Ab wann ist das töten von Menschen keine Sünde mehr?

25 Antworten

Also fangen wir damit an, dass es kein Verbot gibt zu Töten, weder im Judentum noch im Christentum, das Gebot bedeutet korrekt übersetzt "du sollst nicht Morden"!

Das Töten ist erlaubt, zB. das Töten eines Tieres um es zu Essen, Tiere wurden damals sogar auf Gottes angeblichen Wunsch getötet und ihm zu opfern, das Töten aus Selbstverteidigung, das Töten von verurteilten Menschen, also Hinrichtungen, das Töten in Kriegen... ect. Alles kein Morden und teilweise sogar von Gott angeblich selbst angeordnet, wäre es verboten zu Töten, hätte Gott seine eigenen Gebote gebrochen und die Menschen dazu angestiftet, diese zu Brechen, also ein riesen Widerspruch, daher korrekt "du sollst nicht Morden"!

Das Morden ist geplantes Töten aus niederen Beweggründen und das ist Verboten!

Um bei deinem Fall zu bleiben, würdest du aus Selbstverteidigung töten, wäre es kein Mord, würdest du töten um andere zu Retten ist es auch kein Mord, Moses soll ja auch einen Ägypter erschlagen haben, der einen Israeliten bedrängte und diese Tötung wurde ihm von Gott niemals angekreidet! Lg

Im Christentum geht es nicht um irgend eine Gesetzlichkeit, im Sinne von tue dieses nicht oder tue jenes nicht, sondern es geht um die Beziehung zu Gott und daraus resultierend die Beziehung zu unseren Mitmenschen. Der christliche Glauben basiert darauf, dass wir durch Jesus von dem Gesetz frei gekauft wurden zur Sohnschaft.

Gott hat uns seinen Willen offenbart in dem er uns absolute Gewaltlosigkeit lehrte. Demensprechend erübrigt sich das erörtern von Bedingungen unter welchen ein menschliches Leben zu beenden keine Sünde ist. Es entspricht nicht Gottes Willen für die Menschheit und unsere Leben.

Jesus sagte:

Matthäus 26; 52 Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.

Das Wort welches für "umkommen" verwendet wir ist auf Griechisch "apollymi" was man nicht nur als den physischen Tot interpretieren kann, sondern es hat auch die Bedeutung des Verlierens für immer, des ewigen umkommens. Man könnte es also so verstehen, dass man sich selbst durch das töten eines Menschen womöglich geistig tötet.

Und die Frage welche sich an dieser Stelle eröffnet ist "Du wolltest niemanden töten, aber warum hattest du eine Waffe dabei, wusstest du denn nicht ...?"

Ich kann Dir, lieber EmreFragtFragen,

das nur aus Nichiren-buddhistischer Sicht beantworten:

In dem von Dir geschildertern (allerdings SEHR hypothetischen) Fall wäre es KEINESFALLS Sünde, weil

  1. Der Buddhismus den Begriff der Sünde sowieso nicht kennt
  2. es noch nicht einmal das "Setzen schlechter Ursachen" bzw. "Schaffen schlechten Karmas" wäre, da Du ja ein größeres Leiden verhinderst als Du schaffst.

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