Ab welchem alter kann man das kind alle 14 tage ein tag am Wochenende zum vater geben? 14 Montae alt

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6 Antworten

Ich glaube nicht, dass es da eine Pauschallösung gibt ....

In erster Linie sollte die Kleine auch da gut aufgehoben sein und du solltest merken, dass sie Spaß beim Papa hat. Gerade in diesem Alter halte ich es aber für wichtig, dass der Kontakt oft zustande kommt, ein so kleines Kind vergisst ja auch schnell und müsste sich jedes Mal wieder neu an die Situation gewöhnen. In erster Linie geht es um die Kinder.

Um was geht es dir? Möchtest du mehr mit deiner großen Tochter unternehmen? Und was spricht dagegen, dass der Papa Sohn und Tochter zur gleichen Zeit hat?

Mein Rat: Ein Gespräch mit dem Vater und da klar auf den Tisch legen, was du erwartest. Immer mit Rücksicht auf das Kind. Die Vorschläge des Vaters anhören und dann den bestmöglichen Kompromiss finden, bei dem sich alle wohlfühlen können.

Ich drücke die Daumen, dass ihr beide gesprächsbereit seid, keiner das Kind als Druckmittel benutzt und ihr zu einer Einigung kommt.

Danke für die Antwort. Seinen sohn sieht er nicht regelmäßig, immer nur ab und zu. wenn er ihn dann sieht dann für ein paar stunden und die Kindsmutter ist dann auch dabei. er darf nicht alleine mit seinem sohn was machen. warum nicht weiß ich nicht, er konnte mir nie eine richtige antwort geben darauf. Die waren auch schon vor gericht deswegen. Ich möchte gerne mit meinen beiden Töchern was unternehmen. Wenn ich nicht so handel wie er will und ich nicht nach seiner pfeiffe tanze kommt er droht er mir mit dem jugendamt, Rechtsanwalt. beim jugendamt hatten wir schon über das sorgerecht gesprochen. die dame von da hatte ihm abgeraten vor gericht zu gehen. jetzt heißt es auf einmal wieder er will das halbe sorgerecht. und nur weil ich nicht springe wie er gerne will.

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Erstmal zu ** timbatol**, deine Antwort ist so nach der heutigen Umgangsweise des Gerichts mit dem Umgangsrecht nicht mehr aktuell. Da der Vater schon sein Recht auf einen mindesten Umgang einmal die Woche etc. hatte ist es für das Wohl des Kindes nicht vertretbar das auf alle zwei Wochen zu dehnen. Diese 2-Wochen-Regelung wird heute von den Gerichten so gut wie gar nicht mehr angewandt, vorausgesetzt der Vater möchte mehr Kontakt haben. Es ist mittlerweile klar, dass ein 14 Monate altes Kind, von mir aus auch jünger oder älter definitiv keine Beziehung zu seinem Vater bei einer solchen Regelung aufbauen kann. Es soll doch dem Wohl des Kindes dienen einen emotionalen Bezug zum Papa zu haben und nichts anderes. Wenn zur heutigen Zeit solche Fragen gestellt werden sollten nicht irgendwelche Erfahrungsberichte aus Zeiten vor 2010 - 2011 hier eingestellt werden. Nicht nur Sorgerecht sondern auch das Ungangsrecht des Vaters ist emense gestärkt worden was ich persönlich gut finde. Um auf die Frage überhaupt zurück zu kommen erlaube ich mir bitte ein paar Gegenfragen an ****tetinax6. Fühlt deine kleine Tochter sich bei dem Vater den Wohl und hat er sich in den letzten Monaten viel Mühe zum Aufbau des Bezugs zu seinem Kind gegeben?? Wenn ja warum suchst du nicht eine andere Möglichkeit ausser das ausdehnen der Zeit des "Nicht-Kontakts"?? Bietest du ihm 1 oder 2 Stunden länger an, hat er trotzdem unterm Strich 4 Stunden weniger Zeit mit seinem Kind, und das Kind vor allem mit ihm und die Abstände sind doppelt so groß. Kinder haben ein anderes Zeitgefühl und für Kinder gerade wenn deine Tochter 14 Monate alt ist, ist es für sie eine wahnsinnig lange Zeit. Schau mal, 2 Wochen nicht sehen macht momentan ca 1/28 ihres Lebens aus. Rechne das mal auf dein Alter um. Ich kenne die Umstände nicht genau aber kannst du ihm nicht auch zu anderer Zeit den Umgang einräumen, 2 mal die Woche Abends oder am Sonntag, wie auch immer. Wenn er das will findet er auch einen Weg. Rechtlich kann er auf wesentlich mehr Umgang bestehen wenn er das möchte und das Verhältnis stimmt. Dein Kind braucht seinen Vater und daran musst du denken.

