8 Jahre alte Elektroheizung...

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4 Antworten

Die Kosten für die Einrichtung einer solchen Stromgewinnungsanlage würde die Einsparung bei weitem übertreffen!

....aber was soll ich machen, das dorf ist mit gas nicht zu versorgen! Also öl oder flüssiggas! Die leitungen waren schon vorhanden alte öfen raus neue rein war das preiswerteste.Da aber eine saftige stromerhöhung ansteht?! Unsere lebenssituation sich verändert hat ( Umbau in ein zweifamilien Haus zum einen, wobei hier noch ein Frisiersalon unterkommen muß. Also eine menge warmwasser verbraucht wird. Irgend was muß ich machen, alles leuft auf strom das ist eine frage der zeit wann es für mich oder später für laden und ....... unbezahlbar wird! Heul...

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@Geraldiene

Das ist nicht eine Frage der Zeit, sondern jetzt schon klar, daß das sehr teuer wird.

Wenn Du alleine das angehst, dann kannst Du nur umrüsten auf Flüssiggas oder Heizöl, mußt natürlich eine vollkommen neue Heizungsanlage installieren, mit Brenner, Kessel, Leitungen, Heizkörper. Ich würde auf Flüssiggas gehen. Das wäre damals die richtige Entscheidung gewesen. Klar, wenn man mal die falsche Entscheidung trifft um Geld zu sparen, dann wird das langfristig teuer.

Oder in deinem Dorf schließen sich viele zusammen (ggf. einschl. der Gemeinde) und gehen tatsächlich in die gemeinsame Stromproduktion. Ist aber ein langer Weg und viel Geld notwendig. Langfristig kann sich das lohnen.Da gibt es gute Beispiele.

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um dein verbrauch über solar zu gewinnen, dauert jahre, bevor du ein gewinn einfährst, bei 50% solar könnte es noch tragbar sein, heizkosten über öffentliche strom-betreiber ist schon immer der teuerste gewsen, und das wird sich auch nicht andern, im gegenteil

Wo hast Du denn gelebt in den letzten 5 Jahren ? Die Zeitungen und Nachrichten sind doch täglich voll mit Photovoltaik und Windkraft und Biogasanlagen und und und....

Aber laß Dir noch drei Anmerkungen geben zum Thema:

  1. Nur um Heizstrom zu gewinnen lohnt es nicht in die Stromerzeugung zu gehen. Schließlich brauchst Du auch Nachts und bei Windstille eine Heizung. Das wäre alles eine Rieseninvestition.

  2. Die einfachste Methode ist ein Stromgenerator, aber da gibst Du das Mehrfache für Diesel oder Benzin aus. Da kannst Du gleich den Strom in der Apotheke in Tüten kaufen.

  3. Wie bist Du denn vor 8 Jahren auf die wahnsinnige Idee gekommen eine Elektroheizung zu installieren ? Es war doch schon vor 15 Jahren oder länger klar, das Heizen mit Strom teuer und ineffizient ist.

...zur damaligen zeit war das alles nicht ausreichend endwickelt und bezahlbar! ....und im grunde bin ich bis jetzt mit der endscheidung super gefahren. Als eizelperson ohne laden! Das haus ist super isoliert beheizt werden fast 200 .... Der kostenfaktor liegt bei 140,-eu im monat.Da kommste mit öl oder flüssiggas nicht hin Kein schornsteinfeger, keine reinigung / wartung kein austausch von düsen. Alles zusammengerechnet und ständige angleichungen aller energiekosten finde ich fahre ich nicht schlecht damit.

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@Geraldiene

o.k. wenn das so ist .... Dann sehe es doch mal so: Du hattest 8 gute Jahre, jetzt kommen 8 schlechtere; zusammen ist das ganze vielleicht doch gar nicht so teuer.

Jetzt aber noch ein sehr guter Rat: In Hinblick auf das Warmwasser für den Frisiersalon - Denk mal drüber nach, ob es nicht sinnvoll wäre heißes Wasser mittels Solarzellen (keine Photovoltaik) herzustellen. Habe mir vor zwei Jahren für mein Einfamilienhaus drei Zellen auf Dach bauen lassen - habe ansonsten Ölheizung. Mit dem Ergebnis, daß ich von April bis September die Heizung ganz auslassen kann. Die Solarzellen machen alles heiße Wasser das ich brauche. Und im Winter sind es bestimmt noch 50 %, die über die Solarzellen laufen. Wäre für Dich bestimmt interessant.

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na klar.... zb. mit generatoren....

... aber.... das ist energieverschwendung, denn jede kwh die mit einem generator

( bei benzin ) erzeugt wird, kostet min. das dreifache vom strom....

also.... eher nicht !

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