Ab wan macht Tavor abhängig?

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Nach 4 Wochen in der Regel sagt man das Tavor abhängig macht. Abhängig bedeutet aber in dem Fall das die Wirkung nachlässt, sodass man eigentlich schon eine höhere Dosis bräuchte. Frag doch mal deinen Facharzt ob du nicht vielleicht auf Dipiperon umsteigen kannst. Das verbessert auch den schlaf und ist nicht so gefährlich wie Tavor, da dieses mit der Zeit auch die Gehirnzellen angreift

Hallo Hausman,

an der Steigerung der Dosis und am "nicht-schlafen-können" ohne Tavor merkst Du selbst schon die Abhängigkeit.

Du solltest Dich schnellstens an Deinen behandelnden Arzt wenden!

Alles Gute, mel.

Sollte Tavor beim absetzen über den tag in etwa gleicher Dosis gehalten werden , bei Reduzierung?

Hallo Ihr Lieben, Ich bin derzeit dabei Tavor 1,5 mg ( 0,5mg / 0,5mg / 0,5mg ) auszuschleichen. Meinen ersten Absetzschritt habe ich vor 8 Tagen begonnen. Derzeitige Dosen sind tgl. ( 0,5mg / o,375mg / 0,5mg ). Jetzt möchte ich am Sonntag, nach dem ich 10 Tage meine Einnahmedosis gehalten habe weiter reduzieren. Jetzt meine Frage: Um eine ziemlich gleichbleibende Dosis zu halten über den Tag, wollte ich jetzt 0,125mg von der Morgendosis ( 0,5mg ) reduzieren. Diese dann wieder so um die 10 Tage halten und dann die Abenddosis ( 0,5mg ) auf 0,375mg reduzieren. So wäre ich dann nach den absetzschritten wieder bei einer Ausgangsdosis von ( 0,375mg / 0,375mg / 0,375mg ). Und dann eben so weiter verfahren, indem ich immer nur 0,125mg ( ein viertel einer halben Tablette ) weiter reduziere... Ich weiss es ist sehr Langwiedig, aber ich habe jetzt so oft gelesen das man es ganz langsam absetzen soll, wobei ich mir auch mit dem 10 Tage Rhytmus mir auch nicht ganz sicher bin... Kennt sich denn hier jemand mit dieser Thematik aus und kann mich etwas beruhigen ?

Als Info noch: Ich nehme zu Unterstützung zum ausschleichen von Tavor noch Promethazin 25mg, allerdings nur als Bedarfsmedikament. Derzeit verteile ich eine Tablette mit 25mg auf den Tag indem ich die Tablette geviertelt habe... Die machen mich in einer einmaldosis immer so komisch vom Gefühl her. Bekomme Sehstörungen, leichten Schwindel und habe das Gefühl einen Schleier vor den Augen zu haben. Mit den 4 x 1 viertel komme ich etwas besser klar.

Ich freue mich über jeden der antwortet und mich mit seiner Meinung unterstürtze kann.

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Wie soll es weitergehen, bin verzweifelt!

Hallo liebe Community, das ist meine Geschichte, bin seit dem 13 Dezember letzten Jahres in der Psychiatrie bin freiwillig hingegangen !! Ich hab im November 2014 Panikattacken mit Klos im Hals und so was mich richtig runter zog !! Nehme seit 2011 nicht regelmäßig Antidepressiva Doxepin und hab Cannabis konsumiert von 2011 bis November 2014 ging mir noch gut , dann finge auf einmal dieses Klos im Hals an als würde mich jemand würgen also richtig unangenehm daraus entstanden die Panikattacken das ich in der Notaufnahme gelandet bin mit hyperventilation und ein Puls von 200 , in der Klinik bekam ich tavor zum runterkommen, das war im November weil ich Angst vor diese Attacken hatte bin ich am 13 Dezember in die Psychiatrie gegangen, nach der Panikattacke im November hab ich kein Cannabis mehr konsumiert, dafür hab ich das Doxepin und tavor bis zum 13 Dezember genommen , das tavor nur 1mg am Tag , angekommen in der Psychiatrie hab dann Citalopram morgens 20 und 0,5 tavor Abends Doxepin 50mg und 1mg tavor soweit so gut , die erste Woche ging es mir bescheiden , morgens schlecht aber am Abend wurde es besser , ich war fast schon wieder der alte dann stellten die Ärzte mir die Medikamente um ich bekam mirtazapin , es wurde schlimmer und schlimmer dann wollte ich abrechen weil ich es nicht mehr aushalten konnte , ich packte meine Sachen und wollte gehen dann kam der Oberarzt und sagte mir das ich lieber bleiben soll weil er unzufrieden wäre wenn jemand ohne Therapie Erfolg abbricht ich sagte dann ok ich bleibe würde ich dann auf setralin und risperidon umgestellt hatte nur Nebenwirkungen und das drei Wochen das war die Hölle bis die Ärzte gecheckt haben das es mir eher geschadet als genutzt zu haben , ich bekam eine Magenschleimhautentzündung das nur von den Medikament kommen könnte darauf wurde es wieder abgesetzt , und ich nehme seit fast 4 Wochen Amithryphlin und merke das es mir überhaupt nichts gut tut bin am leiden ohne Ende ich glaub das ich das nicht mehr packen werde !! Bin immer noch stationär in der Klinik, ich dreh bald durch wie kann das sein ?? Soll ich abbrechen und alle Medikamente ausschleichen lassen ?? Und mich dann entlassen jeder Hoffnungsschimmer das es besser wird ist in mir gestorben durch die ganzen Experimente der Ärzte hier !!

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Ich nehme jeweils morgens und abends eine 1mg Tablette. Habe vor auch eine Mittags zu nehmen. Ich bin 1,65m und 65 Kg.

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Fabian

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Bitte positive Erfahrungen, negatives möchte ich nicht so gerne lesen ( Gefahr das es mich runter zieht )

Vielen Dank Sarina

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