Ab wann habt ihr euren Kindern Taschengeld gegeben?

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10 Antworten

Ab Eintritt in die Grundschule.... Es war damals ein Herzenswunsch vom Nachwuchs. Da seit einem halben Jahr aber keine Frage mehr kommt nach Taschengeld wandert eben jenes Geld regelmäßig in das Sparschwein. Ist dann mal wieder ein größerer Wunsch da, dann kann sich unser Nachwuchs diesen Wunsch davon gut leisten bzw. die Hälfte von uns dazu bekommen.

Ich denke aber das wir das bald wieder einführen mit dem richtigen Taschengeld. Im ersten Schuljahr waren es 50 cent pro Woche, jetzt wäre es also 1 Euro pro Woche... und ab nächstem Schuljahr vielleicht 2 Euro pro Woche oder so... Je nach Wunsch/ Bedarf wird es Jahr für Jahr weiter erhöht. Natürlich lass ich auch mit mir verhandeln :D

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Ich habe meinen Kindern in der 2. Klasse Grundschule Taschengeld gegeben, weil sie da in Mathe auch Geld behandeln.

Sie bekamen zunächst 1 € pro Woche, welches hauptsächlich zum Lernen, zum Kalkulieren und zum Ausgeben bestimmt war. In der 3. Klasse und in jeder weiteren Klasse bekamen sie dann mehr, aber nicht viel mehr.

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Ab dem 1 Schuljahr haben wir unseren Kindern Taschengeld gegeben. Viel war das nicht. Es ist ja nur dafür gedacht, daß sie mit dem Zahlungsmittel in Kontakt kommen und sich evtl. mal was leckeres beim Bäcker damit kaufen können. 

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Ich bekomm seit dem ich 12 bin regelmäßig Taschengeld. (aber unterschiedlich viel)
Seit dem ich 14 bin 10€ die Woche. Hat sich in den letzten 2 Jahren auch nicht geändert.

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Im Kindergarten -.50 pro Woche

ab dem ersten Schuljahr 1.- pro Woche und Schuljahr

In den oberen Klassen nach Bedarf / Absprache und danach was das Kind selber damit bezahlen muss.

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Angefangen haben wir mit Eintritt in die Grundschule mit 1,5 in der Woche und dies jedes Jahr etwas gesteigert.

Im vierten Schuljahr haben wir in Absprache mit dem Kind auf monatlich umgestellt. Ausgehandelt haben wir 17,-€.

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Erstmal vorab , ich habe keine Kinder. Halte Taschengeld aber für komplett Banane. Entschuldige das ich es so ausdrücke , aber was möchtest du in der heutigen Welt mit 50 Euro im Monat erreichen. Sparen heisst das lustige Argument immer. Worauf sparen? Wie lange sparen? Spätestens mit 16 , wo die Kinder einen Nebenjob antreten dürfen haben sie binnen 3 Monaten das gesamte Taschengeld der Jahre raus. Meiner Meinung nach Quatsch. Erfüll deinem Kind lieber die Wünsche in dem Maße , wie du es für richtig hälst. Taschengeld entfacht nur Krisen.

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Kommentar von Hundele
19.11.2016, 16:17

es geht nicht darum, dass sie sich ihre wünsche selbst erfüllen müssrn. ist klar, mit 5 € in der woche wirds lange nix mit dem fahrrad... aber ist es micht doch eine Art die Kinder an den Umgang mit Geld zu gewöhnen?

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Kommentar von Slumerican
19.11.2016, 16:20

Ansichtssache. Ich persönlich denke nicht. Kinder sparen wie Füchse um ihre kleinen Nebensächlichkeiten zu erfüllen und steigern dabei nur Geiz (Meiner Meinung). Ich gehe mal mit 10 euro / Woche Beispiel heran : Er müsste bsp. 30 Wochen sparen für ein gutes Fahrrad. Dazwischen könnte er weder etwas anderes kaufen oder unternehmen , was kostenspielig ist , alles wirft seinen Wunsch nach hinten. Sobald er arbeiten geht erfüllt er sich alles im hohen Maße. Ich kann natürlich nicht für alle Kinder sprechen , aber so ist meine persönliche Ansicht.

