dazu, zum Arzt zu gehen und sich untersuchen zu lassen. Mit meinem Vater sprach ich schon, aber er ist mit ihr schon viele Jahre überfordert und möchte nur noch seine Ruhe haben. Er geht ihr aus dem Weg und werkelt lieber irgendwo im Haus herum. Wortwörtlich sagte er zu mir, er hat immer ein Kleinkind am Rockzipfel und das hält er nicht mehr aus. Seit die Mutter meiner Mutter gestorben ist, muss mein Vater eben für sie der "starke Mann" sein.

Was nun? Einfach alles schleifen lassen und warten, bis was passiert?

Diese Erfahrung möchte ich nicht mehr machen, meine Mutter litt jahrelang unter schweren Atembeschwerden und im Sommer letzten Jahres kippte sie vor meinen Augen um, es war das Herz (was auch diese Atembeschwerden auslöste) und musste 2x operiert werden. Weder mein Vater, noch meine Mutter haben sich in irgendeiner Art und Weise darum gekümmert, okay, mal zum Hausarzt, der Asthmaspray verschrieben hat, mehr aber auch nicht. Erst durch mein Eingreifen wurde etwas getan. Heute geht es ihr körperlich gut.

Was kann ich denn tun? Danke sehr.

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ab welchem alter ist man im durchschnitt mit dem studieren fertig?

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