ab wann würdet ihr sagen ich kündige mein job und hab ausgesorgt?

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15 Antworten

Eine Million reicht, wenn man dann z.B. Mieteigentum hat und gleichzeitig aber auch noch vermietet. z.B ein Haus mit 8 Wohneinheiten.

Wenn man ständig auf Reisen geht, sich ein teures Auto und nur ein Eigenheim kauft, dann reicht 1 Million nicht für sehr lange. Schließlich muss man ja Steuern zahlen und Krankenversicherung mus man auch selber zahlen.

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Kommt drauf an.

  •  Mit Kapitalverzehr oder ohne?
  • Wie angelegt?
  • Wie hoch darf der eigene Lebensstandard sein.

Nehmen wir mich selbst als Beispiel und lassen wir meine Einkünfte als Unternehmer außen vor, nur meine Kapitalerträge (Stand 2017).

  • Angelegt hab ich ein Vermögen von etwa 2,1 Millionen € in Aktien, Fonds und ETFs.
  • Daran gemessen erziele ich aktuell eine jährliche Dividende von etwa 4,2%
  • 2.100.000,- € x 0,042 = 88.200,- € Jahresbrutto.
  • Davon sind 801,- € steuerfrei, auf den Rest findet die Kapitalertragssteuer Anwendung, in der Kirche bin ich nicht, ergo verbleiben mir Netto davon 65.738,25 € = 5.478,19 € im Monat.
  • Davon muss ich nun alle meine Kosten bezahlen inkl. privater Krankenversicherung, Wohnung, Strom, Karre, Versicherungen, Rundfunkbeitrag, Kühlschrankfüllung, Klamotten, etc.
  • Mir blieben also ohne Kapitalverzehr etwa 4.000,- € monatlich zum Leben. Eine Yacht und einen Privatjet sollte ich mir davon nicht leisten, aber 2-3 mal Urlaub im Jahr geht.

Es gibt ganz viele Faktoren die so eine Rechnung beeinflussen können, z.B. wie und wo das Geld angelegt ist und eben welchen Lebensstandard man wählt.

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Vergesst Zinsen, ersetzt dies durch Marge, Gewinn und Spanne.

Nur in der Wirtschaft kann eine spührbare Wertschöpfung erfolgen, die über der Inflationsrate liegt.

Wer so etwas wie der Fragesteller vor hat, sollte also in Sachwerte (Aktien) investieren.

Geld - was ist Geld? Geld ist eine Phantasie und nur so lange etwas wert, wie es als Zahlungsmittel allgemein akzeptiert wird.

Schon heute sind in Deutschland 75 % der in Deutschland umlaufenden Euro-Geldmenge Schuldengeld aus den Südstaaten.

Bei einer nicht auszuschließenden Währungsreform, kann Geld, was nichts weiter als bunt bedrucktes Papier ist, über Nacht wertlos werden.

Sachwerte bleiben erhalten.

Günter

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Ich hatte meine erste Million mit 40 Jahren und habe dann aufgehört zu arbeiten. Da ich ein passives Einkommen habe nutzt sich die Million nicht mal ab und es wird jährlich mehr. Nun bin ich 50 und es ist einges dazu gekommen und ich brauche das Geld immer noch nicht. Es ist halt gut, wenn man vorgesorgt hat und passives Einkommen generiert hat. Werde das Geld wahrscheinlich meinen Kindern vererben, da ich es nicht brauche und noch mit beiden Füßen auf den Boden stehe.

Mit 23 Jahren und 1 Million wirst Du nich weit kommen, da Du an der Million zehren wirst bis es alle ist, wenn Du nicht zusätzlich dazuverdienst. Aber mit dem Alter werden nur wenige zu solch einem Vermögen kommen. In der Regel braucht man gute 20 Jahre dafür und muss sehr gut verdienen. Diese Voraussetzungen haben nur wenige. Viele die gut verdienen geben auch viel aus, so daß am Ende des Jahres nicht viel über ist. Wer zu jungen Jahren sehr gut verdient und auf großem Fuß lebt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er noch mit 60 arbeiten muss. 

