Ab wann werden Suizidgedanken gefährlich?

Support

Liebe/r seelachs,

auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule oder dem Beruf sein.

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Eva vom gutefrage-Support

7 Antworten

Das was du beschreibst, klingt in meinen Augen normal. Du beschreibst keinen konkreten Wunsch zu sterben, sondern Gedanken. Damit bist du nicht alleine.

Richte deine Aufmerksamkeit Dingen, du du gerne tust. Geh spazieren, Triff dich mit deinen Freunden, geh essen, ins Kino und red mit deinen Eltern darüber.

Je mehr du mit anderen im Dialog stehst, umso mehr wirst du merken, wie es dir eigentlich geht, und dass es im schlimmsten Fall noch Menschen gibt, die speziell für so etwas ausgebildet wurden, um anderen aus so etwas herauszuhelfen!

Das Leben ist sehr schön! :) Kopf hoch!

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Doch, der Wunsch und die Todessehnsucht ist da. Und das schon seit zweieinhalb Monaten. Egal was ich tue, egal wo ich bin, diese Gedanken sind extrem hartnäckig. Manchmal habe ich Momente, an denen ich wie unter Strom stehe und den Drang verspüre, mir was anzutun. Aber ich kann mich trotz allem noch davon distanzieren.

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Guck du beschreibst sie selber als Gedanken! :)

Und genau das ist der Unterschied:
Ich kann’s dir schon gern erklären, wenn du möchtest:

Suizidgedanken sind solche, wo du bewusst den Wunsch hast, dir etwas antun zu wollen. Und auch diese Vorstellungen in die Realität umsetzt, dies setzt eine Planung des Suizids voraus.

Das was du beschreibst, sind vielmehr Gedanken. Und Gedanken kommen und gehen. Einfach negative Gedanken. Die können auch über längere Zeit vorhanden sein. Solche können in ernsten Fällen auch zu Depressionen führen.

Deshalb ist es, wie du es machst, das ganze aus der Perspektive zu betrachten, wie du es tust, allen voran: HILFE suchen.

Sprich mit deinem Neurologen drüber, er wird dich womöglich an einen Psychologen oder Psychiater überweisen.

Wichtig: gib nicht auf! Halte am Leben fest, an den Dingen, die du gerne machst und liebst!

Mit der richtigen Hilfe klappt’s dann auch! :)

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Stoppe sie nicht, sondern lasse Dich darauf ein. Die Gedanken, die Dir dabei kommen, werden Dir Aufschluss über die Gründe geben.

Etwa jener, der Schlafmittel nehmen "würde", fühlt sich überlastet. Er will seine Ruhe. Sein Weg ist, in seinem Leben leiser zu treten.

Oder einer, der sich erschießen will, will das Drama. Zuweilen nach einem Schmerz in der Liebe. Etc.

So werden Dich Deine Gedanken zu ihrem eigenen Kern bringen.

Todessehnsucht ist auch ok. Ist doch besser, als nicht an den Tod denken zu wollen und panische Angst davor zu haben. Bloss weil man den Mond gerne ansieht, fliegt man ja auch nicht gleich hin.

Warum willst Du nicht mit dem Neuro darüber sprechen? Es ist doch ein würdiges und großes Thema.

Ja jeder denkt mal daran. Aber wenn es über Monate geht und es belastend und nicht zu stoppen ist, ist es nicht mehr normal.

Gefährlich wird es, wenn du seinen Selbstmord planst und sehr detailliert drüber nach denkst.
Wenn ein drang es zu tun dazu kommt, der immer stärker wird sollte man in die nächste klinik gehen.

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