Ab wann ist Idealisierung Teil einer Störung?

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8 Antworten

Der Umgang damit kann pathologisch sein. Die Idealisierung an sich ist nicht pathologisch.

Wenn ich jemanden extrem idealisiere, entsteht kein Schaden wenn ich zb den ganzen Tag von ihm träume.

Zeigt es sich jedoch im Verhalten zb Stalking, seine Arbeit deshalb nicht erledigen können, von nichts anderem reden usw - dann spricht man von Pathologie.

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Kommentar von sebastianbasti1
11.04.2016, 20:29

zb ein jugendlicher(15 oder älter) verliebr sich schnell in andere.dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricjt oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich vieles positives mit der person vor.der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffungen.er spricht sich vieles schön.jedoch werden seine erwartungen nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere ist ihm egal.dann 'verliebt' er sich schnell in ne andere und dasselbe passiert.der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zum lieben sonst kann er nicht leben.ist dieses verhalten 'normal' oder gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon gestört(dieses wort ist bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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Wenn du keine eigenen Entscheidungen mehr triffst, sondern nur noch ein Idol nachahmst, wird es bedenklich. Oft brechen dann auch Kontakte zu alten Freunden ab, weil man sich verändert. Du kannst aber nicht pauschalisieren, ab wann eine Idealisierung nicht mehr normal ist, da manche Menschen von Natur aus einfach schwärmerischer veranlagt sind.

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zb ein jugendlicher(15 oder älter) verliebr sich schnell in andere.dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricjt oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich vieles positives mit der person vor.der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffungen.er spricht sich vieles schön.jedoch werden seine erwartungen nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere ist ihm egal.dann 'verliebt' er sich schnell in ne andere und dasselbe passiert.der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zum lieben sonst kann er nicht leben.ist dieses verhalten 'normal' oder gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon gestört(dieses wort ist bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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Kommentar von Sauperle
11.04.2016, 22:10

und lässt sich 2 Tage Zeit, um jedem der es gut mit ihm meint, den gleichen Text zukommen zu lassen.

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Puh, deine Frage ist schwer zu beantworten.

Da gibt es wohl keinen eindeutigen Grenzwert. Vielmehr müssten da verschiedene Fakten mit in eine Bewertung hinein. Das schwierige dabei wird aber sein, das Personen mit bereits krankhafter Steigerung, zunächst mal für einen Leien schwer zu definieren sein werden. Das endet dann eher in einem Ringeltanz. Verstehen wollen und können diese Personen das nicht. Um überhaupt nur einen Ansatz von Veränderung bei diesen erreichen zu können, würde es eine Einsicht bedürfen und diese wird sich nicht so ohne weiteres einstellen, dazu ist einfach einiges zu verdreht.

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Kommentar von sebastianbasti1
11.04.2016, 20:29

