ab wann gilt man als suizidgefährdet? braucht man eine diagnose?

6 Antworten

Sobald du Dich oder andere gefährdest, wirst du eingewiesen.
Und ich kann sagen:" Der Aufenthalt dort ist schlimmer, als der Versuch."

Der Psychologe entscheidet. Kommt es ganz schief, erscheint der Regierungs-stadt-halter, und stempelt Dich ab. Er würde entscheiden wo du wohnen musst (!) und wo du arbeiten musst (!). Dein ganzes Leben lang. Ansonsten ginge es zurück in die Psychiatrie, solange bis du mitspielst. Weil du ja schon abgestempelt wurdest.

Es währe die Hölle. Lass es!

In dem Sinne: Widerstehe der Versuchung.

Das ist Unsinn. Erstens hat ein Psychologe da nichts zu entscheiden und zweitens heißt eine Zwangsweisung nicht, dass man für den Rest seines Lebens bevormundet wird

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Ich denke das muss nicht unbedingt diagnostiziert werden. Klar kannst du dich auch selbst dort einstufen. Ich hoffe du lebst nicht in solchen Gedanken wenn doch würde ich dir raten einen Psychiater aufzusuchen, damit du deine Umwelt nicht gefährdest ...

Wenn du selbst Mord Gedanken solltes du dringen jemanden (einen Psychater) aufsuchen, der wird dir dagegen helfen mit dir reden, nur soweit du was erzählen willst

ich weiß ja nicht ob das selbstmordgedanken sind oder ob das bei menschen normal ist. aber wenn ich zb mit dem rad nen berg runter fahre hab ich bissl angst dass was passiert aber insgeheim hoffe ich dass plötzlich ein auto kommt und ich nicht mehr bremsen kann

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@backtolife

Naja ich würde das schon ein darunter einstufen.. Kann jeder natürlich anders sehen. Aber ich rate dir mal zu deinem Hausarzt zu gehen dem dein Problem so ein bisschen zu schildern, er wird das dann auch besser einschätzen können als wir und gibt dir wenn er es als selbstmord gefährdet einstuft eine Überweisung für einen Psychater geben. 

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ok ja ich muss montag eh zum arzt da kann ich das ja mal ansprechen. danke

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@Wurzelstock

Meine beste Freundin war bzw ist immer noch nicht ganz durch ok? Ich weiß wie es bei ihr ablief und habe durchaus Erfahrung damit und auch mit dem Gang zu einem Psychater habe ich Erfahrung. Also ist das wohl kein Tagtraum aber ich lasse dich bei deiner unsinnigen Meinung 

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Die Situation an dem Berg würde ich eher als "kurzzeitige" Todessehnsucht beschreiben. Von Selbstmordgedanken spricht man, wenn jemand den Tod gezielt herbeiführen möchte.

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@kindvbahnhofzoo

Ich habe auch nur geschrieben wie ich es einschätzen würde und das es jeder anders sieht. Außerdem war es bei meiner Freundin auch nicht so schlimm wie du es beschrieben hast und trotzdem war sie in einer Psychstrie. 

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Ich wollte damit auf den Beitrag von backtolife antworten, was bei deiner Freundin vorgefallen ist weiß ich ja nicht

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Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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