Ab wann kann man sagen, dass man Sex hatte?

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4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Öh, da fällt ganz viel darunter.

Unter Sex (engl. Form des lat. sexus, „Geschlecht“) versteht man die praktische Ausübung von Sexualität. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Sex sexuelle Handlungen zwischen zwei oder mehr Sexualpartnern, insbesondere den Geschlechtsverkehr und vergleichbare Sexualpraktiken, in seltenen Fällen auch die Masturbation.

Sex erfüllt zahlreiche verschiedene Funktionen: Er befriedigt die Libido, dient in Form des Geschlechtsverkehrs der Fortpflanzung und drückt als wichtige Form der sozialen Interaktion Gefühle der Zärtlichkeit, Zuneigung und Liebe aus. Besonders in Liebesbeziehungen kann das Sexualleben eine zentrale Rolle als Ausdruck der Verbundenheit der Partner spielen. Sexuelle Praktiken, die nicht auf eine Person beschränkt sind, umfassen erotische Massagen, die Stimulation der erogenen Zonen (unter anderem die Brustwarzen und Ohrläppchen) und des gesamten Körpers, das heißt Necking und Petting. Darüber hinaus gibt es jedoch noch eine Reihe von Praktiken, die von der Gruppe der Beteiligten als sexuell stimulierend empfunden werden: Rollenspiele, Verkleidungen, Verzögerungen oder Beschleunigungen sexueller Handlungen, sexuelle Handlungen an einem bestimmten Ort, der gemeinsame Konsum erotischer oder pornografischer Materialien, aber auch stärkere Reize wie Schmerz (Sadomasochismus) oder Elektrostimulation. Fast alle Dinge oder Handlungen können sexuell aufgeladen werden. Als „Geschlechtsverkehr“ („Beischlaf“) bezeichnet man die sexuelle Vereinigung zweier Sexualpartner, die in der Penetration oder intensiven Stimulation der Geschlechtsorgane bei sexuellen Kontakten – gleich welcher Art – besteht. Beim partnerschaftlichen Sex wird durch das zärtliche Vorspiel, dem intimen Austausch von Zärtlichkeiten, die beiderseitige Lust gesteigert. Eine Penetration kann dabei im Eindringen von Penis, Hand, Fingern oder Sexspielzeug in eine Körperöffnung des Gegenübers bestehen. „Paris et Oenone“, Stich nach Agostino Carracci

Unter „heterosexuellem Geschlechtsverkehr“ wird in der Regel das Einführen des Penis in die Vagina mit nachfolgendem Vor- und Zurückbewegen verstanden. Durch diese Gleitbewegung wird meist der Mann soweit stimuliert, dass er zum Orgas-mus kommt. Dagegen können nur etwa 30 Prozent der Frauen, auch wenn sie normalerweise hierbei ebenfalls erregt werden, durch den Vaginalverkehr allein einen Höhepunkt erreichen. Oftmals ist eine zusätzliche Stimulation der Klitoris hilfreich, die beispielsweise durch geeignete Körperbewegungen der Partner oder mit der Hand erfolgen kann. Diese Art von Sex kann in verschiedenen Stellungen – der „Missionarsstellung“, „Hündchenstellung“, „Reiterstellung“ usw. praktiziert werden.

Beim Oralverkehr findet der Geschlechtsverkehr mit Mund und Zunge statt, wobei die Kombination Mund-Penis als „Fellatio“, die Kombination Mund-Vulva als „Cunnilingus“ bezeichnet wird. Eine gleichzeitige gegenseitige orale Stimulierung wird sehr bildlich auch „Neunundsechzig“ genannt. Auch anale Stimulation kann oral erfolgen, wenn der hoch empfindliche Damm oder der äußere Schließmuskel mit Mund und Zunge berührt werden (Anilingus).

Beim Analverkehr wird der Penis in den Anus des Gegenübers eingeführt. Auch Analverkehr kann in verschiedenen Stellungen praktiziert werden; darüber hinaus wird er auch mit den Fingern oder mit dafür geeigneten Gegenständen ausgeübt. Neben diesen Praktiken kennt man auch das gegenseitige Aneinanderreiben der Geschlechtsteile (Tribadie), das Einführen der ganzen Hand oder des Unterarms in eine Körperöffnung des Gegenübers (Fisting), den Sex zwischen den Brüsten einer Frau (Mammalverkehr), den Verkehr zwischen den Schenkeln (Schenkelverkehr), den Pobacken (Pobacken-Sex) oder in den Achselhöhlen (italienisch). Besondere Formen des Geschlechtsverkehrs sind unter anderem BDSM (falls das B-Kriterium des DSM-IV-Kataloges nicht vorliegt), der schnelle Sex (Quickie), der Sex zu Dritt (Triole) oder in der Gruppe (Gruppensex, Gang Bang). Ohne körperlichen Kontakt kommen das sexuelle und obszöne Sprechen (Verbalerotik, Dirty Talking, Telefonsex, Cybersex), das Beobachten der Sexualität anderer Menschen (Voyeurismus) und das Vorzeigen der eigenen Sexualität (Exhibitionismus) aus.

Also: Sex ist das alles. Hoffe, meine Antwort hat dir geholfen..

Neben diesen Praktiken kennt man auch das gegenseitige Aneinanderreiben der Geschlechtsteile (Tribadie), das Einführen der ganzen Hand oder des Unterarms in eine Körperöffnung des Gegenübers (Fisting), den Sex zwischen den Brüsten einer Frau (Mammalverkehr), den Verkehr zwischen den Schenkeln (Schenkelverkehr), den Pobacken (Pobacken-Sex) oder in den Achselhöhlen (italienisch). Besondere Formen des Geschlechtsverkehrs sind unter anderem BDSM (falls das B-Kriterium des DSM-IV-Kataloges nicht vorliegt), der schnelle Sex (Quickie), der Sex zu Dritt (Triole) oder in der Gruppe (Gruppensex, Gang Bang). Ohne körperlichen Kontakt kommen das sexuelle und obszöne Sprechen (Verbalerotik, Dirty Talking, Telefonsex, Cybersex), das Beobachten der Sexualität anderer Menschen (Voyeurismus) und das Vorzeigen der eigenen Sexualität (Exhibitionismus) aus.

Daaanke=)

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Sex hattest du dann, wenn der Penis des Mannes in deine Scheide eingedrungen ist. Das ist Geschechtsverkehr. Alles andere könnte man zwar auch als Sex bezeichnen, aber es ist eben nur eine Vorstufe davon.

Nirgendwo wird soviel gelogen und angegeben wie auf diesem Gebiet und eine genaue Grenze kann man auch nicht ziehen.

du hast recht, rummachen ist kein sex ;) die meisten, die das rumposaunen, hatten sowieso noch nichts richtiges und es ist traurig dass sie das nötig haben..

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