Was ist mit dem WE für Mutter und Kind? Bei mittleren Entfernungen (bei uns 150 km) wirst du kaum an jedem WE Umgang zugesprochen bekommen. Das Sorgerecht ist auch nicht immens gestärkt worden, es gibt immer noch kein Gesetz für das GSR für uneheliche Väter, trotz großartiger Ankündiggung vor einem Jahr. Bin ansonsten Deiner Meinung. Wichtig ist beim Umgang vor allem, finde ich, dass das Kind frühzeitig auch beim Vater übernachtet !

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@JoeGranato

Also bei uns im Kreis gesteltet sich der Antrag auf GSR seit dem relativ einfach und unkompliziert. Da müssen schon böse Argumente auf der Hand liegen, dass Papa es nicht bekommt. Die Richter fragen nicht mehr: Was spricht dafür sondern, was spricht dagegen.

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Du redest einen haufen grütze. wenn du keine ahnung hast lass es dir erklären. -laufende rechtsprechung ist 1-2 nachmittage die woche und alle 14 tage von fr-so. zusätzlich hälftige ferien und feiertag zzgl urlaubsregelung.

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@JoeGranato

Tja Timba, laufende Rechtssprechung gestaltet sich aber nach dem Antragsteller sprich was will der Vater will und fordert und was ist er bereit zu tun??? b) wie kann man JA oder in nächster Instanz das Gericht davon überzeugen und c) wie tickt dann in letzter Instanz JA oder Richter. Alles eine Frage der Verhandlung. Grütze?? Nee Danke. Aber seh das geschriebene hier als Vanillesoße für dich und...schreib nicht ich hätte keine Ahnung... Mein Fall ist glaube ich sowas von aktuell...... ;-)

@JoeGranato wie du schon sagtest gerade im Säuglingsalter und Kleinkindalter gibt es heute andere Möglichkeiten. Naja es kommt drauf an was man tut und wie man handelt. Wenn man wie du schon beschrieben im Säuglingsalter die doch recht häufig zugesprochenen Termine einhält, sich kümmert und Bindung aufbaut ist kein Richter im fortgeschrittenen Alter für eine Entwöhnung, sondern wie du schon korrekt ausführst, auch Übernachtungen sind dann drin. Früher gingen Richter auch bei Säuglingen von alle 1-2 Wochen aus. Also man kann bei Bemühen mehr erreichen als frügher. So war das gemeint. Ich weiß, viele Grauzonen... In meinem Fall wohnen beide in der gleichen Stadt und die Problematik der Entfernung wird sich wohl auch in Zukunft nicht stellen, da sie, familiär engstens verbinden (deswegen haben wir ja auch die Probleme) und ich Hausbesitzer. Ich denke du hast da aufgrund der Entfernung andere Möglichkeiten ausgeschöpft.....

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@ Prinzessin - Warum so viele Frauen allein erziehen?

