Ab wann spricht man bei einem Bäcker von einem Industriebetrieb?

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4 Antworten

Wenn die Fertigung überwiegend von Maschinen und nicht mehr von Hand stattfindet. Der Mensch greift nur regulierend und kontrollierend ein. Nur Arbeiten, die eine Maschine nicht erledigen kann, wird noch händisch ausgeführt.

Die Grenze ist da fließend.

Fertig- und Halbfertigprodukte werden heutzutage auch in fast allen Klein- und Kleinstbetrieben eingesetzt wegen der Zeitersparnis. Undes macht auch einen Unterschied ob ich z.B. mit einer Bisquitfertigmasse 20 Böden herstelle, die Ringe von Hand befülle und verstreiche, oder 200 die maschinell gefüllt werden.

Aber selbst dann ist es noch längst nicht zwingend ein Industriebetrieb.

In einem Industriebetrieb würde wahrscheinlich nur von Hand die Waage eingestellt, die Zutaten automatisch abgewogen und verarbeitet werden. Der Mensch schiebt dann nur noch die Sticken zum Ofen und holt sie wieder raus.


Gerade auf einer Seite in einem Thread gefunden:


Auch "Einzelfertigung" kann industreill sein, denke mal an Werften oder Maschinenfabriken.

Da kommt es auf Unternehmensgröße und Rechtsform an (AG nicht mehr handwerklich).

http://www.cosmiq.de/qa/show/2811088/ab-Wann-gillt-ein-Betrieb-als-Industriebetrieb-und-nicht-als-Handwerksbetrieb/

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Wenn er fertigzeug verwendet und in den betrieb der Großbäckereien aufsteigt

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Wenn er die Bezeichnung " Großbäckerei " trägt.

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zb wenn er fertigteig verwendet und nicht mehr selber anrührt oder wenn er mehr als 2 fillialen hätte kann er in seine backstube nicht mehr so viel backen.

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