Ab wann ist man gläubig und ab wann nicht (christlichen Sinne)?

9 Antworten

Laut Bibel ist man ab dem Zeitpunkt wirklich gläubig, an dem man auch anfängt, nach Gottes Wort der Bibel zu leben. 

Dazu heißt es in Gottes Wort der Bibel:

Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand behauptet, Glauben zu haben, ihn aber nicht durch Taten beweist? Dieser Glaube kann ihn doch nicht retten, oder? 15 Wenn Brüder oder Schwestern nichts zum Anziehen und für den Tag nicht genug zu essen haben, 16 aber einer von euch sagt zu ihnen: „Geht in Frieden! Zieht euch warm an und esst euch satt“, ihr gebt ihnen aber nicht das, was sie zum Leben brauchen — was nützt das? 17 Genauso ist es mit Glauben ohne Taten: Für sich allein ist er tot. 18 Dennoch wird jemand sagen: „Du hast Glauben und ich kann Taten vorweisen. Zeig mir deinen Glauben ohne Taten und ich werde dir meinen Glauben durch meine Taten zeigen.“ 19 Du glaubst, dass es einen einzigen Gott gibt, nicht wahr? Das ist gut so. Doch auch die Dämọnen glauben und zittern vor Angst. 20 Aber willst du denn nicht einsehen, du oberflächlicher Mensch, dass Glaube ohne Taten nutzlos ist? 21 Wurde unser Vater Abraham nicht durch Taten für gerecht erklärt, nachdem er seinen Sohn Isaak auf dem Altar geopfert hatte? 22 Du siehst: Sein Glaube wirkte mit seinen Taten zusammen und durch seine Taten wurde sein Glaube vollkommen gemacht, 23 und es erfüllte sich die Schriftstelle: „Abraham glaubte an JHWH und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“, und er wurde als Freund JHWH's bezeichnet. 24 Wie ihr seht, wird ein Mensch durch Taten für gerecht erklärt und nicht durch Glauben allein. 25 Wurde nicht ebenso auch Rạhab, die Prostituierte, durch Taten für gerecht erklärt, nachdem sie die Boten gastfreundlich aufgenommen und sie auf einem anderen Weg weggeschickt hatte? 26 Ja, so wie der Körper ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Taten tot. (Jakobus 2:14)

Der Vers sagt nicht aus, dass man durch seine eigene Gerechtigkeit, vor Gott gerecht dastehen kann. Nein, die Beziehung zu Gott, ist einzig und allein Gottes unverdienter Güte zu verdanken. Denn kein einziger Mensch, schafft es immer und überall gerecht zu handeln und auch nur annähernd, an Gottes Gerechtigkeit heranzukommen. Deshalb ist es nur der Glaube allein, der einen vor Gott gerecht dastehen lassen kann (siehe Römer 3:20-26). Doch diese biblische Wahrheit, ist keineswegs ein Widerspruch zu dem zitierten Bibelvers. Der Bibelvers sagt lediglich aus, dass echter Glaube, auch immer durch Taten sichtbar wird. Genauso wie Liebe, so lässt sich auch Glaube, an den Taten eines Menschen ablesen. Damit sind nicht die Taten gemeint, die man vollbringt, damit die Menschen einen gut finden. Aber damit sind die Taten gemeint, die man aus einem aufrichtigen Herzen heraus tut und genau diese sind es, die von Gott zur Kenntnis genommen werden (siehe Matthäus 6:2-4).

Jesus sagte dazu auch Folgendes:

Da stand ein Gesetzesexperte auf, um ihn auf die Probe zu stellen. Er fragte: „Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?“ 26 Er entgegnete: „Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?“ 27 Der Mann antwortete: „ ‚Liebe JHWH, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele, deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken‘ und ‚deinen Mitmenschen wie dich selbst‘.“ 28 Er sagte: „Du hast richtig geantwortet. Halte dich weiter daran und du wirst Leben bekommen.“ 29 Da der Mann aber beweisen wollte, dass er gerecht ist, fragte er Jesus: „Wer ist denn eigentlich mein Mitmensch?“ 30 Jesus antwortete: „Ein Mann ging von Jerusalem hinunter nach Jẹricho und wurde von Räubern überfallen. Sie nahmen ihm alles weg, schlugen auf ihn ein und ließen ihn dann halb tot zurück. 31 Zufällig kam ein Priester denselben Weg hinunter, doch als er den Verletzten sah, ging er auf der anderen Straßenseite vorbei. 32 Auch ein Levịt, der an die Stelle kam und den Mann sah, ging auf der anderen Straßenseite vorbei. 33 Aber als ein gewisser Samarịter, der auf derselben Straße unterwegs war, dorthin kam und ihn sah, empfand er tiefes Mitgefühl. 34 Er ging zu dem Mann hin, versorgte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Tier, brachte ihn in eine Herberge und kümmerte sich um ihn. 35 Am nächsten Tag nahm er 2 Denạre, gab sie dem Wirt und sagte: ‚Sorg für ihn, und wenn das Geld nicht reicht, zahle ich den Rest, sobald ich wiederkomme.‘ 36 Wer von den drei hat sich deiner Meinung nach für den Überfallenen als Mitmensch erwiesen?“ 37 Der Mann antwortete: „Der, der ihn barmherzig behandelt hat.“ Darauf sagte Jesus: „Geh und mach es auch so.“ (Lukas 10:25)

