Ab wann hat ein deutscher Boxer schutztrieb?

6 Antworten

lass den hund gute erfahrungen machen mit personen,je mehr desto besser...nur so lernt er die menschen einzuschätzen u.wer gute oder böse ist...meine erste hündin war die grösste knutschkugel die man haben kann,zu allen äusserst freundlich u.lieb...wir hatten ein erlebnis, und sie war da,sie stand da wie ne eins um mich zu schützen, absolut ernsthaft...grundsätzlich sollte der hund von dir schutz kriegen,nur so steht er dann in notsituationen auch ernsthaft da...ein kläffender hund ist unsicher,er schützt nicht nicht dich,sondern in erster linie sich selbst

Also unserer hat selbst im Welpenalter den Besuch ignoriert- Auch draußen waren Leute komplett egal. Das ist bis heute so geblieben. Ab der Pubertät hat er dann angefangen zu bewachen.

Einer seiner Wurfgeschwister ist das komplette Gegenteil: Freut sich total, wenn er einen sieht und hatte nie daran gedacht, jemals auch nur misstrauisch oder ignorant zu sein.

Boxer sind sehr freundliche Hunde. Wenn du einen Welpen hast, der alles und jeden liebt und nicht ruhig an Menschen vorbeigehen kann, weil er sich so drüber freut, weiß ich nicht, ob er später plötzlich auf bewachen aus sein wird.

Vllt. ist Schutzhundesport ja was für euch (In einem guten Verein).

Wogegen soll er denn Grundstück/Familie verteidigen? Es ist doch im Alltag ziemlich lästig, wenn ein Hund anschlägt, sobald jemand am Grundstück vorbei geht/fährt oder an der Haustür klingelt. Und im Normalfall gibts dann ja auch nichts, wogegen er dann "verteidigen" müsste.

Insofern würde ich das freundliche Verhalten des Hundes durchaus weiterhin unterstützen.

Zumal ein sonst immer bellender Hund keine Garantie dafür ist, dass z. B. im Falle eines Einbruchs auch tatsächlich gemeldet wird.

Im Normalfall merkt ein Hund schon, z. B. wenn man abends Gassi geht und man fühlt sich "bedroht", dass Herrchen/Frauchen angespannt sind und der Hund versucht, diese zu beschützen. Ich fand das immer nicht so schön, denn ich wollte nie, dass mein Hund für mich "in den Kampf" zieht, sondern hätte eher das Gefühl, ihn - und erst Recht im Falle einer ernsthaften Bedrohung - beschützen zu müssen. Schließlich würde ich nie wollen, dass mein Hund durch so eine Aktion in Not gerät. Und in der heutigen Zeit hätte ich erst recht Angst davor, dass irgendein kranker Mensch sich so durch den Hund bedrängt fühlt, dass er ihm ernsthaft schaden möchte.

Aber von einem Welpen kann man sicherlich noch keinen "Schutz" erwarten - würde man von einem Baby/Kind ja wohl auch nicht.

Wie gesagt, überlegt euch gut, ob ihr tatsächlich wollt, dass der Hund bei jedem harmlosen Spaziergänger etc. anschlägt und ob er als "Bedrohung" angesehen werden soll.

So lästig finde ich das gar nicht...
In einem Mehrfamilienhaus sicherlich nicht sinnvoll, aber sonst stört es ja niemanden.

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@Kamikaze2001

also ich bin froh , dass ich die tür offenlasen kann ,denn meine hunde sind freudig auf jeden ankommendne besucher zu gegangen -- schrecklivch , wennman ständig angs thaber muß , dass ie womöglich auch zubeissen

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@eggenberg1

Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun...
Ich hab auch meine Türen auf bei gutem Wetter und der Hund kann um das Haus rum rennen oder legt sich in seine Hütte im Innenhof. Er würde auch nie über den Zaun springen, auch wenn er es theoretisch vermutlich könnte.

Aber es hat hier auch keiner über den Zaun zu klettern, da beginnt dann eben sein Revier.

Was man für einen Hund bevorzugt, also der liebe Familienhund oder eben den wachsamen Schutzhund, das muss jeder für sich entscheiden. In der Innenstadt wäre dieser Hund auch fehl am Platz, hier in der Pampa aber genau richtig.

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