Das alleinige Sorgerecht für unverheiratete Mütter führt zur Ausgrenzung der Väter. Nicht die Gerichte etc. entscheiden darüber, wer ein „normaler“ Vater ist, sondern die MUTTER. Dies in der Situation der Trennung. Was oft dabei rauskommt, kann sich jeder vorstellen – Rache und Willkür unter dem Deckmantel des Kindswohls. Und es gibt sehr viele Möglichkeiten, den Umgang zu erschweren und dem Vater das Leben schwer bis unmöglich zu machen. So viele, dass ein Richter mal gesagt hat, er könne ein Buch über den Erfindungsreichtum der Mütter schreiben.

Ob der Mann ursprünglich so gut er kann Vater sein wollte und sich das Kind bei ihm wohlfühlt, spielt dabei gar keine Rolle, meine Ex erklärt z.B. ihre ewigen Zickereien damit, dass ein Wochenendpapa eben „150%“ funktionieren müsse. (Bei Bedarf gibt es also immer noch eine Steigerung von „normaler Vater“ und, wie gesagt, was „normal“ ist, entscheidet die Mutter)

Seltene Ausnahmen? Nein! (siehe Zitat unten). Die Frage ist nicht, warum es (angeblich) so viele unzuverlässige Väter gibt, sondern, warum es Müttern so leicht fällt, den Vater zu entsorgen. Diese Frauen WOLLEN alleinerziehen! Das ist Fakt. Da bringt es mir auch nichts, wenn meine Schwester meint, sie würde sich einen Vater wie mich für ihre Tochter wünschen.

Ich mach mir hier viel Arbeit, meine und die „Behauptungen“ Direkts mit Zitaten und Gerichtsurteilen zu belegen, alles was von dir kommt, sind Sprüche wie: „Wir sollten mal drüber nachdenken, wir würden irgendwann so denken wie du, wir würden nichts verstehen weil wir ja keine Mütter sind“, etc. Typisch für eine alleinerziehende Mutter ist der Hinweis auf ihre eigene Erfahrung und die Ausweitung auf die allgemeine Lage, wo dann der Großteil der Väter unzuverlässig ist und das GSR nur dazu braucht, um die Mutter zu ärgern. Typisch ist auch die Ablehnung von klaren gesetzlichen Grundlagen. Mit Gesetzen kann man den eigenen Ex schlecht entsorgen, das geht viel leichter außergerichtlich mit unermüdlicher Nerverei, zu der die Mutter oft mehr Zeit, Mittel und Ausdauer hat als ein Mann.

Die Urteile des EGH für Menschenrechte und des BVG zur Diskriminierung unehelicher Kinder werden weiterhin ignoriert. Deutschland ist Schlusslicht in Sachen Kinderrecht, vielleicht deswegen, weil diejenigen, die sich dagegen sträuben, es nicht nötig haben, sich anderswo zu informieren als auf dem Spielplatz bei anderen alleinerziehenden Müttern (Das nennt sich dann „jahrelange Erfahrung“). Es wird sich bald zeigen, dass die TATSÄCHLICHEN guten Erfahrungen mit dem GSR im benachbarten Ausland auch in Deutschland zu einem Umdenken und endlich zu einer Gesetzesänderung führen.

Dein Lieblingsargument, es dürfe kein GSR geben, solange eine Umgangspflicht nicht durchsetzbar ist kann man genau so gut umdrehen: Wer verpflichtet ist, einen Großteil seines Einkommens an Unterhalt abzuführen oder um den Selbstbehalt von 950 euro rumzudümpeln, sollte auch Mitspracherecht bei der Erziehung haben. Väter zur Umgangspflicht zu zwingen ist Schwachsinn. DEINE Behauptung, der GROSSTEIL der Väter wolle sich nicht einsetzen, kannst du nicht belegen. Ich kann sie aber entkräften:

„….bekannten sich 93.100 oder 89 % der Väter freiwillig zu ihrer Vaterschaft. In lediglich 7.700 Fällen (7 %) der Verfahren bei Jugendämtern erfolgte die Vaterschaftsfeststellung durch ein Gericht. (In 4 % konnte die Vaterschaft nicht amtlich festgestellt werden).“ Quelle Wiki.

