Genau genommen dann, wenn du einen Gedanken daran verschwendest, wie es ist, sich umzubringen.

Alltagsmäßig versteht man darunter aber eher, dass mit den Gedanken eine gewisse Ernsthaftigkeit spielt. Oder anders ausgedrückt: Ohne Ernsthaftigkeit dahinter interessiert es niemanden, ob du darüber sinnierst, wie das wohl ist, wenn man sich umbringt.

Auf das Thema kommt man schnell. Man wird zum Einen ständig damit konfrontiert (Euthanasie in der Schule, Suizidfragen auf GF, eine todkranke Oma oder Opa) oder über den Umweg, allgemein über den eigenen Tod nachzudenken.

Ich zum Beispiel habe mich sehr wohl schon gefragt, ob ich zum Beispiel im äußersten Fall dazu in der Lage wäre. Dennoch habe ich (im alltagsmäßigen Sinn) keine Selbstmordgedanken.

Wenn du es ernst meinst,und darüber nachdenkst,wie du es am besten anstellst.Weil dir das Leben unterträglich geworden ist,und du keinen Grund siehst,weiter zu leben.

Sobald du das Bedürfnis hast nicht mehr zu leben

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