zb ein jugendlicher(15 oder älter) verliebr sich schnell in andere.dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricjt oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich vieles positives mit der person vor.der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffungen.er spricht sich vieles schön.jedoch werden seine erwartungen nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere ist ihm egal.dann 'verliebt' er sich schnell in ne andere und dasselbe passiert.der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zum lieben sonst kann er nicht leben.ist dieses verhalten 'normal' oder gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon gestört(dieses wort ist bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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"Die Dosis macht das Gift" - diese Weisheit des Aristoteles ist fast eine Binsenwahrheit. Ein bisschen Selbstverliebtheit, also Narzissmus, ist eigentlich ganz gesund, und Idole zu haben ist zumindest normal. Aber wo beginnt das Zu viel ? Von Krankheiten spricht die Psychologie ja kaum noch, sondern von Störungen. Wo also beginnt die Störung ? Wenn es irgendjemanden stört ? Ist es nicht alltäglich, von irgendetwas gestört zu werden, behindert, belästigt. In meinem Beruf jedenfalls war es das. Wie schrieb Wilhelm Busch ? "Musik wird störend oft empfunden, dieweil sie mit Geräusch verbunden." Der Beitrag von BiggerMama zielt ab auf das Ich-Ideal. Das zu haben ist gut und richtig, man braucht aber auch eine Instanz in der Seele, die einem verzeiht, das man ihm nicht gleicht. Idole sind aber etwas anderes In meiner Kindheit wurden aus Erziehungsgründen immer Vorbilder aufgebaut, denen die Jugend nacheifern sollte. Ich habe das gehasst. Ich wollte niemandem Nacheifern. Aber irgendwann hatte ich dann doch eines: Abebe Bikila aus Äthiopien, Gold im Marathon 1960 Rom. Barfuß! Ich lief auch barfuß im Sport, ich hatte gar keine Turnschuhe. Abebe auch nicht. Er wurde für mich also ein Idol, ein Heros zum identifizieren, mit dem ich etwas Wichtiges gemeinsam hatte, und ich wurde zum Langstreckenläufer. Ich kann daran nichts Schlimmes entdecken. Und dann gibt es da die Idole zum Verlieben. Es gibt da z.B. eine große Schauspielerin, schön ist sie auch, immer noch, 35 Jahre, nachdem ich mal eine Bekanntschaft mit ihr hatte. Es ist schön, sie mal wiederzusehen, im Theater oder Film, oder eine Postkarte von ihr zu erhalten. Eine Störung vermag ich daran nicht zu erkennen. O.k., es ist ein bisschen wie verliebt sein. Es ist auch idealisierend, da bild ich mir ein, sie habe noch keine Fältchen und weiß doch, dass sie nur verdeckt sind von der Theaterschminke. Es ist auch ein bisschen wie stalken - ich fahre extra nach Hamburg, besorge mir die teuersten Theaterkarten, nur um sie ganz nahe zu sehen. Ist das eine Störung oder ist das noch Kultur ? Auf jeden Fall ist das menschlich, und ich störe mich nicht daran, ein Mensch zu sein. Es stört mich auch nicht, dass sie fettige Haare hat. Sie hat es mir damals gesagt. Auf der Bühne sieht man es nicht, and beside, it would still be all right. Wenn die Idealisierung, zu der wir Menschen neigen, in der Überdosis auftritt, dass sie die Betroffenen ernsthaft und über das allgemein verträgliche Maß hinaus stört, dann ist sie eine Störung.

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Kommentar von Seanna
10.04.2016, 01:26

"Die Dosis macht das Gift" stammt von Paracelsus, nicht Aristoteles.

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Kommentar von sebastianbasti1
11.04.2016, 20:29

zb ein jugendlicher(15 oder älter) verliebr sich schnell in andere.dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricjt oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich vieles positives mit der person vor.der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffungen.er spricht sich vieles schön.jedoch werden seine erwartungen nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere ist ihm egal.dann 'verliebt' er sich schnell in ne andere und dasselbe passiert.der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zum lieben sonst kann er nicht leben.ist dieses verhalten 'normal' oder gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon gestört(dieses wort ist bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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Kommentar von sebastianbasti1
12.04.2016, 14:09

ach so:) ist es möglich dass bei borderline so ein ähnliches verhalten vorkommen kann?

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Ich denke, das Problem besteht darin, dass jemand, der idealisiert, nicht die Bodenhaftung verlieren darf.

Er muss wissen, dass ein Ideal etwas Unerreichbares ist.Man kann ein Ideal anstreben, um etwas besser zu machen, wohl wissend, dass das Ideal nicht erreicht werden kann.

Man kann aber auch ein Ideal anstreben und alles (ohne Rücksicht auf Verluste) tun, um das Ideal zu erreichen, um dann festzustellen (wenn man noch so viel Realitätssinn hat), dass das Ideal trotzdem nicht errechbar war.

Deiin Drogenbeispiel hat eigentlich wenig mit Deiner Ausgangsfrage zu tun. Der vergleich hinkt einfach.

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Kommentar von sebastianbasti1
11.04.2016, 20:28

