Ab wann übernimmt die Krankenkasse (ikk) eine Bruststraffung

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9 Antworten

Bei manchen Antworten wird mir übel.. "Mach viel Sport" Ich kenne ihr Problem ganz gut Ich hab in der Schwangerschaft 31 1/2 kg zugenommen Startgewicht 49 Bh gröse 75b und bin auf Doppel d hoch Und dementsprechend schaue ich jetzt auch aus.. Hab wieder 49 kg Bauch hängt Brust ist auch nur noch Lappen.. Da hilft einfach kein Sport Keine gesunde Ernährung

Die Leute die schreiben mache Sport Haben keine Ahnung wie sowas ist!!!! Es macht mich sauer wenn jemand ein Problem hat und ihm sowas gesagt wird.. Ist ja nicht so das das weiter runter zieht!!!!

Das musste mal gesagt werden..

Und dir wünsche ich viel Glück das dir deine op übernommen wird und du wieder gefallen an die selbst finden kannst Mfg

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wenn du extreme körperliche und seelische schmerzen hast. aber dann wird sie kleiner gemacht, nicht gestrafft. ruf aber am besten bei deiner krankenkasse an, ist auch von kasse zu kasse unterschiedlich oder frag deinen frauenarzt ob er es weiß

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Die Kasse verweigert sogar eine Brustverkleinerung bei Größe 80J, weiterem Wachstum und massiven schmerzen der Brust und des Rückens durch das Gewicht. Da Bruststraffung als Schönheits-OP angesehen wird hast du keine Chancen auf Kostenübernahme. Da hilft nur sparen und selbst bezahlen.

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Die Kosten für eine Brustoperation werden von der gesetzlichen Krankenkasse dann übernommen,wenn eine Entstellung vorliegt. Entsprechend höchstrichterlicher Rechtsprechung ist eine Entstellung nur anzunehmen, wenn diese einem Betrachter im bloßen Vorübergehen in alltäglichen Situationen auffällt. Von einer solchen Veränderung ist bei der Beschreibung für dich nicht auszugehen.Dass bei dir kein außerhalb der Norm liegendes Missverhältnis zwischen Körperbau und Brustvolumen vorliegt, scheint auch zu sein. Sicher verändert sich eine Brust während und nach der Schwangerschaft, man muss lernen damit zu leben. Psychische Gründe greifen nicht, da wird die Kasse dann eher die Kosten für die Psychotherapie übernehmen und körperliche Gründe können nur sein, wenn die Brust extrem schwer ist. Ich arbeite bei einer KK, die letzte bewilligte OP war für eine Frau mit jeweils 3,5 kg Brustgewicht, die massivst unter Rückenproblemen litt. Mir scheint, dein Problem ist nur in deinem Kopf. Nimm dich so, wei du bist, dein Bauch ist auch nicht mehr so straff wie vor der Entbindung. Mach Sport, gezielte Übungen für den Busen, ganz wird es nicht wieder, das ist sicher, aber normal. Genieß lieber das Glück ,ein gesundes Kind zu haben- und wenn dein Partner dich nicht mehr ansehen mag, schick ihn in die Wüste, mehr hat er dann nicht verdient...

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Dein Arzt muß dir BESCHEINIGEN, dass du gesundheitliche und/oder psychische Probleme hast. Dann zahlt die Kasse.

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Eine Brustverkleinerung wird übernommen wenn die Brüste starke Beschwerden machen, sowohl ohysischer (Rückenschmerzen) als auch psychischer (Depressionen etc.) Art. Das kann mitunter ein langer Weg sein mit verschiedenen Attesten und Anträgen bei der Kasse.

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Dazu muss glaub ich ein psychologisches Gutachten vorliegen, was bescheinigt, dass dadurch dein Selbstbewusstsein im Keller ist.

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Da hast Du ganz schlechte Karten, die Kassen sparen alle ein und die Kosten übernehmen die nur, wenn Du ein Gutachten hast, dass Du wirkliche Probleme hast. Aber nach dem Stillen sollten sie eigentlich ... kauf Dir gute stützende BH-s und finde Dich damit ab und mach viel Sport (vorher wäre besser gewesen). Hast vermutlich zu viel zugenommen während der Schwangerschaft.

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wenn ein Arzt bestätigt, dass gesundheitliche Probleme vorliegen.

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