Ab wann arbeitet man Schwarz, und was ist der Rahmen wo noch nicht als Schwarzarbeit zählt,wie sind da die die Rahmenbedingungen?

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5 Antworten

"Legaldefinition in Deutschland

Im „Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung“ vom 23. Juli 2004 ist Schwarzarbeit legaldefiniert. Demnach handelt es sich um die Ausübung von Dienst- oder Werkleistungen:

unter Verstoß gegen Steuerrecht
unter Verstoß gegen Sozialversicherungsrecht
unter Umgehung der Mitteilungspflicht gegenüber dem Arbeits- und Sozialamt,
Ausübung eines Gewerbes/Handwerks ohne Gewerbeanmeldung /Eintragung in die Handwerksrolle
Hilfeleistungen durch Angehörige oder Lebenspartner sowie in Form der Nachbarschaftshilfe, Gefälligkeit oder Selbsthilfe bleiben weiterhin zulässig, wenn sie nicht nachhaltig auf Gewinn gerichtet sind."

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Wer einem anderen aber nur einen Gefallen tun will, im Rahmen der
Nachbarschaftshilfe oder für Angehörige tätig wird, der arbeitet noch
nicht schwarz.

Das gilt aber nur, solange mit der Tätigkeit keine nachhaltigen Gewinne erzielt werden sollen.
Umgekehrt ist von Schwarzarbeit auszugehen, wenn für den Helfer der
regelmäßige Verdienst und nicht mehr die selbstlose Unterstützung im
Vordergrund steht.

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Gefälligkeiten kann man als Schwarzarbeit nicht wirklich ansehen. Dem Nachbar zu helfen zählt auch nicht wirklich. Schwarzarbeit wäre etwas wie eine bezahlte und wiederholende Tätigkeit.

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Sobald nicht angemeldet arbeitet, arbeitet man schwarz.

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Suchst du bei google nach dem Begriff Schwararbeit und du wirst Seitenweise fündig werden.

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