Die meisten Väter WOLLEN also.

„Die Statistiken über langfristig zerbrochene Kontakte zum eigenen Kind nach Trennungen sind SPEZIELL IN DEUTSCHLAND katastrophal. Gerade in strittigen Trennungen sehen Väter ihre Kinder häufig nie mehr. Viele Väter kapitulieren verständlicherweise von selbst, anstatt einen meist erfolglosen Dauerkampf gegen die mütterliche Allmacht aufzunehmen.“

„Die einzige vorliegende größere Studie zur Lebenslage unehelicher Kinder, im Auftrag des Bundesjustizministeriums: Rund 50 Prozent der unehelichen Kinder leben bei alleinerziehenden Müttern. Bei näherer Analyse wird klar, dass ein Großteil dieser Mütter den Kontakt des Kindes zum Vater gar nicht wünscht oder sogar aktiv unterbindet. Schon während der Schwangerschaft betrachtet EIN DRITTEL dieser Frauen das Kind nicht als Ausdruck einer Beziehung, sondern als ihr Eigentum, das zum Vater in keiner Beziehung steht. Frau will ein Kind, einen Mann sucht sie sich später aus. Zahlen muss der leibliche Vater sowieso. Dramaturgisch ist das geschickt gemacht: Frau grenzt Vater aus - und beklagt sich dann lautstark, dass sie alles allein machen muss.“

Da gibt es keine Faustregel. Wenn du denkst die Kleine ist bereit, dann kanns losgehen. Wenn das Problem hier allerdings ist das der Vater sagt er will das Kind gar nicht länger haben bzw. auch nicht später mal über Nacht, dann hast du ein Problem. Väter haben ein Umgangsrecht...sie haben auch eine Umgangspflicht...aber der Unterschied ist: Ihr Recht können sie einklagen und bekommen es auch...wenn du aber seine Pflichten einklagst bekommst du auch Recht, aber die Urteile sind nicht durchsetztbar. Man kann keinen Vater zum Umgang zwingen. Wenn er sagt ich nehme das Kind nur dann und dann und nicht länger kannst du dich entweder damit abfinden und denken : OK dann eben nur die kurze Zeit etc. oder sagen du willst es gar nicht mehr. Mit dem Sorgerecht hat das Umgangsrecht auch nichts zu tun. Denn sorgeberechtigte getrenntlebende Väter haben auch nur ein Umgangsrecht mit Uhrzeiten und Tagen wie Väter die kein Sorgerecht haben. Der Unterschied ist das sie mitbestimmen dürfen und das du für alles seine Unterschrift brauchst. MAch ihm klar das rechte auch viele Pflichten mit sich bringen.

Für diejenigen, die sich mit dem gemeinsamen Sorgerecht nicht so auskennen:

Die Mutter braucht nicht für "ALLES" seine Unterschrift, sondern nur z.B. für

Aufenthalt des Kindes, Kindergarten/ Schulwahl, Berufswahl/ Ausbildung, Operation.

Verweigert der Vater seine Unterschrift entgegen dem Kindeswohl, steht er vor Gericht ziemlich blöd da. Also keine Panik vor dem GSR, in den meisten Fällen ist es zum Wohle des Kindes.

