Ab wann erfolgt die Nebenkostenabrechnung?

10 Antworten

Wenn ich mir die erstellte Nebenkostenabrechnung anschaue, sieht sie nicht sehr professionell aus.Außerdem kann sie eigentlich nicht vollständig sein. Ich kann weder Grundsteuer, Straßenreinigung, noch Gebäudeversicherung in der Aufstellung erkennen. Und diese Kosten werden mit Sicherheit angefallen sein. Dementsprechend müsste eine korrekt erstellte Nebenkostenabrechnung vermutlich noch höher ausfallen.

Ohne die Abrechnung der Vermieterin gesehen zu haben, ja schlecht zu beurteilen.
Ich bin auch kein freak was Nebenkosten angeht.

Daher nur ein Gedankenanstoß:
Du bist im Juli umgezogen,dh du hast nur 6 Monate nebenkostenvorauszahlungen geleistet.
Geheizt wird aber nur im Winter, also ggf. fehlen dir hier einfach nur ein paar Abschläge.
Wenn du jetzt bis März rechnest, sind ja wieder 3 weitere Abschläge berücksichtigt.

Fordere eine genaue Aufstellung der Nebenkosten und wie diese sich zusammen setzen.
Wenn sie ihre Forderung nicht begründen kann, würde ich die Zahlung ablehnen.
Kann ja nicht sein, dass sie diese Belege nicht mehr hat?

Die Abrechnung ist weiter unten, das PC geschriebene.

Handgeschrieben haben wir die neuen Werte, was auch dabei ist.

Ich habe auch Widerspruch dagegen eingelegt, weil ich insgesamt auch über 2 Wochen eh nicht in der Wohnung war 

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Es gibt Betriebskosten, die nach Verbrauch abgerechnet werden und zu denen es Zähler gibt und es gibt solche, die nicht von einem Verbrauch abhängen, sondern nur von der Zeit.

Alles was über Zählerstände, abgelesen am 8.7. abgerechnet wird, berücksichtigt zurecht nicht evtl. Verbräuche vor dem 8.7., die aber wohl kaum in nennenswerter Größenordnung angefallen sind.

Alle Zeit abhängigen Kosten werden zeitgerecht ab 1.7.2016, also ab dem Mietbeginn lt. Vertrag auf Euch umgelegt. Zurecht jedoch nur, wenn es seitens des Vermieters auch möglich gewesen wäre, dass ihr schon am 1.7. in die Wohnung einzieht.

War das nicht möglich, weil z. B. der Vormieter zu lange gebraucht hat, um die Wohnung zu räumen und vertragsgemäß instand zu setzen, dürfte auch die zeitliche Berechnung erst ab 8.7. auf Euch erfolgen.

Nebenkostenabrechnung allgemeinstrom mieter?

Hallo untzwa habe ich eine Frage bezüglich Mietrecht. Wir haben heute unsere nebenkostenabrechnung bekommen und ich wurde etwas stutzig, wir haben eine 92 qm Wohnung und unsere Nachbar eine 33 und eine 35 qm Wohnung. Auf der Abrechnung wir können von den Nachbar mit einsehen mussten die 48euro und der andere 50 Euro allgemeinsten zahlen und wir 132 Euro . Jetzt die Frage muss das nicht auf 3 Parteien gleich aufgeteilt werden ? Darf der Vermieter das nach qm abrechnen? Wir sind beide voll berufstätig und kaum zu hause und nutzen den Flur Strom kaum und die sind arbeitslos und laufen den ganzen tag rein und raus und benutzen alles mehr wie wir. Ich finde das nicht richtig aufgeteilt und habe keine Lust für die beiden mit zu bezahlen.

Ich hoffe mir kann einer helfen . Mit freundlichen Grüßen 

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Rückzahlung Mietkaution, Betriebskostenabrechnung abwarten ohne das Zählerstände abgelesen wurden?

