Ab wann brauche ich einen Energieausweis?

5 Antworten

Wenn Du vermietest, musst Du zwingend einen Energieausweis vorlegen. Du kannst den auch online selbst ausfüllen, kostet je nach Anbieter ca. 40 Euro. 

Sinnvoller ist es allerdings, erst zu sanieren und danach zu vermieten. Du ersparst Dir eine Menge potenziellen Stress mit den Mietern. Wer will schon was mieten und dann erstmal monatelang auf einer Baustelle wohnen?

....was dann vermutlich zu Mietkürzungen führen wird.

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Nein, denn schöne Worte bezügl. einer Sanierung genügen nicht.

Außerdem würde ich zuerst sanieren und dann vermieten.

Eine derart umfangreiche Sanierung würde ich nie im Leben mit Mietern drin machen!

Saniere zuerst, danach sieht auch der Energiepass besser aus.

Alte Häuser Kaufe, Sanieren und dann Verkaufen?

Hallo Leute, ich hab eine Frage, und zwar mein Vater hat ein Bauunternehmen und wir machen alles aus einer Hand (Fliesen, Bode, Wasser, etc. )außer spezielleren Fällen Fenster, Heizung etc. da haben wir Partner Firmen die es für uns machen. Da das Unternehmen schon seid 30 Jahren steht, und wir schon lange mit unseren Großhändlern zusammenarbeiten, haben wir auch dem entsprechend beim Waren einkauf Rabatte auf die Produkte. In ungefähr 5-8 Jahren werde ich die Firma übernehmen und auch weiterführen. Ich hab da aber eine etwas andere Vorstellung wie die Firma weiter funktionieren sollte. Ich würde gerne ältere und herunter gekommene Immobilien einkaufen, die dann dem entsprechen Sanieren und dann wieder Gewinn erzeugend weiter Verkaufen. Rechnerisch wäre das auch möglich (dazu mache ich unten noch ein kleines Beispiel) das was mich Interessiert, weshalb ich hier auch meine Frage stelle, wie sieht es Rechtlich gesehen aus? Gibt es irgendwelche Gesetze die ich da beachten muss usw?

Jetzt mal zu meinem Beispiel, wie das ganze so ungf. funktionieren sollte: Ich kaufe im Umkreis von einer großen Stadt (Berlin, München etc.) ein Haus. Das haus würde 470000€ (den Preis habe ich gerade auf die Schnelle im Internet gesucht) das ist eine Immobilie Baujahr 1974. Hat 140 m² Wohnfläche und 220 m² Grundstückfläche. 5,5 Zimmer. Was ich auf dem Bildern erkennen kann, sieht das Haus innen so aus als ob es über 20 Jahre nicht mehr Renoviert worden wäre. Also würde ich sagen ungf 7000€ fürs Bad, 3500€ für das Gäste WC, die Zimmer mit Boden verlegen und streichen würde auch so um die 25000€ kosten. Dazu kommt die Küche 4500€. Elektrik 3000€ und die Fassade sieht noch recht frisch aus. Zusammen ergibt das ungf. 43000 € Brutto. Das ist natürlich nicht der 100% Preis ich würde sagen die ganze Renovierung würde um die 50000-55000€ Kosten. Jetzt wird sich der ein oder andere Fragen, warum ich auf so niedrigen Preisen bin. Das sind nicht die Preise für die wir es bei Privatkunden anbieten sondern so ungf. die Preise, für die wir das Material einkaufen. Das mach ja schon automatisch um die 40-50% Preis unterschied. Das wären so ungf. 470000€ + 50000-55000€ = 520000/525000€ und das wäre ja schon der Preis für den Kauf der Immobilie und die Sanierung. Jetzt sagen wir mal dazu noch die Anfahrtskosten und da läuft mal was schief und das kommen extra kosten also ich würde mal sagen mit 560000€ hätte ich den Preis. Die Immobilie könnte ich dann wieder für 780000-800000€ Verkaufen. das wäre ein Gewinn von ungf. 300000€. Das ist ja alles schön und gut, aber gibt es da ein Gesetz was meinen Plan kaputt machen könnte? (z.B das man beim verkauf einer Immobilie z.B. 40% des Gewinns abgeben muss?) um sowas geht es mir ungf. ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

Mit freundlichen gruß

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Asbestproblem im Hochaus?

