Ab wann ist ein Wohngeldantrag fristgerecht eingegangen?

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5 Antworten

Mal abgesehen davon, daß nur in wenigen Kommunen das persönliche Nichterscheinen bei einem Wohngeldantrag vorgesehen ist, ist nicht der Einwurf in den Briefkasten enhtscheidend, sondern wann dem Wohngeldamt der Antrag zugekommen ist. Du hättest Dich also VOR Einwurf in den Postkasten vergewissern müssen, wann dieser geleert wird. In den meisten Kommunen wird er nur einmal am Tag, meist zu Arbeitsbeginn, geleert, womit man in einem solchen Fall nicht davon ausgehen kann, daß der Antrag am 30.06. dem Amt bekannt geworden seie. Im übrigen rate ich auch bei allen anderen Behörden generell von einem Posteinwurf in den Hausbriefkasten zumindest bei Erst- unjd Fortsetzungsanträgen ab. Günstiger ist die Abgabe des Antrag persönlich (gegen Empfangsbestätigung) oder, wenn es nicht anders geht, die rechtzeitige Zusendung des Antrages per Einschreiben mit Rückschein (und NICHT Einwurf!!!). Wie aber bereits anfangs betont, verlangen die meisten Kommunen zumindest bei dem Erstantrag auf Wohngeld persönliches Erscheinen.

Sowas gibt man am besten persönlich oder per Einwurfeinschreiben ab. Dann weiß man genau wann der Antrag vorlag! Behörden können intern sehr langsam sein!!

Keine Eier, den Antrag persönlich der Sachbearbeiterin zu übergeben?

Ich glaube,man muss alles per Einschreiben senden,sonst hat man schlechte Karten.Hat wohl schon Methode.

Mit dem Zeugen hingehen und nachhaken.

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