Ich habe vom 01.09.2010 bis 01.12.2010 in einem Appartement gewohnt und neben der Kaltmiete einen pauschalen Nebenkostenanteil von monatl. 130 Euro für Warmwasser/Heizung/Betriebskosten und Strom gezahlt.

Eine Ablesung fand weder beim Einzug noch beim Auszug statt da ich davon ausging, dass der Eigentümer/Vermieter den Wohnungsverwalter üder den Mieterwechsel  informiert. Der Eigentümer meinte damals dass das alles automatisch ginge und ich war so im Stress dass ich nicht weiter drüber nachgedacht habe (ich weiß,...sehr naiv).

Nun warte ich auf meine Kaution, die ich vor Mietbeginn bezahlt habe.

Die Wohnungsübergabe verlief reibungslos, es wurde nichts beanstandet, ich habe ein Übergabeprotokoll, der Vermieter hatte keine Einwände.

Die Kaution möchte er mir erst zurückgeben wenn die Betriebskosten abgerechnet wurden. In meinem Fall wird das aber sehr schwierig sein und dazu kommt, dass ich die Wohnung die ganzen 3 Monate nicht genutzt habe und keinen STrom/Heizung verbraucht habe, da ich zu der Zeit schon etwas neues gefunden hatte, ich habe quasi nur die Kündigungsfrist eingehalten aber die Wohnung nicht bewohnt. Ich habe bereits eine Mahung verschickt und zu einem bestimmten Datum aufgefordert die Rückzahlung der Kaution vorzunehmen.

Der Vermieter nimmt keine Post mehr von mir an und reagiert nicht.

Was kann ich tun????

Danke im Voraus für Anregungen und Hilfe!

 

 

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Zu hohe Stromnachzahlung. Was tun?

Hey,

ich bin Student und am 1.10.2013 in meine jetzige Wohnung gezogen. Damals hat mir der Vermieter die Telefonnummer der Stromgesellschaft gegeben das ich mich anmelden soll. 1-2 Tage später als ich mich anmelden wollte, lag ein Brief in meinem Briefkasten mit der Bestätigung über die Anmeldung. Mein Vermieter hat mich angemeldet. Ich hatte absolut keine Ahnung davon, noch weiß ich wie der Zählerstand zu diesem Zeitpunkt war.

Gestern hab ich eine Nachzahlung über 700,00 € bekommen. Mein "aktueller Verbrauch" beträgt 6 105 kh/h. Das ist laut der Tabelle mehr als ein "sehr hoher" Verbrauch bei einem Vier-Personen-Haushalt. Ich wohne aber alleine und hab ne kleine Dachgeschosswohnung.

Heute hab ich beim Stromanbieter angerufen. Die Dame meinte ich solle ihr den im Übergabeprotokoll stehenden Zählerstand zum Zeitpunkt des Einzugs geben. Ich hab weder ne Ahnung wo der Zählerstand ist, noch wie hoch der Zählerstand war. Zudem hab ich nie ein Übergabeprotokoll erhalten.

Ich hab im Internet sowas gelesen wie "Der Vermieter darf dich gar nich ohne Einverständnis anmelden" oder "Der Vermieter ist verpflichtet mit dir zusammen den Zählerstand beim Einzug aufzuschreiben und durch eine Unterschrift zu bestätigen". Was davon stimmt?

Die Dame von der Stromversorgung meinte ich soll vom Vermieter mir den Zählerstand geben lassen und dann nochmal anrufen. Sie könnte mir doch theoretisch einfach irgendwas sagen oder nich? Ich hab erfahren das der jetzige Zählerstand von der Stromversorgung selbst abgelesen wurde, aber beim Einzug das nur der Vermieter denern das gesagt hat. Aber wenn ich jetz auf mein Recht bestehe und den Zählerstand beim Einzug anfordere, wird sie mir den gleichen geben dem sie bei der Stromversorgung hinterlassen hat. Oder nicht? Dann versteh ich nich was es bringt.

Was soll ich tun wenn die Zählerstände stimmen? Dagegen klagen?