Also soll ich weiter hin die Menschen ich sag mal den es schlechter geht oder den was schlechtes zugefügt würde weitherin helfen egal ob freund oder Feind

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@Reality2020

„Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus le­ben­dig gemacht — aus Gnade seid ihr erret­tet! — und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus, damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

‭‭Epheser‬ ‭2:4-10‬ ‭SCH2000‬‬ https://www.bible.com/157/eph.2.4-10.sch2000

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@Reality2020

Ja, anderen Menschen Gutes zu tun, ist als würdest du Gott etwas Gutes tun. 

Dazu heißt es unter anderem in Gottes Wort:

Wer zu den Schwachen gut ist, leiht JHWH, und Gott wird ihn für sein Tun belohnen. (Sprüche 19:17)

Und:

Vergesst auch nicht, Gutes zu tun und das, was ihr habt, mit anderen zu teilen, denn über solche Opfer freut sich Gott. (Hebräer 13:16)

An Gott zu glauben, schließt allerdings viel mehr ein, als anderen Menschen nur zu helfen. Es schließt auch ein, auf Gott und seine Gebote zu hören und sich stets darum zu bemühen, ihm näher zu kommen. Denn in Wahrheit, ist der Gott der Bibel JHWH ein sehr persönlicher Gott und er wünscht sich, dass wir ihm sehr nahe sind und eine echte Beziehung zu ihm pflegen. Wenn man Gott näher kommen möchte, dann sind auch das Gebet und das regelmäßige Bibellesen sehr wichtig. Das sollte man aber nicht aus einem reinen Pflichtgefühl heraus machen, sondern weil man erkennt, wie wichtig es ist und weil man sich das auch wirklich wünscht. 

Es geht also in allererster Linie darum, ein echtes Verhältnis zu Gott aufzubauen und ihn von ganzem Herzen zu lieben. Das ist das allerwichtigste und alles andere, folgt dann automatisch. 

Gott sieht uns Menschen ins Herz und wenn er sieht, dass jemand ihn wirklich sucht und sein bestes gibt ihm näher zu kommen, dann freut er sich sehr und hilft auch solchen Menschen dabei. 

Laut Bibel, ist genau das auch der Weg zum ewigen Leben:

Das bedeutet ewiges Leben: dich, den allein wahren Gott, kennenzulernen und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus. (Johannes 17:3)

Kommt Gott näher und er wird euch näherkommen. Säubert eure Hände, ihr Sünder, und reinigt euer Herz, ihr Unentschlossen. (Jakobus 4:8)

Sie sollten Gott suchen, damit sie ihn ertasten und wirklich finden könnten. Und tatsächlich ist er einem jeden von uns nicht fern. (Apostel 17:27) 

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Hallo Reality2020,

in meinen Augen liegt das am Ermessen einer Person, die das beurteilen will.

Ein kleines eigenes Beispiel: Ich hatte als Jugendlicher an Gott geglaubt. Demnach wäre ich "gläubig" gewesen. Einige aus meinem Freundeskreis hatten sich sehr auf Jesus fokussiert - und sich in der Folge "gläubig" genannt. Ich hatte diesen Fokus nicht - und war in dem Sinne eher nicht "gläubig".

Auch wenn ich den Begriff damals wie heute doof finde, mag ich eine Person, die an etwas im Sinne eines Gottesbildes und Glaubensinhalts glaubt und das als eine Wahrheit für sich in Anspruch nimmt, als "gläubig" bezeichnen.

Jesus hatte da eine eher fokussierte Sicht: "Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens." (Joh. 6,47-48). Und so können wir auch die Leute damals verstehen.

