ab wann solte/kann/muss man in die psychiatrie?

5 Antworten

HalliHallo (: Ich war im Mai in der Physchatrie,allerdings nur 3wochen. Aber ich muss sagen,das bringt einem schon wirklich viel. Und du kannst jederzeit freiwillig dahin dich einliefern lassen,also eine "geplante aufnahme",dies ist meistens viel besser,weil du dann entscheiden kannst in welche Phsychatrie du möchtest. Und dann kannst du jederzeit auch wieder hinaus. Wenn du allerdings irgendwas machst,zum beispiel selbstmordversuch,dann wirst du sofort eingeliefert,und dann kannst du so schnell auch nicht wieder raus und dann kommst du sozusagen da hin wo grad platz ist. also man brauch gaaar keine angst davor haben..man stellt sich das immer richtig schlimm vor,dabei ist es mehr oder weniger wie eine jugendherrberge. jedenfalls wenn du unter 18 bist. bei erwachsenen ist das natürlich eine andere geschichte..ich weiß ja nich wie alt du bist.. wenn du nur sag ich mal kleine probleme hast dann reicht vielleicht ein physchologe aus,doch meist ist es so dass wenn du aus dieser stunde reden raus bist,der alltag dich wieder einholt sobald du alleine bist. und dich kontrolliert ja keiner oder sonstiges. dafür ist natürlich die physchatrie besser. und du musst nicht erst durchgedreht sein um dahin zu dürfen. die sind meist ziemlich dankbar wenn du dir eher helfen lässt,richtig gut,bevor du auf dumme gedanken kommst oder die sogar umsetzt..also ich kanns nur empfehlen,weil du einfach mal rundum 24std therapie und hilfe hast und mal den alltag von außen betrachten kannst und dann viel schneller siehst welche situation immer zum ritzen führen,was du in der physchatrie dann nicht hast. und dann fallen dir ziemlich schnell sachen ein,die du in deinem leben ändern kannst..und wenn du einmal in der physchatrie warst hast du danach viel besser aufnahmechancen in ambulanten therapien. wenn dein ritzen nicht ganz so schlimm ist kannst du ja auch in die tagesklinik. nur ich find stationär viel viel besser auf dauer,weil du dann nicht aus der therapiewelt wieder in deine problemwelt zurückgeschmissen wirst. also falls du noch fragen hast,schreib mich gerne an,dann geb ich dir meine addy oder so (: alles alles gute,lieebe grüüüße

Ich kenne mich eigentlich nicht aus auf diesem Gebiet, allerdings würde ich sagen, dass eine Psychiatrie an dem Punk in Frage kommt, wo man für sich selbst oder/und für andere eine Gefahr sein kann oder ist. Ausserdem sollte man (wenn man schon in eine Therapie geht) ehrlich sein und versuchen, sich helfen zu lassen.

Also ich sage dir ganz ehrlich ich war vor kuzem auch in der psychiatrie ABER ich war in einer Tagesklinik das gehört da zusammen.Es hat mir echt viel geholfen.Ich habe Panikatakken und deswegen hat mir mein arzt das mal vorgestellt und dann bin ich eben mal hin.das geht 6 wochen lang...oder auch 4 oder 8 wochen je nach dem ... Es gab da viele die Borderline haben und Depressionen.als ich das erste mal von meinem arzt gehört habe ich sollte mal in die psychiatrie wars bei mir vorbei ... Das ist das typische Klischee das ich (leider) auch hatte.Das sind wunderbare Menschen wie du und ich.Jetzt nachdem ich das gemacht habe,weiß ich,dass es das beste war was ich in der zeit als ich zuhause war machen konnte.Frage mal deinen Arzt wegen einer Tagesklinik ob es bei dir so möglichkeiten gibt.Und JA sage ihm das.Viel erfolg dabei

Bei ritzen stationärer Aufenthalt?

Hi ich habe gestern schon mal gefragt aber habe das wohl falsch erklärt. Meine Freundin hat mir erzählt das sie sich ritzt es ist nicht so groß wie bei vielen anderen aber recht tief da es recht stark geblutet hat. Und da sie schon seit fast einem Jahr ambulante betreut wird wollte ich fragen ob stationäre Betreuung notwendig wäre?? Oder zumindest die Chancen das man Stationer betreut wird...Danke

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Ist diese Art von Ritzen eine Krankheit (Ritzen weil es schön ist)?

Also, eine Bekannte von mir ritzt sich. Allerdings nicht, weil sie Probleme hat oder so, sondern einfach, weil es ihr gefällt. Sie liebt das Gefühl von Blut über ihrer Haut und genießt den Schmerz. Sie sieht nicht ein, dass es schlimm sein sollte und sieht sich auch nicht als krank. Dabei fühlt sie sich schlecht, wenn sie sich paar Tage nicht ritzt (also hat einen starken Drang, es zu tun) und findet das Ritzen dann richtig befriedigend. Im Urlaub hat sie sich geschlagen, weil sie sich nicht Ritzen konnte. Nun ist meine Frage, ist das Ritzen eine Sucht? Kann man es als Krankheit einstufen? Meiner Meinung schon, aber ich bzw sie brauchen noch andere Meinungen.

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Was passiert nach Selbstverletzung in der Klinik?

Also was passiert wenn man innerhalb der klinik (offene) sich ritzt oder nen zusammenbruch hat und bei keinen therapien mehr mit machen will und eigentlich nur noch weinen will? Kommt man dann auf die Geschlossene, kann man vlt sogar aus der klinik rausgeschmissen werden?

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Muss man in die Psychiatrie wenn man sich ritzt?

Muss man in die Psychiatrie wenn man sich ritzt und Depressionen hat und man vom Ritzen nichtmehr wegkommt?

Und in welche Abteiliung würde man dann kommen?

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Ritzen-wieso Krieg ich keinen Therapie Platz?

Ich ritze mich und war bei einem Psychiater der sich das erstmal alles so angeguckt hat. Jetzt hat er mir gesagt ich soll eine verhaltenstherapie machen(ich würde von Hausarzt zum Psychiater geschickt). Aber ich kriege bei keinem Psychologen einen Platz. Ich bin zwar auf einer Warteliste aber die meinten das kann auch mal so bis zu nem halben Jahr dauern bis ich einen Platz kriege. Ich kann nicht so lange warten. Mir geht es immer beschissener ich ritze mich immer öfters und tiefer. Ich weiß nicht was ich tun soll. Wie so sind die Zeiten so lang und kann ich irgendwas tun um schneller dran zu kommen? Immerhin haben wir schon 8 Therapeuten durchtelefoniett und alle anderen sind zu weit weg.

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Abbruch der Psychiatrie

Abend, es ist so das ich jetzt ''schon'' seid knapp 3 Monaten in einer Kinder & Jungendpsychiatrie bin (offene Station), vorher war ich knapp ein halbes jahr in ambulanter Behandlung.. krank bin schon länger.

Momentan sehe ich aber keinen Fortschritt und habe eher das Gefühl das mich die Klinik nur noch mehr ''runterzieht'' daher fange ich wieder an Zuhause zu bleiben, Angst zu bekommen oder Gespräche mit den Mitarbeitern zu vermeiden, zudem verstehe ich mich auch mit meinem Therapeuten nicht gut, weshalb ich mich ihm nicht öffnen kann. Ich will da am liebsten raus, wieder in ambulante betreuung und mir die strucktur anders beschaffen.

Problem ist nur das die Klinik mich noch nicht entlassen will.

Meine Frage: Zahlt die Krankenkasse auch bei einem Abbruch noch für eine Ambulante therapie?

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