Hey Leute :) ,

ich bin im Begriff mir eine Wohnung in einem Hochhaus zu kaufen. 12. Stock 19. insgesamt. Warum ich das tue? -Sehr Gute Lage für mich (zur Arbeit mit dem Rad/Einkaufmöglichkeiten, etc) -Toller Ausblick, keiner kann einem Reinschauen -Groß genug auch für die Zukunft -Mich stört Hochhaus nicht

Jetzt zur eigentlichen frage. Die Wohnung macht einen tollen eindruck, die beiden Bäder wurden neu gemacht, überall neue Böden, der Balkon wurde neu gemacht etc.

Was mir ein Dorn im Auge ist... die Fassade. Die ist aus dem Baujahr 1976 und besteht aus Faserzementplatten mit Asbest. Das Abest an sich sehe ich nicht als Problem, mir gehts eher um die Kosten der Entsorgung etc.

Kann mir einer Sagen, wie lange diese Platten eigentlich noch halten? Also wann die Raus müssen.

Und, was so eine Sanierung Kostet? ca.?

Danke schonmal im Vorraus

salatkurke :)

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Fassade mit Ziegelsteine verfugen?

Ich möchte meine Fassade mit Ziegelsteine 250Jahre neu Verfugen.

Trasszement , aber mit welchem Sand ?

Danke

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Ab wann spart ein Wärme-Dämm-Verbundsystem einem merklich die heizkosten?

Habe gehört das sich ein wdvs erst nach Jahren Rentiert. Ist da was dran oder ist das Blödsinn? Liebe Grüße

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Modernisierung des Bades! Ist das so rechtens?

Hallo,

wir wohnen seit mehr als 10 Jahren in einem Mehrfamilienhaus zur Miete.

Das Bad in unserer Wohnung ist knappe 50 Jahre alt (die Badausstattung ist ähnlich alt und versprüht den Charme der 60iger Jahre, also alte Badewanne, altes Klo, alter Spülkasten, 60iger Jahre Fliesen usw.) und unser Vermieter möchte gerne das ganze Bad sanieren / modernisieren. Es soll laut unserem Vermieter eine gründliche allumfassende Sanierung werden, also sämtliche alten Sanitärobjekte raus, anstelle von Badewanne nur noch eine Dusche, der Spülkasten fürs WC soll in der Wand verschwinden, sämtliche Fliesen sollen ersetzt werden, natürlich auch Einbau neuer Armaturen... wie gesagt: alles!

Vor ca. 6 Wochen (zweite Julihälfte) war der Vermieter mit fünf verschiedenen Handwerksfirmen bei uns in der Wohnung zur Visite, Ausmessung und Angebotseinholung.

Von Seiten des Vermieters hieß es dann, er würde sich melden, falls es mit den Handwerksfirmen (Angebote, Preise) klappt und er sich mit einer von denen einig wird. Außerdem erwähnte er beiläufig, dass die Modernisierung dann zeitlich wohl in den September oder Oktober fallen würde. Alles mündliche Aussagen im Hausflur.

Danach war wieder 6 Wochen Funkstille…

Jetzt heute der Anruf, mit der Ankündigung der Modernisierung, die in knapp 3 Wochen starten soll und ca. 2 Wochen dauern soll.

Ist das so rechtens? Ist es nicht so, dass der Vermieter drei Monate vorher schriftlich ankündigen muss wann er die Modernisierungsarbeiten genau vorhat (zumindest bei solchen großen Modernisierungsangelegenheiten)!? Wir fühlen uns etwas überrumpelt, weil eine Ankündigung des Modernisierungstermins drei Wochen im Voraus arg kurzfristig ist. Wir haben ja auch unsere eigenen terminlichen Verpflichtungen & Pläne (Job, Schule, Urlaub etc.). Eigentlich wollten wir in einer der betroffenen Wochen unsere Familie in Österreich für ein paar Tage besuchen. Und arbeiten und zur Schule müssen wir ja auch. Wie soll denn das funktionieren? Früher gemachte mündliche Aussagen a la „wahrscheinlich im September oder Oktober“ sind mir nicht spezifisch genug. Wir können uns ja nicht die gesamten zwei Monate freihalten. Wir brauchen doch auch Planungssicherheit.