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Kommentar von Slumerican
19.11.2016, 18:10

Naja ich werde mit der Ansicht nicht warm. Wenn ich mir ein 150.000€ Auto kaufen möchte , betrachte ich realistisch die Chance darauf , es überhaupt zu bekommen. Unnötig wird es 50 jahre darauf zu sparen , dann habe ich nicht viel davon oder das Auto ist schon so alt das es eine Rarität ist und noch mehr Wert ist. Man muss im späteren Leben einfach eine realistische Ansicht an Dinge haben. Als Bäcker fährt man halt keinen Ferrari. So ist es nunmal , das muss mir aber bewusst sein bevor ich in den Beruf einsteige. Wo sich das mit dem Taschengeld ergänzt ist mir unklar. Taschengeld ist meiner Meinung nach unwürdig und respektlos , sorry so ist meine Ansicht. Wenn ich meinem Kind 50 Euro im Monat geben würde und ihn mehr oder weniger seine Wünsche selber erfüllen lasse , so habe ich scheinbar wenig übrig für mein Kind. Für mich ein no-go. Man muss in einem gesundem Mittelmaß handeln. Nicht alles in den Hintern schieben , aber auch nicht versauern lassen und zu allem Nein sagen. Wie oft stand ich an der Kasse und konnte es nicht mit ansehen , dass Eltern ihren heulenden Kindern kein Überraschungsei kauften. Sorry 49 Cent ist keine Erziehungsmaßnahme , das ist peinlich. Ich hab es dann letzendlich gekauft :).

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Kommentar von Slumerican
20.11.2016, 01:47

Ich denke unsere Ansicht der Dinge ist einfach unterschiedlich. Beim Bäcker etwas kaufen? Naja ich muss schmunzeln , ich sehe "etwas beim Bäcker kaufen" als Pflicht der Eltern an. Es sind Nahrungsmittel , wieso sollte mein Kind solche Dinge kaufen? Klar muss es später auch Nahrung kaufen , aber das sollte jeder Jugendliche bzw angehender Erwachsene auch ohne Taschengeld in der Jugend auf die Kette bekommen. Fakt ist , dass durch Taschengeld Streit entsteht. "Benimm dich sonst bekommst du dein Taschengeld gestrichen" - Den Satz kennt man ne? Die Nerven die ich mir durch Taschengeldvergabe blank machen würde , würden den Wert des Geldes überschreiten. Taschengeld ist meiner Meinung nach weder eine pädagogische Maßnahme , noch eine Pflicht , die sich manche Gutmensch-Eltern einreden. Ich habe nie Taschengeld bekommen. Trotzdem habe ich eine Wohnung , gehe arbeiten , fahre ein Auto und gönne mir jährlich Urlaubsreisen. Also so falsch kann ich es ja nicht gemacht haben. Lieber habe ich das gesunde Mittelmaß , dass ich meinem Kind erfülle , als ihm 50 Euro in die Hand zu drücken und zu sagen , guck wie du klarkommst. Für mich ist Taschengeld nur ein Alibi zu sagen "Ich kaufs dir nicht." - Die Ehrlichkeit sollte man besitzen , dem kind mitzuteilen. Weil wie du so schön sagst , die Wünsche der heutigen Kinder (Laptops , Handys etc.) wirst du mit Taschengeld nicht decken können. Und mit der Währung in kontakt kommen? Ich bitte dich , das ist doch kein Argument. Und der Bäcker füllt mir auch keine Kaufverträge aus. Ich rede auch nicht davon , dass das Kind einfach alles bekommt. Wenn es in einem Monat ein Smartphone bekommt , bekommt es im nächsten Monat noch lange keinen Laptop , aber mit den von euch vorgeschlagenen Taschengeldsummen , kann er/sie sich nichtmal die leere Verpackung der Geräte leisten. Für mich nennt man sowas "Traumzerstörer" , "Illussionsdiebe" oder einfach banal : Geizhälse.

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Ich hab nie welches bekommen.

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Finanziell bedingt ab 6 und 11 1.5€ die woche und 16€ im monat.

Gibt da liste vom.jugendamt im internet mit empfehlungen.

Ich denke ab 6 ist ein gutes alter. Eventuell auch schon 5.

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Kommentar von Slumerican
19.11.2016, 16:23

Entschuldige , dass es arrogant oder ähnliches rüberkommen mag , aber auf 16 Euro im Monat hätte ich herzlich verzichtet. Da hätte ich ja mehr Profit beim Geld sammeln auf dem Boden erzielt. Für mich nicht nachvollziehbar und von Pädagogik kann man da auch nicht sprechen.

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Ich habe noch nice Taschengeld bekommen und werde auch nie welches bekommen.

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