Aachener Dom - Kurzzusammenfassung

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1 Antwort

na dann los..da findet sich echt genug im NET

http://www.aachendom.de/

Der Aachener Dom wurde 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Um 790 bis 800 wurde der Dom erbaut

*Teufelsdaumen im Dom

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Und im Aachener Dom. Millionen Hände haben ihn im Laufe der Jahrhunderte ertastet: den Teufelsdaumen in einem der Löwenköpfe, die das Hauptportal des Doms zieren.

Aachener Dom

der Gottesmutter Maria geweiht als erstes deutsches Bauwerk zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt Begräbnisstätte Karls des Großen heute Bischofskirche des Bistums Aachen

So schrieb das Portal nicht nur als erster Bronzeguss nördlich der Alpen Geschichte, sondern auch als Dombausage. Als nämlich den Aachenern beim Bau des Doms das Geld ausging, bot der Teufel finanzielle Hilfe an. Dafür forderte er die Seele desjenigen, der den Dom zur Weihe als Erster betrat. Doch er hatte die Rechnung ohne die Aachener gemacht. Sie waren schon damals nicht auf den Kopf gefallen. Sie fingen einen Wolf und jagten diesen als Ersten in den Dom. Blindlings griff der Teufel zu und riss ihm die Seele aus der Brust. Als er merkte, dass er hereingelegt worden war, knallte er vor Wut die Domtür mit solcher Wucht zu, dass ihm der Daumen abgerissen wurde. Diesen kann man, jedenfalls laut Dombausage, noch heute in einem der beiden Löwenköpfe fühlen…

Der Aachener Dom ist Unesco-Weltkulturerbe

Aachens berühmtestes Wahrzeichen und Unesco-Weltkulturerbe, dessen Herzstück unter Karl dem Großen zwischen ca. 780 bis 800 erbaut wurde, kennt viele Sagen, Legenden und Histörchen. Es beherbergt ebenso viele Kostbarkeiten: Staunend blickt man in die 32 Meter hohe Kuppel, bewundert den Barbarossaleuchter (1165-1170), den Karls- und Marienschrein (13. Jhd.) und besucht den legendären Thron Karls des Großen, auf dem über 30 deutsche Könige bei ihrer Krönung im Aachener Dom Platz nahmen. Auch der gotische Chor des Doms mit 27 Meter hohen Fenstern ist ein Meisterwerk seiner Zeit (1414). Weitere Kunstschätze, wie die berühmte Karlsbüste (um 1349), zeigt die benachbarte Schatzkammer, die einen der bedeutendsten Kirchenschätze Europas hütet.

Über den Aachener Dom ist unendlich viel geschrieben worden: Texte, Bildbände und vieles mehr von Kennern, Wissenschaftlern, Fotografen. Das Gefühl aber, das man empfindet, wenn man still unter der Kuppel sitzt, kann keiner beschreiben. Das muss man selbst erleben…* Quelle Aachen Emotion

und Der Dombau zu Aachen

Oder wie die Aachener den Teufel überlisteten

**Dombau zu Aachen Karl der Große wollte in seinem Hauptsitz Aachen die größte und schönste Kirche bauen, die man nördlich der Alpen je gesehen hatte. Er bestellte die geschicktesten Handwerker und die besten Materialien nach Aachen, und die Arbeiten kamen zunächst gut voran. Dann aber zog Kaiser Karl in den Krieg gegen die Sachsen und beauftragte den Stadtrat, die weiteren Bauarbeiten zu überwachen.

Es kam, wie es kommen musste: Der Stadt ging das Geld aus, denn Dombau und Krieg waren teuer. Die Stadtväter waren ratlos – woher sollten sie das Geld nehmen, um den Dom fertig zu bauen? Müssten sie es sich gar vom Teufel persönlich leihen? Und tatsächlich: Auf der nächsten Ratssitzung erschien ein feiner, unbekannter Herr und bot den Aachenern das nötige Geld. Nur eine kleine Gegenleistung forderte er dafür: Die erste Seele, die den fertigen Dom betreten würde, sollte ihm gehören.

Bei diesen Worten wurden die Herren ganz blass, denn sie hatten offensichtlich ein Angebot des Teufels bekommen! Doch was blieb ihnen anderes übrig, als es anzunehmen? Mit dem Teufelsgold schafften sie das Wunder: Als Karl der Große nach Aachen zurück kam, war seine prächtige Kirche fertig. Der Kaiser war stolz auf den Stadtrat, doch der hatte längst andere Sorgen: Denn die Seele, die der Teufel für sein Geld bekommen sollte, war die von Papst Leo III. Er würde als ranghöchster Geistlicher als erster die Kirche betreten, um sie zu weihen.

Das war unvorstellbar! In letzter Minute hatte ein schlauer Mönch die rettende Idee: Wo stand denn geschrieben, dass es sich um eine menschliche Seele handeln müsste? Kurzentschlossen jagten die Aachener vor der Weihe einen Wolf in den Dom. Der Teufel lauerte bereits hinter der Tür in der dunklen Kirche, stürzte sich gleich gierig auf den ersten Besucher und riss ihm blindlings die Seele aus dem Leib.

Als er seinen Irrtum bemerkte, wurde er sehr zornig. Wutentbrannt stürzte er aus dem Münster und schlug das schwere Portal so fest hinter sich zu, dass es einen Riss bekam und dem Teufel einen Daumen abquetschte. Der Finger fiel in den Türknauf, wo man ihn – inzwischen eisenhart geworden - noch heute fühlen kann. Im Vorraum des Doms erinnern zwei Bronzefiguren an den Wolf und seine Seele.****DOMBAU SAGE**

Viel Spass beim Ausflug* lg SAM

Dem kann ich auch als Ur-Aachener nichts mehr hinzufügen.

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@Wolli1960

das ist ja schön... da wohnst du im Übrigen wirklich schön-war mal zu einem KURZBESUCH da*
@Wolli1060

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