Ab wann gilt ein Arbeitsverhältnis als beendet?

2 Antworten

aber sicher hast du einen Arbeitsvertrag; wenn auch nur mündlich. Eine mündlich ausgesprochene Kündigung ist nichtig - es bedarf der Schriftform. 

du warst dort beschäftigt - nämlich bis zu deiner Kündigung

ich wurde aber nur bei Bedarf zur Arbeit gerufen. Ändert das was an der Situation? Ich möchte nicht dass mein neuer, zukünftiger Arbeitgeber dann doch irgendwann herausfindet dass ich dieses Jahr tätig war.

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In Wirklichkeit war ich aber im Dezember letzten Jahres das letzte mal dort arbeiten. Naja ich befürchte das ändert nix. Nur dass ich das richtig verstehe, ich soll also angeben, dass ich seit September 2016 bis Februar 2017 dort in dem UN tätig war?

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Okey, jetzt verabschiede ich mich von einigen Fragezeichen in meinem Kopf :) Ich danke dir für die schnellen Antworten. Schönen Sonntag noch.

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Du hattest ein Arbeitsverhältnis mir dem alten Arbeitgeber bis zu dem Tag, an dem der dich abgemeldet hat.

Falsche Angaben im Personalfragebogen (Vorbeschäftigungen im laufenden Kalenderjahr)?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir in bei einer Steuerrechtlichen Frage weiterhelfen.

Ich bin zurzeit Student und hatte in diesen Semesterferien zwei kurzfristige Beschäftigungen hintereinander (jeweils 2 Wochen). Ich werde noch eine dritte kurzfristige Beschäftigung bis zum Ende der Semesterferien ausüben (3 Wochen). Bei der Bewerbung für diese letzte kurzfristige Beschäftigung habe ich jedoch angegeben, dass ich 2 Wochen länger beim ersten Arbeitgeber in den Semesterferien gearbeitet habe (also 4 statt 2 Wochen).

Ich habe das so angegeben damit der Lebenslauf lückenlos erscheint (habe vor den Ferien als Werkstudent gearbeitet). Nun will der neue Arbeitgeber einen Ausgefüllten Personalfragebogen von mir, worin unter einem Punkt steht, dass ich alle Vorbeschäftigungen vom laufenden Kalenderjahr angeben muss. Mit Arbeitgeber, Anzahl der Arbeitstage und, bei geringfügiger Beschäftigung, auch mit Gehalt.

Ich habe vor es so anzugeben wie es in meinem Lebenslauf steht. Also mit den 2 Wochen, wo ich eigentlich nicht gearbeitet habe. Ich denke der Arbeitgeber will diese Angaben nur wissen, um zu überprüfen, dass ich nicht länger als insgesamt 3 Monate im Kalenderjahr beschäftigt war, was ja zurzeit die Grenze bei kurzfristigen Beschäftigungen ist.

Liege ich in meiner Annahme korrekt?

Werde ich Probleme mit dem Finanzamt bekommen, wenn ich diese 2 extra Wochen angebe obwohl ich da nicht gearbeitet habe?

Hat der neue Arbeitgeber das Recht ggf. beim alten Arbeitgeber nachzufragen wenn es Unklarheiten gibt?

Und warum will der neue Arbeitgeber, dass ich das Gehalt vom alten Arbeitgeber angebe? Es wird ja keine Gehaltsverhandlung mehr geben, da der Stundenlohn im neuen Arbeitsvertrag schon feststeht.

Ich bedanke mich schon mal für die Antworten.

PS: Mir ist jetzt klar, dass es blöd war im Lebenslauf zu lügen. Vor allem wegen so einer Kleinigkeit. Kommt nicht mehr vor.

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mehrere Minijobs 5400€ oder 450 pro Monat

Seit Anfang des Jahres 2015 übe ich eine geringfügige Beschäftigung aus, bei der ich ~120€ im Monat verdiene. Nun möchte ich einen weiteren Minijob ausüben bei dem der monatliche Verdienst bei 420€ liegt. Mein neuer Arbeitgeber meint dies sei nicht möglich da ich nun pro Monat über 450€ verdiene und deshalb müsste ich meine erste Beschäftigung aufgeben oder mich selber versichern.

Ist dies richtig? Da ich die 5400€ pro Kalenderjahr ja nicht überschreite.

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Urlaubsanspruch TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz)?