Wir können aber auch Jesus verstehen, wenn wir davon ausgehen - was ich tue - dass er ein Göttlicher Mensch war. Er hatte sehr auf sich als Beispiel gezeigt - und vielleicht mit einem Glauben an sich die Menschen zu einer Nähe an Göttlichkeit führen wollen, die für die Menschen mit Jesus als Mensch greifbarer als Gott selbst gewesen sein konnte. Auf einem anderen Blatt steht dann ein möglicher Personenkult, der dann eher von Gott selbst wegführt.

In der Umkehrung wäre ein möglicher Unglaube eine Situation, nicht an die Person Jesu zu glauben. Es wäre aber auch die Situation, Jesus nicht als einen Göttlichen Menschen anzuerkennen oder an seiner Göttlichkeit zu zweifeln.

Jetzt hat Jesus aber auch von der Einheit mit Gott gesprochen: "Ich und der Vater sind eins" (Joh. 10,30). In meinen Augen ist das der wesentliche Punkt - und diese Einheit steht allen Menschen offen, ist eine Entscheidung weit entfernt.

Wir sind dann wieder bei einem Glauben an Gott - und damit an einer Vermutung Gottes Existenz und dem Ziel der eigenen Einheit mit Gott. Ich spreche von einem Ziel, denn die Einheit mit Gott würde den Glauben de facto auflösen: Gott wäre nicht mehr nur vermutet, sondern für einen Menschen real.

Es könnte als ein Unglaube verstanden werden, an der Existenz Gottes zu zweifeln oder sie als alles andere als plausibel zu erachten. Da berühren wir eher die Thematik Agnostik und Atheismus, was nicht synonym zueinander ist.

Ein Mensch, der eins mit Gott wäre, würde dann nicht mehr "gläubig" sein. Das wäre wieder ein Unglaube - in meinen Augen agnostisch: nicht (mehr) "gläubig".

Glaube kann mit Gott bekannt machen. Eine so entstehende tiefe Freundschaft mit Gott darf dann als Einheit mit Gott bewusst werden. Damit würde ein Glaube überflüssig. Letztlich darf die Einheit mit Gott einem die eigene Göttlichkeit bewusst werden lassen. In der Folge wird sich Gott in der eigenen Gedankenwelt auch ganz anders einordnen lassen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Also meinst du ich soll an Jesus und Gott glauben aber nicht in Betracht ziehen eins zuwerden. War etwas verwirrend

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@Reality2020

Ich war damals bei meinem Glauben an Gott geblieben - auch wenn noch so viele Jesus "hinterhergerannt" waren. Heute sehe ich Jesus als eine Göttliche Person - und ich würde aus einer heutigen Sicht nicht an eine Person glauben wollen.

Mein damaliger Glaube hatte mich mit Gott in Kontakt gebracht - und viel später wurde mir die Einheit mit Gott bewusst.

In meinen Augen wäre ein Ziel eines Glaubens die Einheit mit Gott - und dieser sich auch bewusst zu werden.

Gerne vergleiche ich den Glauben mit einer Fahrt mit der S41 oder S42 in Berlin: man fährt S-Bahn, was auch legitim ist, aber man kommt nirgendwo an. Die Wahl der Linie hängt davon ab, ob man im oder gegen den Uhrzeigersinn fahren mag.

Um bei dem Bild zu bleiben - das Ziel wäre, von Gesundbrunnen oder Südkreuz einen RE zum Hauptbahnhof zu nehmen.

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@EarthCitizen20

Achso Kan man auch an beide glaube bei mir fing es mit beiden an und ich glaube an beide das wen Unrecht geschieht sie es sp@ter bestrafen werden. Was ich mich auch frage muss man sich raufen lassen um als gläubiger akzeptiert zu werden. Ich denke nämlich das all dies was gespaltene Meinung hat eine Art Prüfung von Gott und Jesus sind

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@Reality2020

Viele hatten in meinen jüngeren Jahren von einer Strafe Gottes oder Jesu gesprochen. Später wurde mir bewusst, dass Gott nur Liebe sein kann - und somit jegliche Glaubensinhalte, die von einer Strafe sprechen, keinen Sinn mehr für mich ergeben haben.

Heute ist mir plausibel, dass die Seele über die Raumzeitlosigkeit eines "Jenseits" raumzeitlos ist. Doch sehe ich die Seele als etwas, was wir in unserem Leben wirken lassen können oder nicht. Eine Seele, die wirken darf, hat in meinen Augen den Charm, dass dies raumzeitlos "weitergeht". Das Gegenteil davon wäre unter Raumzeitlosigkeit mit einer Art Tod zu vergleichen. Dieser Tod bedeutet für mich keine Verdammnis oder Strafe, sondern eher eine Konsequenz.