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@JoeGranato

Das ist nämlich dass, was die Mütter immer befürchten. Die meisten Mütter denken, dass wir sie mit dem GSR unter Druck setzen möchten. Ein Schelm wer schlimmes dabei denkt. Man traut Menschen ja meist das zu was man selber tun würde. Leider scheint es meist der Fall zu sein, dass die Mütter nicht an das Wohl des Kindes denken sondern bedacht sind das Druckmittel fest in ihrer Hand zu halten was nicht dem Kindswohl entspricht. Leider fehlt ihnen das Verständnis nicht nur Bestimmung sondern auch einfach die Verantwortung zu teilen. Der sog. Nabelschnur-Effekt bei Alleinerziehenden:)

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@Direkt77

Bevor du so eine Behauptung aufstellst solltest du dich mal Fragen warum so viele Frauen alleinerziehend sind. Ich denke nicht das Frauen das freiwillig auf sich nehmen (wenige Ausnahmen mag es geben) Das Problem ist eher was will ein Mann der sich so verhalten hat das er kein"normaler Vater" sein kann/will weil er sich nicht gekümmert hat usw. mit dem Sorgerecht? Es gibt sicher einige die sich wirklich sehr bemühen und sich auch top kümmern nach einer Trennung oder als lediger Vater, aber sein wir mal ehrlich, der Großteil ist das nicht und will Druck ausüben und speziell in deinem hier kommentierten Fall. Deine Ansicht ist echt veraltet. Meine Erfahrungen der letzten Jahre sind eher das die Frauen sich mehr Anteilnahme am Leben der Kinder und mehr Einsatz von den Vätern wünschen, aber die Väter nicht wollen. Die Rechte und Pflichten sind hier etwas ungleich verteilt. Ich sage nur Umgangsrecht/Umgangspflicht. Und nur weil ein Vater das Sorgerecht hat ist es nicht so das er auch gleichzeitig mehr Pflichten hat. Ergo--> wozu?? Welchen Sinn macht es ausser Streß für die Mutter? (wie gesagt ausgenommen die bemühten Väter). Es heisst Sorgerecht, ist aber für die Meisten Männer nur ein Mitbestimmungsrecht. Denkst du diese Frauen haben nicht ihre Gründe warum sie kein geteiltes SR möchten? Sie sind die "Kümmerer, die Macher, die Sorger" die Getrenntlebenden Väter in den allermeisten Fällen dann die "Reinreder, die Kontrollierer" Ich kenne keine Frau die etwas gegen ein geteiltes Sorgerecht hätte wenn die Männer auch die geteilten Pflichten hätten bzw. sich die Hälfte der Zeit um die Kinder kümmern würden, die Hälfte aller Termine wahrnehmen würden etc. Wie würdest du dich fühlen wenn du für alles alleine verantwortlich bist und alles alleine machen/erledigen musst und dann ein Anderer kommt und mitreden möchte? Denk mal darüber nach.

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@PrinzessinBrain

@ direkt, genau deswegen hab ich unterschieden zwischen "Alles" und den paar Punkten, über die der Vater tatsächlich mitentscheiden darf - weil hier mit Spielplatzparolen und Vorurteilen Stimmung gegen das GSR gemacht wird.

Es wird Zeit, dass sich da was ändert! Je mehr Frauen ihre eigenen Vaterkomplexe als Alleinerziehende ausleben, umso größer wird die Lobby gegen das GSR.

Also, Kollege, Mitreinreder und Mitkontrollierer, denk mal drüber nach! Die "Anderen", die kommen und unverschämterweise mehr wollen als Unterhalt überweisen, sind wir!

Buchtipp: "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche.

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umgangsrecht für ein kind wäre alle 14 tage von fr-sonntag, hälftige ferien und feiertage, drei wochen urlaub im sommer (mind.) und ein bis zwei nachmittage jede woche. biete ihm dieses so in einer vereinbarung an und lass ihn das verbindlich unterzeichnen.

warum hat kv denn kein sorgerecht?

Ab 14 Monaten, auch über Nacht.

So lief das jedenfalls bei uns sehr gut. Das Kind wird früh auf den Vater geprägt, was die spätere Beziehung intensiviert, und die Mutter kann mal ausspannen. Auch der Vater wird aufs Kind geprägt, und solche Väter verlassen ihr Kind nicht mehr. Also wer gewinnt dadurch? Das Kind.

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