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Was zählt : Vertragliche Klauseln oder gesetzliche Sonderregelungen?

Hallo zusammen,

In meiner Nebenkostenabrechnung von 2016 wurden meine Wasser-und Heizkosten zu 100% auf mich umgelegt was gemäß Heizkostenverordung so ja eigentlich nicht in Ordung ist ( 2015 auch schon, da wurde es aber dann geändert ). Ich habe gegen die Abrechnung wieder Einspruch eingelegt und meine Vermieter bezogen sich im Antwortschreiben dieses Mal auf einen Paragraphen mit Sonderregelungen der die Abrechnung so möglich machen würde ( §11 Abs 1 Nr 1b ).Jetzt ist mir aber nach wiederholtem durchsuchen meiner Unterlagen aufgefallen, dass in meinem Vertrag festgehalten ist, dass die Neben kosten zu 70% umgelegt werden müssen. Was zählt in diesem Falle? Gesetzliche Sonderregelungen oder vertraglich festgehaltene Klauseln ?

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Die Heizkostenablesung meiner ehemaligen Wohnung weist laut ehemaligem Vermieter Differenzen zum Übergabeprotokoll auf?

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ich haben Mitte November meine Wohnung mithilfe eines Übergabeprotokolls (Strom, Wasser, Zählerstände der Heizung abgelesen und aufgeschrieben) und Schlüsseln übergeben. Der Mietvertrag lief bis Ende Dezember (31.12.). Nun schrieb mir mein ehemaliger Vermieter heute, dass die Zählerstände bei der Übergabe an die neuen Mieter am 08. Januar, nicht denen in unserem Protokoll entsprächen, ich dies der Hausverwaltung bestätigen soll und die Differenz nachbezahlen muss (Und er daher die Kaution vorerst einbehält).

Da er seine Behauptung mit einer grotesken Exeltabelle (statt mit Dokumenten einer Ablesefirma) beweist, auf der bei vier Zählerständen stand, dass ich etwas falsch notiert hätte, weiß ich nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Er und seine Frau haben das Übergabeprotokoll unterschrieben. Ich hatte auch einen Zeugen der unterschrieben hat.

Was sollte ich tun?

Vielen Dank für Ihre Antwort

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Hallo community, weiß jemand hierzu Rat? Ich wohne schon seit rund 7 Jahren zur Miete, bezahlte immer ordentlich hierfür, und mein Vermieter (wohnt im Ausland)?

und ich hatten uns immer am Jahresende darauf geeinigt, daß die Nebenkosten 0 auf 0 aufgingen, was mir recht war, denn ich bezahle nicht sehr viel hierfür : 70,-€ für rund 50 qm, vorher hatte ich ein Ort weiter gewohnt und bei 80qm : 100,-€ gezahlt, was auch immer fast 0 auf null aufging. Nun ist aber folgendes passiert : gestern bekam ich einen Mahnbescheid vom AG Hünfeld, worin mein Vermieter Nebenkostennachzahlung i.H. von 1.000,-€ für 2017 fordert. Die Abrechnung sei angeblich vom 30.12.17. Erhalten habe ich die Abrechnung nie. Gibt es hierzu eine Frist, bis wann der Vermieter diese NK-Abrechnung hätte einreichen müssen? Kann man hier auf sein "Gewohnheitsrecht" pochen, wonach es i.d. letzten 7 Jahren nie eine Abrechnung gab, vor allem vor dem Hintergrund, daß ich noch Hausmeisterdienste für die gesamte Anlage verrichte. Auch möchte ich wissen, ob er, weil ich in einem seperatem Haus auf der Anlage wohne, aber technisch ans Haupthaus angeschlossen bin, Einzelzähler hätte anbringen müssen, oder ob er die Gesamtumlagen auf die jeweiligen Wohnflächen umlegen kann? Ist das mit der auf einmal aufkommenden Abrechnung, die nie bei mir ankam, worauf ich auch nie eine Mahnung erhielt, und jetzt plötzlich einen Mahnbescheid, nicht arglistig?

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