Und wie ist das während der Sanierung? Wir müssen ja auch auf Klo und uns duschen. Wir können ja nicht vom Balkon defäkieren / urinieren und uns im nächsten See / Fluss waschen. Haben wir rein rechtlich ein wenig Mitspracherecht bei der terminlichen Gestaltung? Ist eine Wohnung ohne sanitäre Anlagen überhaupt bewohnbar? Wo gehen wir die Zeit über Duschen? Was ist zumutbar? Was sagt die Erfahrung? Was sagt das Recht?

Bin für jeden konstruktiven Tipp dankbar. Vielen Dank, ThomasGerl

Wobei mir nicht ganz klar ist, warum der Vermieter jetzt mit Gewalt das Bad renovieren will, vor allem da wir in etwa einem Jahr ausziehen. Wäre es für den Vermieter nicht sinnvoller das Bad zeitlich zwischen unserem Auszug und dem Einzug nachfolgender Mieter zu modernisieren?

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Kündigung eines Mietverhältnisses- Denkmalgeschütztes Haus

Hallo ihrs,

Ich versuche euch das Thema um das es geht kurz und knackig zu erläutern:):

Wir (3 Personen) wohnen in Form einer Wohngemeinschaft einem über 100 Jahre alten Haus, welches unter Denkmalschutz steht. In den letzten Jahren wurde vieles nicht saniert oder renoviert. Ausserdem liegt unsere Miete unter der ortsüblichen Vergleichsmiete. Ich bin Hauptmieter.

Nun haben wir (ich) einen neuen Vermieter (Eine Architektenfirma) bekommen. Dieser möchte am liebsten neue Veträge aufsetzen und forderte uns auf einen Mietaufhebungsvetrag zuzustimmen. das habe ich nicht getan. Um unsere Immobilie "attraktiver" zu machen wurden uns bereits Mieterhöhungen und Modernisierungskosten angekündigt, Außerdem sollten die Nebenkosten um 20 Euro erhöhnt werden, da nun ein Hausmeister tätig werden soll. Wir haben auf unseren Mietvertrag verwiesen, in dem keine Hausmeisterkosten oder eine solche Stelle vereinbart sind und zahlen weiterhin den alten Betrag.

Nurn habe ich ein paar Fragen: a) Der Vermieter darf doch nur um 20% die Miete erhöhen, da in den letzten Jahren nicht erhöht worden ist oder? Kann die Mieterhöhung mehr betragen wegen eines "Inflationsausgleiches"?

b) Darf der Vermieter nur die Modernisierungskosten innerhalb unserer Wohnung zu 11 Prozent anrechnen und muss er nachweisen wie sich die Kosten zusammensetzen? Müssen wir solchen Modernisierung (keine energetischen) zustimmen, denn unsere Wohnung befindet sich in einm weitesgehend ordentlichen Zustand? Alle Fenster wurden von unserem alten Vermieter erst erneuert.. Dürfen andere Modernisierungen mitberechnet werden (Hausflur, Fassade usw)?

c) Der Vermieter möchte nicht einziehen und wir fallen auch nicht durch Mietrechtsverletzungen auf. Kann der Vermieter uns mit einer Frist von 3 Monaten kündigen um das denkmalgeschützte Haus komplett sanieren zu können? Es heißt hierzu als Kündigungsgrund:

Der Vermieter wird durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gehindert, wodurch ihm erhebliche Nachteile drohen (sog. Verwertungskündigung). Bsp. Notwendige Sanierung eines Altbaus.

Welche Auflagen hat er denn dabei zu erfüllen...muss er nachweisen das er das ganze Haus komplett sanieren kann (finanziell), was ist mit den anderen Mietparteien im Haus und muss er uns wieder einziehen lassen usw? Das Haus steht unter Denkmalschutz...kann er einfach so alles sanieren? Wir wollen in dem Haus wohnen bleiben!!!...kann nicht eine finanzielle Verwertung durch Erhöhung der Miete sichergestellt werden? Wer entscheidet oder wer weiß ob ihm Nachteile entstehen?

d) Der Vermieter hat gleich nebenan ein Haus und dort beträgt die Kaltmiete schon 300€ mehr und auch die Nebenkosten sind 20 € mehr. Es liegt auf der Hand dass der Vermieter die gleichen Preise nach Sanierung in unserer Wohnung einführen möchte. Außerdem hat er vor ddas Geschäft nebenan zu vergrößern. Er kann doch nicht zwei nebenstehende Häuser so einfach verbinden (Brandschutz)

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