Ab wann ist es sinnvoll zum Psychiater zu gehen?

7 Antworten

Es gibt auch extra Kinder- und Jugendpsychiater oder Psychologen, am besten mit dem Hausarzt besprechen, der kann dich dann auch überweisen.

also ich hab traumatische erlebnisse im krankenhaus gehabt und geh deshalb zum psychater. wurde damals vom krankenhasu ne überweisung geschrieben, bei mir bezahlts die krankenkasse, bin allerdings auch erst 15. was du tun musst? nichts, du musst nur bereit sein, auch mal über deine gefühle zu reden

wenn du psychische probleme hast, was altersunabhängig ist, dann gehe zu deinem Hausarzt - das ist immer der erste Schritt - und mit dem beräts Du, ob Du einen Gesprächtherapie brauchst usw.

der Hausarzt schreibt dir eine überweisung, zu Therapeuten, dann hast du schon mal 4 "Probegespräche" und suchst dir einen Therapeuten - nach / während den 4 Probegesprächen entscheidet der Therapeut, ob eine längere Therapie notwendig ist und leitet alles Notwendige ein... lg

Depression wird wieder schlimmer, was tun?

Hallo. Ich wurde vor 3 Jahren mit Depression diagnostiziert. Vor 1 1/2 Jahr war es am schlimmsten. Dannach ging es mir besser nach viel kämpfen und Angst wieder in die Psychiatrie zu müssen. Seit 2-3 Monaten geht es mir wieder schlechter. Seit einem Monat ist es wieder ganz schlimm. Ich habe extrem Hunger, kann aber nichts essen ohne das ich würgen muss und habe deswegen schon 2Kg abgenommen und bin bald im untergewichtig berreich. Kann mich kaum konzentrieren weil ich ständig denke. Schlaf kriege ich kaum, kann nicht mehr als 5-6 Stunden am Stück Schlafen. Und wenn ich mal kann weckt mich die Familie auf weil die so Laut sind Morgens. In den Ferien und Wochenenden sitze ich die meiste Zeit nur im Haus und verlasse es in 4 Tagen kaum 10min. Ich gebe langsam die Hoffnung auf. Ich versuche raus zu gehen, ich versuche zu essen, ich versuche zu schlafen aber es geht einfach nicht. Was soll ich machen? Wieder mit meinem Psychologen reden? Was würdet ihr machen? Bin 16. (Bitte Schreibfehler bei sich behalten, Deutsch ist nicht meine Muttersprache versuche mich zu bessern)

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Arztwesen: Neue Stadt und noch kein Hausarzt - Überweisung?

Hallo. Ich bin in neue Stadt gezogen, in der ich noch keinen Hausarzt habe. Mein alter Hausarzt ist etwas weit weg und ich brauche für Dienstag eine Überweisung zum Psychiater, damit ich meine Medikamente abholen kann. Kann, bzw. wird mir diese Überweisung auch jeder andere Arzt ausstellen?

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Kosten für einen Psychiater

Hallo,

bitte keine Spaß Antworten, denn das Thema ist mir sehr ernst.

Aufgrund krankhafter Eifersucht habe ich wieder einmal eine Beziehung in den Ruin getrieben und nun komme ich mit dem Verlust nicht mehr klar.

Kann der Hausarzt mich zu einem geeigneten Psychiater überweisen und muss ich für diesen die Kosten tragen? Ich befinde mich finanziell in einer sehr schlechten Lage, aber ohne Therapie pack ist es nicht mehr.

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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Wird ein Psychologe von der privaten Krankenversicherung bezahlt?

Ich habe wahrscheinlich eine Essstörung und spiele mit dem Gedanken, mich an einen Psychologen überweisen zu lassen von meinem Hausarzt.. ich möchte meinem Vater wirklich nicht wegen sowas auf der Tasche liegen und habe auch Angst, dass er es gerade wegen den Kosten missversteht. Also, wenn ich überwiesen werde, muss mein Vater dann trotzdem für die Kosten aufkommen oder werden diese übernommen von der Krankenkasse?

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