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Also zu Zeiten von hohen Zinsen, hätten mir 1 Mio gereicht um gemütlich von den Zinsen leben zu können.

Heutzutage brauchst du schon mehr, oder du investierst es gut zB. in Immobilien. Dann könntest du von den Mieteinnahmen leben.

Ich persönlich würde aber niemals aufhören zu Arbeiten. Ich würde mir aber genau das aussuchen was mir am meisten Spaß macht :)

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1. Wenn Du das Geld "sicher" anlegst, bekommst Du derzeit, wenn überhaupt, 2% Zinsen im Jahr! Das sind bei 1 Million 20 Tausen im Jahr oder 1.666,66 Euro im Monat! Mit 73 Jahren ist Schluss, Geld verbraucht!

2. Der Mensch neigt dazu, wenn Geld auf dem Konto liegt, Dinge zu Kaufen: Haus, Auto, Reisen, ....... Außerdem hast Du, weil Du nicht arbeitest, viel Zeit. Also sind 1 Million SCHNELL weg!

3. Selbst Deine 3 Millionen werden knapp! Wenn man genügsam ist, sich an die Regeln hält, dann reicht es, man schafft ist!!! Nur, die wenigsten schaffen es!! Schaue Dir doch die vielen Lottomillionäre an, viele haben wenig bis gar nichts mehr, teilweise haben die sogar Schulden und sind Hartz 4 Empfänger.

4. Also ich persönlich würde unter 5 Millionen nicht drüber nachdenken, den Job aufzugeben!

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Kommentar von johnnymcmuff
17.07.2017, 21:26

Wahrscheinlich habe in ein paar Jahren ne Million, die reicht uns, weil wir eine Eigentumswohnung haben,die Hälfte von einem 8FMH und ich würde halt noch ein bis zwei Immobilien zur Vermietung kaufen.

Aber ansonsten nicht mein Geld verplempern.

Zudem bin ich schon 51.

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Ich denke mal bei ca 5 Mio. ABER wenn ich einen Job hätte, mit dem ich vor der Rente 5 Mio zusammensparen könnte, wäre das vermutlich ein so interessanter Job, dass ich trotzdem nicht aufhören würde.

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Bei 1% Zinsen im jahr bekommst du bei 1 Millionen ungefair 10000 Jährlich an Zinsen. Davon kann man nicht leben. mach das mal 5, dann ist man auf der Sicheren Seite.

Man muss immer beachten, dass Geld an Wert verliert. Momentan haben wir kaum Inflation dank der EZB. Was passiert aber, wenn die aufhört, Geld in den Markt zu pumpen? Dann wird es aber gewaltig nen Fall an Wert geben. Und sowas muss man einplanen. Ich denke mit würden 10 Millionen reichen. 5 Millionen gut investiert, sodass eine Rendite abfälklt und dann noch die restlichen 5 Millionen über Zinsen dann eigenes Gehalt auszahlen (50000).

das dürfte mir dann reichen.

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Nichts... Ich würde niemals aufhören wollen zu arbeiten. Ich hatte 1 Jahr Elternzeit und dass war so übel langweilig. Mir macht arbeiten Spaß und hab ehrlich gesagt lieber die genaue Kontrolle über mein Geld. Und sehe jeden Monat auf meinem Konto was ich eigenes geleistet habe 

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Es käme auch auf's alter an, im Moment mit 2X Jahren wären es auch so um die 3 Millionen.

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Just in dem Augblick zu dem einen solche Fragen nicht mehr plagen!

Vorher auf keinen Fall, völlig gleich wieviel "Kohle" man hat!

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Mind. 5 bis 10 Millionen.

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Kommentar von pamelaolivia
17.07.2017, 20:46

echt so viel ?

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Bei mir wären es auch 3 Mio die würde ich, aber investieren in Gold, Immobilien, und Aktien und nur einen geringen Teil davon ausgeben.

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300.000 würden mir reichen. Damit könnte ich in Dividenden-ETFs investieren, die mir ein Nettoeinkommen von 15.000 im Jahr verschaffen würden.

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30Tausend€ brauche nur noch 18 Monate bis zur Rente

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