Hallo liebe Community,

eine Bekannte von mir ist seit dem 01.10.2016 als Arbeitnehmerin ohne Sachgrund gem. § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) befristet beschäftigt. Der Arbeitsvertrag würde am 31.03.2017, also nach einer vereinbarten Vertragszeit von 6 Monaten ablaufen. Sie arbeitet 5 Tage die Woche zwischen 4-6 Stunden als Springerin in der Reinigung. Das Arbeitsverhältnis endet nach Ablauf der 6 Monate (31.03.2017) ohne, dass es einer Kündigung bedarf. Dies steht auch so im Arbeitsvertrag. Zum Urlaub ist im Arbeitsvertrag nur folgendes erwähnt "Die Dauer des Urlaubs richtet sich nach den tariflichen Vorschriften".

Meine Frage lautet nun, wie viele Urlaubstage ihr für diese 6 Monate zustehen? Sie würde nämlich gerne den Urlaub zum Ablauf des Arbeitsvertrages nehmen. Sie hat kein Interesse daran, dass man ihr den Arbeitsvertrag für weitere 6 Monate verlängert, da sie bereits für den 01.04.2017 einen neuen Job gefunden hat. Wobei der jetzige Arbeitgeber eine Vertragsverlängerung noch gar nicht erwähnt hat. Ihre Chefin hat mal behauptet, dass sie erst nach 6 Monaten der Beschäftigung Anspruch auf Urlaub hätte. Dies würde allerdings keinen Sinn machen, wenn doch der Arbeitsvertrag ohnehin nur 6 Monate läuft. Als Springerin muss man eben für die feste Belegschaft "einspringen", sollte diese krank sein oder Urlaub haben. Daher würde meine Bekannte, gerne frühzeitig der Chefin ihren Urlaubsantrag einreichen, damit es mit der festen Belegschaft zu keinen Urlaubsüberschneidungen kommt. Sie will ihren Urlaub auch nicht verschenken, da dieser auch nicht ausbezahlt wird, wenn man ihn nicht nimmt.

Für Antworten wäre ich euch sehr dankbar.

Schöne Grüße.

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Steuerklasse 6 oder nicht?

Hallo, alle miteinander zusammen.

Ich übe eine geringfügige Beschäftigung bei einer Tankstelle aus. Die Stunden, die ich arbeite, sind pro Monat sehr unterschiedlich, weil ich woander studiere. Mehr als 300€ monatlich werde ich wohl nie damit verdienen, realistischer sind im Mittel wohl 0-200€.

Nun wurde ich von meiner Hochschule angefragt, ob ich nicht gegen eine geringe Bezahlung ein Tutorium halten möchte. Das Entgelt beläuft sich innerhalb von 4 Monaten auf insgesamt ca. 350€. Pro Monat also nie mehr als 100€.

Ich stelle mir jetzt jedoch die Frage, um welches Arbeitsverhältnis sich das Tutorium handelt, da ich dies im Arbeitsvertrag näher angeben muss. Im Prinzip ist es ja ein "Nebentätigkeitsarbeitsverhältnis" neben dem Job an der Tanke, also Steuerklasse 6.

Allerdings werde ich durch beide Arbeiten im Monat nicht auf mehr als 450€ kommen.

Was soll ich angeben? Hauptarbeitsverhältnis (Steuerklassen I bis V) oder Nebenarbeitsverhältnis (Steuerklasse VI) und welche Auswirkungen hat das auf meine Abgaben?

Vielen herzlichen Dank

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Lohnabrechnung Mini-Job im Privathaushalt Pflicht?

Eine Frage an die Experten:
Muss ich, als privater Arbeitgeber, bei einem Mini-Job eine monatliche Gehaltsabrechnung für den Arbeitnehmer erstellen? Es geht um eine geringfügige Beschäftigung als Reinigungskraft in unserem Privathaushalt. Der Arbeitnehmer ist ordnungsgemäß, bei der Minijob-Zentrale, angemeldet. Es werden halbjährlich die Endgelder gemeldet und Beiträge gezahlt. Aber muss ich jetzt auch monatlich Gehaltsabrechnungen erstellen, wie man sie als Arbeitnehmer aus Firmen kennt? Ich finde hierzu absolut keine Informationen bei der Minijob-Zentrale.

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Aufhebungsvertrag oder Kündigung bei 450€ Job?

Ich habe seit Juli 2016 einen Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte. In diesem steht: Der AN erhält eine monatliche Vergütung von max. 450€ zu 11€ pro Stunde. Nun wurde meine Arbeitskraft aber schon fast drei Monate nicht mehr benötigt. Muss der AG nicht trotzdem zahlen und wie sieht es mit Urlaubsanspruch aus? Ich würde das Arbeitsverhältnis gern beenden. Man bot mir einen Aufhebungsvertrag an, allerdings steht da drin, dass dem AN kein Urlaubsanspruch aus dem Arbeitsverhältnis zusteht. Das ist doch nicht rechtens, oder? Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es um unregelmäßige Arbeitszeiten geht. Also quasi auf Abruf.

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