zb ein jugendlicher(15 oder älter) verliebr sich schnell in andere.dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricjt oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich vieles positives mit der person vor.der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffungen.er spricht sich vieles schön.jedoch werden seine erwartungen nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere ist ihm egal.dann 'verliebt' er sich schnell in ne andere und dasselbe passiert.der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zum lieben sonst kann er nicht leben.ist dieses verhalten 'normal' oder gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon gestört(dieses wort ist bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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Hey, ich bin 19 und habe eine Borderline-Störung. Die idealisiesierung ist meiner Meinung nach das Schlimmste! Bei mir und auch ein paar anderen betroffenen die ich kenne, ist es so, dass es sich anfühlt wie verliebt sein. Dabei spielt aber das Alter und Geschlecht des anderen keine Rolle. Die Idealisierung beginnt bei mir, wenn ich mir Dinge an der betroffenen Person so zusammenreime, wie es mir passt. Also dass die Person ganz anderes in meinem Kopf ist, als sie in der Realität ist. Ich kann auch überhaupt keine Grenzen setzen und belästige die Personen durch zB. Stalken. Ja, dass klingt krank- ist es auch. Dennoch lässt es sich nicht verhindern, da ich ohne diesen Menschen, den ich idealisiert habe, "nicht leben kann". Es ist echt so wie verliebt sein, nur die krasse Version davon.-
Man ist aber nicht verliebt, sondern abhängig von einer Persönlichkeit, die es in echt nicht gibt und die man sich nur zurechtbiegt. Schwer zu erklären...

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Kommentar von sebastianbasti1
09.04.2016, 23:12

ist es 'normal' dass kinder oder jugendliche stark idealisieren( außer familie oder sowas jetzt)? oder kann dies ein anfang der störung sein?

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Kommentar von sunrise222
09.04.2016, 23:14

Das kann man so pauschal nicht sagen. Um was geht es denn genau?

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Kommentar von sebastianbasti1
10.04.2016, 17:08

zb ein jugendlicher (15 oder älter) verliebt sich schnell in andere. dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricht oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich viel positives mit der person vor. der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffnungen. er spricht sich vieles schön. und seine erwartungen bzw hoffnungen werden nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere person ist ihm egal. dann 'verliebt' er sich in ne andere und so weiter halt. der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zu lieben ,sonst kann er nicht leben. ist dieses verhalten 'normal' oder schon gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon 'gestört ' (dieses wort ist vllt ein bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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Solange du dir selbst beim idealisieren treu bleibst, entsteht kein Schaden. wenn du, wie in deinem Beispiel, deine eigenen moralischen Werte und Grundzüge unbeachtet lässt, dann bleibt man in dem Moment seiner eigenen Identität nicht treu und gibt ein Teil von sich auf.
Das kann zur Folge haben, dass man sich nicht mehr mit sich selbst identifizieren kann beziehungsweise dass man nicht mehr weiß wer man selbst ist. also im Sinne von: die innere Mitte nicht mehr finden/ zu sehr von sich selbst entfernt sein.

wenn die Idealisierung allerdings einen verlorenen Teil von einem Menschen zurückbringen kann, dann wirkt es sich positiv aus.

Beispiel: im Laufe des Lebens verliert der Mensch Empathie, weil die Zeit viele negative Erfahrungen mit sich bringen kann. Hat ein Mensch besonders viele dramatische Erfahrungen hinter sich, so verliert er mehr Empathie als andere. Dies hat zur Folge, dass er diesen Teil von sich, also den empathischen Teil verliert.
Idealisiert er sich nun mit einer Person die besonders viel Empathie hat, orientiert er sich an diesen Maßstab, wodurch es ihm möglich gemacht wird, wieder ein Stück Empathie zurückzugewinnen und somit auch wieder ein Teil von sich.

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Kommentar von sebastianbasti1
11.04.2016, 20:28

zb ein jugendlicher(15 oder älter) verliebr sich schnell in andere.dazu reicht schon wenn man mit ihm kurz spricjt oder so. dann denkt der jugendliche direkt er wäre verliebt und denkt nur an die andere person und stellt sich vieles positives mit der person vor.der jugendliche steigert sich halt total rein und hat viele hoffungen.er spricht sich vieles schön.jedoch werden seine erwartungen nicht erfüllt deswegen ist der jugendliche traurig und die andere ist ihm egal.dann 'verliebt' er sich schnell in ne andere und dasselbe passiert.der jugendliche hat das gefühl er braucht immer jemanden zum lieben sonst kann er nicht leben.ist dieses verhalten 'normal' oder gehört es schon zu einer störung bzw ist sein verhalten schon gestört(dieses wort ist bisschen übertrieben,aber wusste nicht wie man das sonst ausdrückt)?

