A und B besitzen eine AG und diese bringen sie nun an die Börse. Sie geben 1Mio Aktien aus. Gehört ihnen jetzt nur noch ca. 1 Millionstel?

4 Antworten

(bestehende) Anzahl Aktien vor dem Börsengang = 100% (1), üblicherweise mehr als zwei Aktien ...
A hält x(1)%, B y(1)%

bestehende Aktienanzahl + 1 Mio (neue) Aktien = 100%(2)
A hält x(2)%, B y(2)% und Streubesitz z%

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Was?

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@Flomm7

Die bestehenden Aktien zu der 1 Mio Aktien hinzuzählen und die neuen Besitzverhältnisse ausrechnen ...

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Kommt drauf an, wieviele der Aktien die beiden selbst behalten. Wenn sie alle Aktien verkaufen, gehört ihnen gar kein Anteil mehr.

Naja kommt drauf an wie viele sie drucken, wenn sie 2 mio drucken und 1 mio verkaufen dann gehört ihnen noch die hälfte.

Finanzwirtschaft: Arbeitsmarkt - Berufe in der Zukunft?

Im Zuge der Digitalisierung, in der alles das mit Computerprogrammen ersetzt werden kann, auch ersetzt wird, frage ich mich, welche Berufe es in der Finanzbranche noch geben wird.

Werden Analysten und Assetmanager, Investementbanker überhaupt noch in Persona verwendet werden oder sind Programme effizienter und günstiger?

Ich meine, wenn „Experten“ über den Arbeitsmarkt und die Digitalisierung reden, könnte man ja meinen dass 75% aller heutigen Jobs verschwinden.

Was meint ihr? Und was meint ihr wie schnell der Wandel der Finanzbranche kommen wird? Kann man mit IT-Kenntnissen eine Zukunft in dieser Branche haben (neben dem Fachwissen)?

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Geldpolitik: Welche Nachteile hat es, wenn die Zentralbank in einer Depression Geld druckt und damit die Geldmenge erhöht?

Wenn die Zentralbank Geld druckt und in die Wirtschaft investiert um das Wachstum zu stimulieren, erhöht sich ja die Geldmenge in jener Volkswirtschaft.

Das trägt zum einen zur Inflation bei. Gibt es noch andere Bereiche die dadurch beeinflusst werden?

Das bedeutet doch auch, dass die Geldmenge langfristig betrachtet durch den Gelddruck immer weiter wächst. Dann müssten die Preise doch immer größere Nominalbeträge annehmen. Oder wird Geld wieder zerstört, wenn es der Wirtschaft wieder gut geht. Und wessen Geld wird dann zerstört?

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Wie sparen und erspartes vermehren? Zinseszins, Aktien usw?

Hallo Zusammen

Frage zu eurer persönlichen Meinung und Erfahrung:

Ich möchte gerne wieder mehr sparen und das ersparte vermehren. Habe viel dazu gelesen, Überlegungen dazu gemacht und auf YouTube Vorträge von diesen Sparcoaches wie Bodo Schäfer usw. angehört. Jetzt reden die immer vom sparen und den Zinseszins Effekt der nach einigen Jahren verstärkt Eintritt, für sich arbeiten zu lassen. Der Effekt ist ja bereits bei 3-5% beachtlich nach einigen Jahren.

Allerdings gibt es zumindest bei den schweizer Banken maximal 0.1% Zins, in der Regel lediglich 0.02 - 0.05% oder einfach gar keinen. Da lohnt es sich wirklich kaum noch vom Zinseszins zu profitieren. Dazu kommen ja noch Kontoführungsgebühren und die jährliche Inflation, am Schluss macht man also sicher kein Plus.

Also sind doch die einzigen Möglichkeiten noch Edelmetalle, bevorzugt Gold zu kaufen und auf einen Wertzuwachs in 5-25 Jahren zu hoffen oder auf die nächste Wirtschaftskrise und dann verkaufen. Allerdings fragt sich auch da, wann der richtige Zeitpunkt ist einzusteigen und wirkliche Renditen gibt es beim Gold eventuell gar nie mehr, dafür eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit auf Werterhalt.

Oder in Aktien und ETFs zu investieren, die zwar keine Zinsen abwerfen aber jenachdem Dividenden. Allerdings ist auch dort Vorsicht geboten, dass die Gebühren nicht jegliche Rendite auffressen. Ausserdem weiss man nie wann die nächste Krise kommt usw.

Wie würdet ihr euer Geld heutzutage anlegen?

Die richtigen Immobilien zu kaufen und dann zu vermieten wäre wohl das rentabelste und trotzdem relativ sicher, allerdings reicht mein Kapital nicht annähernd dazu. Deshalb möchte ich meine kleinen Sparbeträge sparen und vermehren um in 5-25 Jahren Immobilien kaufen zu können und/oder mich selbständig machen zu können. Deshalb sollte es auch keine 45 Jahre Anlage sein sondern so dass ich in einigen Jahren das Geld wieder benutzen kann, von daher eher weniger eine Säule 3a oder ähnliches.

Ich kann natürlich nicht monatlich 4-Stellige Beträge langfristig investieren oder so. Wir reden hier von monatlich 150-400 Franken, die ich natürlich auch Sammeln könnte und quartalsweise investieren kann.

Meine Favoriten sind aktuell Aktien und ETF's, bei Fondssparpläne sind die Gebühren zu hoch und trotzdem ein ähnliches Risiko wie bei ETF's.

Was meint ihr dazu? Vielen Dank für eure Antworten, ich bin gespannt auf eure Meinungen.

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Ich möchte ein Depot eröffnen, es wird nach der Börsenerfahrung gefragt?

Hallo Leute!

Ich möchte ein Depot einrichten. Während des Eröffnungsvorgangs werde ich in einem Auswahlfeld gefragt, wie viel Börsenerfahrung ich habe.

Ich habe bisher keine Erfahrung, habe mich jetzt jedoch gründlich eingelesen und möchte starten. Ergeben sich mir irgendwelche Nachteile, wenn ich angebe, dass ich noch keine Erfahrung habe? Kann ich dann bestimmte Produkte bspw. ETFs aus dem Emerging Market Bereich nicht kaufen?

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Devisenspekulation sinnlos?

Ist die Spekulation mit Devisen nicht genau das: einfach nur Spekulation?

Liegt diesem Handel eigentlich irgendeine Strategie zugrunde, oder spekulieren die Trader wild drauflos?

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Gibt es wirklich Trader, die für die Banken arbeiten?

Hi,

ich habe mir gedacht ich stelle die Frage mal hier:

Es ist doch verrückt, wenn man sich vorstellt was so ein 'Trader' eigentlich verlieren kann...

Ich kann mich eigentlich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass es wirklch TRader gibt, die für die Banken arbeiten.

Aber es scheint dem wirklich so zu sein; ob Societe Generale, und ein durchgeschnappter Typ der denen 5 mrd. Euro Verlust bereitet hat (indem er irgendwie hebeln durfte bis zum umfallen), oder die Investment Abteilung der Deutschen Bank in London, die auf Kosten der Bank handeln (und den Libor Zins manipuliert haben)...

Wie zum Teufel können Banken davon ausgehen, dass diese Trader ihnen Geld in die Kassen spülen, wo doch Trading ein Risiko Geschäft ist und eine Bank... ja... nunmal eine Bank..?!

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