ab 2020 kein rentenkasse leer?privatversicherung abschließen?suche rat!

3 Antworten

die Rentenkasse ist immer leer und war es schon immer! Es zahlen immer die aktuellen Angestellten für die Renten der aktuellen Rentner. Ob irgendjemand mal gezahlt hat oder nicht, spielt doch überhaupt keinerlei Rolle mehr! Das ist doch Vergangenheit. Eine Reveserve ist immer nur für wenige Wochen und Monate gegeben. Das war noch nie anders. Wichtig ist alleine wieviele Rentner es in Zukunft gibt und wieviele Beitragszahler. Rentner werden immer etws bekommen. Die Frage ist alleine wieviel!!!Privat vorsorgen muß man immer, da die Rente die du mal bekommst nicht ausreichen wird, wenn du nicht gerade ein Großverdiener bist

Naja grundsätzlich ist diese Frage ein wenig "blöd" gestellt. Wenn "keine Rentenkassen leer" sind, heißt das, dass alle gefüllt sind und die weiteren Fragen erübrigen sich. Aber da sicher gemeint war, dass die Rentenausgaben nichtmehr gedeckt sind kann ich als Laie nur sagen: Heute sollte sich niemand mehr, ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlassen; die Zeiten als selbst Arbeiter noch (umgerechnet) 2000€ Rente bekamen, sind längst vorbei. In einigen Jahren wird die gesetzliche Rente nicht einmal mehr für ehemalige Akademiker ausreichen. Also sollte man sich früh nach privaten Vorsorgen umsehen. Hierzu sollte man aber eher einen Experten von einer Bank/Versicherung befragen und nicht ein Online-Forum - geht ja schließlich um die Zukunft und um Geld!

Das Problem ist nur, dass die Privaten Rentenversicherungen ihr Geld auf dem Kapitalmarkt anlegen. Da ist dein Geld sicher, wie die Finanzkrise gezeigt hat.

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Wenn die Rentenkasse leer ist, werden es dann alle anderen Kassen auch sein.

ja die meinen die renter würden dann wie wie sozialempfänger erhalten

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@Riyan

das ist doch heute auch schon so! Wo ist das Problem?

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Rating-Agenturen benoten ja die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Wertpapieren und Staaten. Besonders bei den Staaten kann eine schlechte Benotung schon riesige Probleme auslösen. Wieso werden die Rating-Agenturen also nicht, zumindest für die Bewertung von Staaten, verstaatlicht? Damit meine ich natürlich eine Verstaatlichung auf internationaler Ebene, d.h. alle Länder oder "größeren" Länder kontrollieren, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Denn im Moment sind sie privat und gewinnorientiert, d.h. sie tun alles um viel Gewinn zu machen, könnte diese Abhängigkeit somit nicht zu Problemen führen? Wären sie verstaatlicht wären sie finanziell unabhängig. Natürlich haben sie quasi die Pflicht vernünftige Prognosen zu stellen um vertrauenswürdig zu bleiben, allerdings ist die Macht leicht auszunutzen, man siehe auf die strukturierten Kreditpapiere, denen einfach im Überfluss die Bestnote gegeben wurde.

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Hallo Leute,

ich würde gerne von euch wissen, ob meine derzeitige Lebensanschauung wirklich der Realität entspricht, oder ob ich mich da in etwas reinsteigere, was völlig übertrieben ist. Fakt ist, dass ich meine persönliche Zukunft ziemlich schwarz sehe, was aber nicht an meinem eigenen Handeln liegt, sondern an den Entwicklungen in Deutschland, in der Gesellschaft und in der Welt, die ich schon heute wahrnehme und die nur wenig Anlass zur Hoffnung bereiten, dass es in 30-40 Jahren noch eine funktionierende Gesellschaft geben wird bzw. falls doch, dass diese dann noch lebenswert sein wird. Wie komme ich zu dieser Überzeugung?

Zum einen steuert unsere Weltwirtschaft auf den totalen Kollaps zu. Anstatt dass die Lebensqualität der Menschen auf diesem Planeten immer weiter steigt, werden die Menschen immer ärmer, da die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, während man auch für solide Arbeit kaum noch angemessen bezahlt wird... Schauen wir uns nur mal Deutschland an: Es gibt immer mehr Arbeitslose und von denen, die doch Arbeit haben, landen immer mehr Menschen im Niedriglohnbereich, während jedes Jahr Benzin, Strom, Versicherungsbeiträge, Lebensmittel, Mieten usw. immer teurer werden... Oder anders gesagt: In Deutschland wird es bald keine Mittelschicht mehr geben, wir entwickeln uns zu einem Staat der Armut und der sozialen Ungleichheit. Als wäre dies nicht schlimm genug, versucht die Politik immer öfter unsere Grundrechte zu beschneiden, uns immer mehr zu kontrollieren und uns vor allem verdummen und abstumpfen zu lassen... Wenn dieser Trend anhält, wird unser Grundgesetz in 10 Jahren nicht mehr existent sein, es wird allerdings auch keiner mehr übrig sein, der noch über die geistigen Kapazitäten verfügt, sich darüber aufzuregen oder Widerstand dagegen zu leisten, dass sich Deutschland von einer Demokratie in einen faschistischen Polizeistaat verwandelt, wo die große Mehrheit der Bevölkerung wie in einem Staat der dritten Welt lebt. Weiterhin sehe ich keine Fortschritte bei sozialen Konflikten, z.B. was Migranten betrifft, von denen ein großer Teil nicht nur an der Integration scheitert, sondern sich immer weiter radikalisiert und den öffentlichen Frieden gefährdet (ich möchte betonen, dass ich mich wirklich nur auf einen Teil der Migranten beziehe und in keinster Weise rechtslastig veranlagt bin). Aber weiter zu globaleren Themen: Wie immer werden die Reichen reicher und die Armen ärmer, gegen Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, Epidemien, Armut, Hunger und Kriege wird immer noch nichts effektives unternommen, stattdessen hat sich wirklich jedes Problem in den letzten Jahren erheblich verschärft und ist gefährlicher denn je...

Bin ich wirklich der einzige Mensch, der den Abgrund sieht? Der erkennt, dass wir auf eine riesengroße und fatale Eskalation zusteuern, weil es einfach so viele Krisen gibt, dass der totale Crash in allen Lebensbereichen unvermeidlich ist? Bin ich paranoid oder sind wir wirkl. alle am Ârsch?

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Und warum wird man durch etatistischen Zwang dazu verurteilt sich für sie einzusetzen und für sie zu bürgen? Man hört ja immer "Du bist kein Teil der Gesellschaft wenn du dies und jenes nicht machst", "Die sind nicht Teil unserer Gesellschaft", "Gesellschaftlicher Abschaum" oder "Das darfst du nicht in unserer Gesellschaft tun".

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