ab wann sollte man den Arzt wechseln?

7 Antworten

Zum Arzt kann man gehen so oft wie man es für notwendig hält - und wenn man mit dem Arzt nicht zufrieden ist, kann man natürlich die Arztpraxis wechseln. Allerdings entwickelt sich ein Vertrauensverhältnis manchmal erst nach einer gewissen Zeit. Häufige Arztwechsel können zudem Nachteile haben – zum Beispiel, dass Untersuchungen wiederholt werden müssen und die Krankengeschichte jedes Mal aufs Neue erklärt werden muss. Nicht zuletzt kann eine Ärztin oder ein Arzt, der Dich gut kennt, Deine Gesundheit wahrscheinlich am besten beurteilen.

Man wechselt den Arzt, wenn man mit ihm unzufrieden ist.

Man darf sich sooft man krank ist, krankschreiben lassen.

Man darf sooft zum Arzt, wie man krank ist.

Geht man unnötig zum Arzt - z.B. wenn Du gestern wegen einer Erkältung dort warst und gehst heute nochmal, obwohl sich nichts verändert hat, dann bekommst Du von der Krankenkasse u.U. auch mal eine Rechnung.

Man darf sich krankschreiben lassen, wenn man krank ist, und glaub mir, Dein Lehrer oder Dein Lehrherr erkennt an Deinem sonstigen Gesamtverhalten sehr genau, ob Du wirklich krank bist oder nur einen verantwortungslosen und gleichgültigen Arzt gefunden hast, der Dich wieder mal krankgeschrieben hat.

Deiner ist wohl gewissenhaft und hat sich geweigert, Dich als Gesunden krank zu schreiben. Deshalb findest Du ihn ja auch gemein "und so".

nein das stimmt garn nicht ich finde ihn überhaupt nicht gemein oder so sonder sogar sehr nett und verstehe ihn total, warum er das macht!

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