Ab wann ist man ein besserer Mensch?

13 Antworten

Ein besserer Mensch ist jemand, der nicht nur an sich, sondern auch an andere denkt. Jemand, der z.B. ein Ehrenamt macht, also anderen hilft ohne Geld dafür zu bekommen. Jemand, der dazwischen geht, eingreift, hilft, wenn jemand geschlagen, bedroht oder beschimpft wird. Jemand, der gelassen und geduldig bleibt, wenn ihn jemand anpöbelt oder beschimpft, nicht zuschlägt, sondern sowas klugerweise einfach ignoriert.

Kurz gesagt:

Ein Mensch mit Rückgrat - und Anstand...;)

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Wenn man sich in der Gesellschaft engagiert und sein Umfeld unterstütz seine Ziele zu erreichen.

Allerdings ändert sich das meiner Meinung nach wenn man von sich behauptet besser als der Rest zu sein ;) Wenn man mit sich im reinen ist hat man so eine aussage nicht nötig und weiß auch das man in der Regel keinen Einblick hat wer sich wo wie stark engagiert.

Lg Chris

Man ist nie ein besserer Mensch - weil das implizieren würde, dass die anderen schlechtere Menschen sind.

Alle sind Menschen.

Nach einem bestimmten Weltbild, Ideologie, Ideale, Regeln, Normen, etc. können die Taten der Menschen bezügl. diesem Weltbild, Ideologie, Regeln, Normen als stimmig oder nicht stimmig zugeordnet werden (oder als gebrochen/erfüllt).

Woher kommen die Regeln und Normen - sind sie überall gleich?

Sie kommen aus der sozialen Interaktion der Menschen und müssen nicht überall gleich sein.

Super formuliert!!!

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Es gibt keine "besseren" Menschen. Jeder Mensch ist an sich gut. Seine Taten und deren Antriebskraft lassen sich bewerten, aber machen niemanden zu einem besseren Mensch.

Ab dann, wenn man aufhört "besserer Mensch" mit dem Unterschied zu anderen zu definieren.

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