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Kommentar von acidfairy
12.04.2016, 00:02

es gibt bestimmt keine offizielle Störung für dieses Verhalten, was vllt sogar von Vorteil ist. denn würde man eine Sache wie diese immer beim Namen nennen, nutzt man sie vielleicht als Entschuldigung aus. Quasi wie eine Krankheit die nicht weg zu machen ist.
ich glaube so ein Verhalten resultiert aus innerer Unzufriedenheit heraus.
dieser Junge könnte beispielsweise nicht genug Selbstwertgefühl haben, oder hat zu wenig Liebe in der Vergangenheit bekommen, braucht aus irgend einem anderen Grund Bestätigung oder hält es nicht mit sich alleine aus.
Egal welche Ursache es ist, wichtig ist es, diese erstmal herauszufinden.

Bestenfalls sollte man dann versuchen, die Quelle herauszufinden. Wenn zum Beispiel das wenige Selbstbewusstsein von einer falschen Erziehung kommt, dann sollte man herausfinden, was genau die Eltern bei einem falsch gemacht haben. Hat der Vater dem Jungen zum Beispiel immer durch das, was er gesagt hat, das Gefühl gegeben, nicht gut genug zu sein?...
man muss der Wahrheit ins Gesicht blicken, statt sie zu verdrängen,  auch wenn sie einen sehr verletzt hat und nun traurig macht.
Erst danach kann Heilung beginnen.

Diese Wunde/Dieses Defizit, welches dadurch am Charakter des Jungen übrig geblieben ist, sollte aktiv entgegengewirkt werden.
D.h. zum Beispiel bei wenig Selbstwertgefühl, das Selbstbewusstsein auf irgend einer Art und Weise zu stärken. Oder wenn man nicht allein sein kann, eben genau das lernen! etc etc
Vielleicht hilft dafür ein ehrliches Gespräch mit dem Vater. Manche finden erst inneren Frieden, wenn sie Dinge wie diese gemacht haben.

Den Weg zum Selbstbewusstsein (nehm ich jetzt einfach immer als Beispiel) mit den entsprechenden Methoden muss jeder für sich selbst herausfinden. Diverse Bücher, Mitmenschen oder Internetquellen helfen da bestimmt.
** um Veränderung herbeizuführen, muss man tief in sich hineinblicken. Hat man die Ursache erkannt, muss man sich seiner Angst stellen und sie mutig beseitigen** .
Man sollte aber darauf achten, dass man nicht GEGEN sich ankämpft, sodern Hand in Hand MIT sich selbst geht. sich innerlich keine Vorwürfe machen, sondern sich selbst wie ein kleines verletztes Kind behandeln und es langsam wieder auf die Beine bringen.

Die meisten Menschen akzeptieren allerdings ihren Charakter so, wie er ist, ohne Besserung anzustreben. Sie bleiben oberflächlich.
Natürlich ist es zwar einfacher, sich ständig in eine andere Person zu verlieben und somit die eigentliche Ursache des Problems nicht zu beheben.
Aber ob man so wirklich innerlich glücklich wird? Liebt man die Person wirklich, oder ist sie eigentlich nur Mittel zum Zweck?
Dient sie quasi nur als Linderer des  "Symptoms" (=die Angst vorm allein sein oder durch die Person das eigene Selbstbewusstsein zu stärken). Zwar kann sich die Beziehung zur anderen Person wirklich wie Liebe anfühlen, aber unbewusst ist das eine Liebe, die das eigene Defizit aufheben soll. in der Psychologie nennt sich das D-Liebe.
Wahre Liebe hingegen wird nicht für seinen eigenen Nutzen gebraucht, sondern dient einfach als Zusatz. bei der Art von Liebe schätzt man das andere Individuum für seine Persönlichkeit.

Fazit: Man muss also seine Angst bekämpfen, statt immer nur Salbe auf die Wunde zu schmieren. Beseitigt man sie nicht, so wird sie immer wieder im Leben auftauchen. Erst wenn man es geschafft hat, sie zu überwinden, ist die Wunde für immer geheilt.

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Kommentar von acidfairy
12.04.2016, 00:07

Ganz nach dem Motto : bevor du andere liebst, solltest du dich selbst lieben.
Gebe dir selbst die Liebe, die du von anderen nicht erfahren hast :-)

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Kommentar von sebastianbasti1
12.04.2016, 14:07

danke:) kommt so ein verhalten auch nicht bei borderline vor? (vom alter abgesehen)

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