Ab wann soll man die die Mahlzeiten zeitlich begrenzen?

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Meiner Erfahrung nach beruhen viele Ess-Störungen von Kindern darauf, dass Eltern zuviel "Trara" um das Essen machen. Klar es ist wichtig, dass ausreichend gegessen wird - aber es ist nicht nötig ein Kind zu bitten etwas zu essen. Kein Kind wird freiwillig verhungern, wenn es ein regelmäßiges ausgewogenes Essenangebot bekommt. Sag es ihm ca 10 Minuten bevor die Mahlzeit beendet wird und 5 Minuten vor Ende auch noch mal - dann kann er noch etwas trinken und dann ist Schluß. Ich weiß, klingt jetzt sehr hart, aber nach gut einer Woche hat er verstanden. Keine Ablenkungsmöglichkeiten während der Mahlzeit ist ganz wichtig. Rede nicht viel über das langsame unaufmerksame Essen, negative Beachtung ist auch Beachtung. Lobe, wenn er ißt - und sprich nicht drüber, wenn er nicht ausreichend ißt. Er will beachtet werden, also beachte das gewünscht Verhalten - das wirkt!!

Wenn es in euren familiären Zeitablauf paßt, dann spricht nichts gegen 19h, mir persönlich wäre das zu spät, aber wenn man erst gegen 18h nach Hause kommt...Allerdings würde ich KOSNEQUENT drauf achten,daß ALLES, was nicht zur Nahrungsaufnhame gehört, für die zeit der Mahlzit nicht verfügbar ist...Du schreibst:"und beschäftigt sich mit vielen anderen Dingen" was sind das für Dinge???? Lenken die vielleicht zu sehr vom Abendessen ab???

Ich würde nicht die Zeit begrenzen, sondern viel mehr die Dinge abstellen, die ihn vom Essenn ablenken. Notfalls setzt man sich halt mit dem Kleinen alleine in die stille Küche bis er gegessen hat.

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Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
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Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
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Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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