74 Wochen krank und dann?

5 Antworten

Für solche Fälle hat man eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder mindestens eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung....

Die Sollte eigentlich Dein Gehalt bereits ab dem 6. Monat Deiner Krankheit bezahlt haben (zusätzlich zum Krankengeld).... Meistens sogar rückwirkend für die ersten sechs Monate. Für die Zeit der Umschulung auch noch und danach gibts noch eine 4 bis 5 Stellige Summe zur Wiedereingliederung.

Aber Vater Staat sorgt ja auch für Dich.....
entweder erhälst Du demnächst monatlich ein paar Euro (zum Leben und zum Sterben zu wenig) aus der gesetzlichen Erwrbsminderungsrente (wird dann mit H4 aufgestockt) oder direkt H 4

typische  Auskunft des Arbeitsamtes. verschweigen die Möglichkeit des Arbeitslosengeldes nach der Nahtlosigkeitsregelung. das ist eine Leistung für alle die, die ausgesteuert werden und weiter krank sind. dieses Arbeitslosengeld hat nichts mit Arbeitslosigkeit zu tun.

Krankengeld-Aussteuerung: Meldungen, Beiträge und Arbeitslosengel ...

https://www.haufe.de/.../krankengeld-aussteuerung-meldungen-beitraege-und-arbeitsl...

22.03.2012 -

Neben einer fehlenden Sicherung des Einkommens ......

Arbeitsamt arbeitssuchend melden?

Ich müsste mich dringend beim arbeitsamt arbeitssuchend ab dem 12.07.16 melden. braucht man dafür bei denen einen termin oder geht das auch ohne ? oder ist das überall anders ?

Danke

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Krankengeld endet unvorhersehbar. Auf welches Geld habe ich nun Anspruch?

Guten Tag liebe Community, ich habe ein Problem.

Ich (20) bin nun schon seit über einem Jahr aufgrund psychosomatischer Beschwerden krank geschrieben und habe seither Krankengeld von der AOK bezogen.

Über Weihnachten war ich mit meiner Schwester und meiner Oma im Urlaub, welcher schon sehr lange gebucht war. Meine Oma hatte ihn wegen mir gebucht, da sie sagte das tue meiner Psyche sicher gut und mit einer ärztlichen Bescheinigung wurde er dann auch problemlos genehmigt.

Leider war es mit der Krankschreibung etwas knapp, sodass ich am Rückflugstag für abends noch einen Arzttermin gemacht habe, damit meine Krankschreibung keine Lücke enthält. Wir kamen allerdings wesentlich später an als gedacht und so konnte ich den Arzttermin nicht mehr wahrnehmen. Dadurch konnteich mir erst am Folgetag eine neue Krankschreibung ausschreiben lassen und habe somit eine Lücke von einem Tag.

Nun habe ich einen Anruf von der AOK bekommen, dass dieser Tag ohne Krankmeldung zum sofortigen Stopp der Krankengeldzahlung geführt hat und ich mich beim Arbeitsamt melden müsse, um von dort Geld zu bekommen. Allerdings bin ich nicht vermittelbar und habe erst Mitte Januar einen Termin bei der Reha-Beratung um zu schauen, wie es mit mir weiter geht und was, bzw. wie viel, ich arbeiten könnte.

Hat jemand eine Idee was ich tun kann oder woher ich sonst Geld bekommen kann? Ich bin im Moment etwas planlos.

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Beim Arbeitsamt arbeitslos melden (um Arbeitslosengeld 1 zu bekommen) was sagen? Ich möchte mich arbeitslos und Arbeitssuchend melden?

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Arbeitsamt und Krankenkasse uneinig. Wer hat Recht?

Hallo zusammen.

Bin seit c.a. 8 Wochen zu Hause. Aus einer relativ harmlosen Darmerkrankung hat sich eine neue "Krankheit" entwickelt. Mein Arzt hat mich also nach c.a. 3 Wochen NEU krankgeschrieben auf die neue Diagnose. Es ist zwar unschön, aber für den Leistungsträger müssten die 6 Wochen Lohnfortzahlung von vorne beginnen. Eigentlich!

Mein Problem: Krankenkass und Arbeitsamt sind sich arg uneinig, denn:

Die AOK sagt: "Sie haben kein Anspruch auf Krankengeld, denn Sie müssen erst 6 Wochen wegen der SELBEN Sache krankgeschrieben sein." = Arbeitsamt soll zahlen!

Das Arbeitsamt sagt jedoch: "Sie haben keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung, denn Sie sind schon über 6 Woche zu Hause". = Die Krankenkasse soll zahlen.

Was mache ich nun?? Die Zeit läuft mir weg :(

Danke Euch

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Eigenkündigung/ Arbeitslos melden?

Juhuu, wenn man von sich aus einen Job aufgibt, muss man sich dann trz beim Arbeitsamt arbeitssuchend melden?? Man hat dann ja sowieso eine Sperre.

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Kündigung auf ärztlichen Rat, Krankengeldzahlung?

Guten Abend.

  1. Ist eine Kündigung auf ärztlichen Rat mit Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich? Oder ist das Arbeitsverhältnis bei einer Kündigung auf ärztlichen Rat sofort beendet?

  2. Falldarstellung: Timo ist 11 Tage krankgeschrieben. Während dieser Zeit erhält er eine Kündigung vom Arbeitsgeber Mit Einhaltung der Kündigungsfrist ist der letzte Beschäftigungstag der 31.10.16. Bis zum 31.10.16 ist er weiterhin durchgehend krankgeschrieben. Somit war er bis zum 31.10.16 genau 6 Wochen (42 Tage) krankgeschrieben. Nach dem 31.10.16, also ab dem 01.11.16, ist er weiterhin krankgeschrieben.

Frage: Was passiert ab dem 01.11.2016? Hat er ab dem 01.11.2016 Anspruch auf Krankgeldzahlung, schließlich hat er ab dem 01.11.2016 kein Arbeitsverhältnis mehr?

Freue mich auf eure Hilfen.

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