Ab wann ist eine Erörterung dialektisch?

2 Antworten

Eine Erörterung ist erst dann wirklich dialektisch, wenn eine saubere, praktikable Synthese angestrebt wird. Dazu gehört, dass alle Argumente ernst genommen werden, sofern sie den welche sind.

In der dialektischen bringt man seine eigene meinung rein

Argumentation das starke oder schwache zuerst?

"Muss" man bei einer Argumentation zuerst die schwächeren Argumente aufschreiben oder die stärkeren? (Thema: Führerschein mit 16 ohne Einschränkungen) Und ich bin dagegen, also sind die Kontra Argumente bei mir stärker. Müsste ich dann zuerst die Kontra oder Pro Argumente auflisten?

...zur Frage

Unterschied zwischen einer Argumentation und Erörterung?

...zur Frage

Schuluniformen: NACHTEILE!

Hey, meine Freundin und ICH müssen eine Erörterung über die Vor- und Nachteile von Schuluniformen schreiben. Wir haben schon genug Proargumente, aber es fehlen noch Argumente für die Nachteile! Hoffentlich könnt ihr uns helfen! THX SAMS und ANNA! LG

...zur Frage

Ist die folgende Erörterung korrekt aufgebaut?

Erörterung:

Eine untätige Politik

In dem Kommentar „Eine untätige Politik bedroht die Zeitung“, 2009 von Alfred Neven DuMont auf fr-online.de veröffentlicht, wird über die angebliche Verdrängung der gedruckten Tageszeitungen durch die Digitalisierung und überdie Reaktion aus der Politik informiert.Gleich zu Beginn, stellt der Autor die Frage, ob das Zeitalter des gedruckten Journalismus zu Ende geht. Diese Frage beantwortet er selbst, indem er aufführt,dass die deutschen Tageszeitungen einen Auflagenverlusst von 20% erleiden.Zudem zeigt er auf, dass die Abonnementzeitungen mit einer Auflage von über 200.000 Exemplaren einen Rückgang von 20% hinnehmen müssen.Außerdem, stellt er die Behauptung auf, dass die Finanzkrise der Zeitungsbranchehart zugesetzt habe.Nun beklagt der Autor sich über das fehlende Handeln der Politik.Am Ende erfolgt ein Ausblick, dass eine kritische Haltung auch künftig nur vonden Tageszeitungen selbst zu erwarten sei.

Die Argumentation des Textes erscheint sehr lückenhaft, es werden viele Thesenaufgestellt, die danach nicht eindeutig belegt werden. Durch die vielen Fragen die gestellt wurden, wird der Leser zum Nachdenken aufgefordert.Ich glaube nicht, dass die Tageszeitungen von dem Existenziellen Ende stehen.Zwar gibt es durch neue Medien, wie dem Internet, Exemplareinbußen, diese halten sich jedoch in Grenzen, da diese neuen Medien nicht die klassische Zeitung ersetzen, sondern nur als eine Art Erweiterung fungieren. DieZeitungsherausgeber könnten diese neuen Medien benutzen um für sich zuwerben, damit würden sie vor allem eine junge Zielgruppe erreichen.Die These, dass die Wirtschaftskrise der Zeitungsbranche sehr geschadet habe,ist wenig aussagekräftig, da die Krise beinah jedem Wirtschaftszweig geschadet hat.Abschließend sollte erwähnt werden, dass die Zeitung zwar durch neue Medienan Exemplaren einbüßen, jedoch könnten sie auch die neuen Medien nutzen umsich dort einen neuen Markt zu schaffen.

...zur Frage

Dialektisch oder lineare Erörterung?

Meine Frage bezieht sich nicht im Allgemeinen, denn die Unterschiede kenne ich. Aber was wäre wenn z.B eine Frage kommen würde wie: Erörtere Johns Urteil/Rezension, Kevin sei als literarische Figur "uninteressant".

Ich weiß selbst nicht so Recht.

...zur Frage

Textgebundene Erörterung - muss man immer contra sein?

Ich schreibe übermorgen eine Vorklausur über eine Textgebundene Erörterung. Hab da noch ein paar Unklarheiten, die mir niemand beantworten kann. Also als erstes ist dieser Ablauf richtig? 1. Einleitung (Textsorte,Titel, Autor, Quelle, Anlass) bei argumentativ-wertenden Texten kurz die Nennung der Position des Autors. Bei darstellend-informativen Texten die Benennung des Texthemas 2. Textwiedergabe: Position des Autors und seine Argumente zusammenfassen (neutral ohne eigene Meinung) 3. Kritische Analyse: Thesen und Argumente untersuchen, beurteilen und eigene finden. Sprachliche Mittel, mögliche Kritik an Argumentation. Hier dann auch schon meine erste Frage: was ist wenn man der gleichen Meinung wie der Autor ist und die Argumente vollkommen gut findet? Ich habe es bis jetzt so verstanden dass man zwingend immer dagegen sein muss und Gegenargumente bringen muss. Aber es kann ja gut sein dass mir die Meinung und die Argumente gefallen soll ich dann einfach noch weitere Argumente dafür suchen oder davon gar nicht die Argumente kritiklos annehmen? 4. Schluss: Eigene Position begründet darstellen ( ist das nicht das gleiche was man darüber schon gemacht hat?) Bezugnahme auf das Argument dass mich am meisten überzeugt ( also darf man doch der Meinung des Autors sein oder wie?) Beantwortung der Problemfragen (welche??)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?