Mit der Drohung einer Strafe, Verdamnis oder einem Tod Menschen in Richtung Göttlichkeit zu drängen, würde den Menschen Freiheitsgrade nehmen - und wäre damit alles andere als Göttlich.

Ebenso haben viele von Prüfungen usw. gesprochen. Wer liebt, coacht und prüft nicht. Und so hatte ich Gott auch als Coach wahrgenommen.

Eine Prüfung würde einem Menschen zunächst Fülle oder Freiheitsgrade rauben, nur um zu sehen, wie der Mensch damit umgeht. Coaching eröffnet aber Freiheitsgrade - und ist in dem Moment Göttlich.

Die Religionsgemeinschaft, in der ich damals war, hatte mich auch ohne Taufe als gläubige Person angenommen, doch hatte ich mitbekommen, dass man formal nur getauft und konfirmiert Mitglied ist.

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Sieh hier: „Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“

‭‭Johannes‬ ‭1:11-13‬ ‭SCH2000‬‬ https://www.bible.com/157/jhn.1.11-13.sch2000

„In JESUS seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit.“

‭‭Epheser‬ ‭1:13-14‬ ‭SCH2000‬‬

https://www.bible.com/157/eph.1.13-14.sch2000

„Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.“

‭‭Johannes‬ ‭6:29‬ ‭SCH2000‬‬ https://www.bible.com/157/jhn.6.29.sch2000

Hey,

Ich weiß dort steht im christlichen Sinne und leider kann ich dazu nicht viel sagen, jedoch bedenke dass Glauben viele Aspekte beinhaltet. Das Glauben an Gott ist das Fundament aller Religionen auch der christlichen Religion. Wenn du tief im Herzem diesen Glauben behälst und pflegst wird es dir inneren Frieden geben und einen gläubig machen. Es ist heutzutage schwer zu sagen wer es und wer nicht, aber schlussendlich weiß nur Gott wer es ist und wer nicht. Folge den Lehre und Regeln der Religion und so wirst du auch den Weg zu Gott finden

Wenn man Jesus Christ als seinen Retter ansieht.

Das macht man in dem einsieht das Jesus Sohn Gottes ist, der in die Welt kam und für uns am Kreuz zu sterben, damit wir nicht in die Hölle müssen.

Man bereut seine Sünde im einem echtem Gebet und bittet Jesus der Herr in seinem Leben zu sein. Das heißt man lebt so wie es in der Bibel steht. Dazu muss man natürlich die Bibel lesen, damit man auch es selber weiss was Gott erwartet.

Hier viele Themen zum Glauben.

https://www.youtube.com/user/jorbaful/videos

Danke die Bibel hab ich mir bestellt was ich mich auch frage ist muss ich da auch auf Filme oder Serien wie der Herr der Ringe oder Hobbit animes oder so verzichten (die jetzt auch nichts mit Satan oder so schlimmeren zu tun hat)

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@Reality2020

Sorry hört sich etwas blöd an aber schau halt sowas gerne ist ja bis jetzt nichts was ein gegen den Glauben bringt oder

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@Reality2020

Tolkien war tief gläubiger Christ. Zu seinen engsten Freunden zählte C. S. Lewis, der wohl berühmteste christliche Autor ("Pardon, ich bin Christ", "Dienstanweisung an einen Unterteufel", u.v.a.). Tolkien half dem früheren verbissenen Atheisten auf seinem Weg zum Glauben und tauschte mit ihm Manuskripte aus, um zu bewerten.

"Und obwohl "Der Herr der Ringe" keine explizit religiösen Inhalte zum Ausdruck bringt, spiegelt sich doch die fromme Weltansicht des Autors auf jeder Seite wider." So schreibt es Mark Eddy Smith, Autor des Buches "Tolkiens ganz gewöhnliche Helden". Es ist eines der beiden christlichen Abhandlungen über das Kultbuch, die momentan auf dem Markt sind. Sie zeigen erstaunliche Parallelen zwischen den Geschichten Tolkiens und den christlichen Grundwerten und Tugenden auf.

https://www.jesus.ch/magazin/jugend/youthmag/entertainment/book/108855-der_herr_der_ringe_mehr_als_nur_fantasy.html

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@Bodesurry

Ich danke dir ja Tolkien war ein wirklich guter Mensch gewesen ich liebe seine Werke wirklich danke dir viel mals

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