7-Fach Impfung - Muss man wirklich diese Mixtour annehmen?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Liebe(r) wwf4life,

ich wünschte, ich wäre bei meinen Kindern (heute 10 und 12) von Anfang an so vorsichtig gewesen, wie ihr! Respekt!

Informiere Dich bitte mal über den Begriff 'Nestschutz'. Und dann mach Dir doch einmal Gedanken darüber, woher ein Baby, dass den ganzen Tag im Bettchen/Kinderwagen/Tragetuch o.ä. liegt, Tetanus bekommen soll. Infos über die Krankheit kannst Du ja zu genüge im Netz recherchieren. Selbst wenn der eigentlich fast unmögliche Zufall einer Infektion eintreten sollte: der Simultan-Impfstoff, der nach Infektion gegeben wird ist prinzipiell der selbe. Hepatitis B: siehe mudders Antwort.

Einige Kinderärzte befürworten Impfungen frühestens nach Beendigung des ersten Lebensjahrs. Ich denke, für Dich wäre das zumindest ein in beide Richtungen gefahrloser Kompromiss, der Dir ebenfalls noch genügend Zeit verschafft, Dich eingehend mit dem Thema zu beschäftigen.

Von Schnellschüssen (im wahrsten Sinne) rate ich bei diesem wichtigen Thema auf jeden Fall ab!

Alles Gute!

Informiere Dich bitte mal über den Begriff 'Nestschutz'.

Bei Tetanus gibt es weder einen Nestschutz noch eine Herdenimmunität.

er Simultan-Impfstoff, der nach Infektion gegeben wird ist prinzipiell der selbe

Nö - der ist prinzipiell anders - der enthält nämlich im Gegensatz zum "normalen" Tetanusimpfstoff zusätzlich noch menschliche Antikörper (übrigens von netten Menschen gespendet die sich gegen Tetanus impfen lassen haben, damit auch Menschen die so schlau waren sich nicht gegen Tetanus impfen zu lassen noch eine passable Überlebenschance bei einer Tetanusinfektion haben)

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@Thomas3005

Bei Tetanus gibt es weder einen Nestschutz noch eine Herdenimmunität.

Den Zusammenhang zwischen Tetanus und Nestschutz hast Du hergestellt, nicht ich - ich bat lediglich darum, sich über den Begriff zu informieren, oder?

Herdenimmunität braucht es bei Tetanus auch nicht zu geben, die Infektion geschieht doch nicht Mensch zu Mensch!

Tetanus hat in Europa Seltenheitswert, da durch bald schon übertriebene Wundversorgung noch so kleiner Verletzungen das Bakterien wenig Chancen bekommt, sich zu vermehren.

Eine Infektion von Wunden (was denn für Wunden??) eines meist getragenen oder gebetteten und i.d.R. peinlichst sauber gehaltenen Säuglings scheint mir so wahrscheinlich wie ein Lotto-Jackpot-Gewinn!

damit auch Menschen die so schlau waren sich nicht gegen Tetanus impfen zu lassen noch eine passable Überlebenschance bei einer Tetanusinfektion haben

....bzw alle Menschen, die mit welcher Verletzung auch immer zum Arzt kommen, vorsorglich eine Spritze bekommen können - selbstverständlich auf Kosten der KKs! Übrigens auch bei definitiv aeroben Bedingungen (offene Wunden) für das eventuell vorhandene Bakterium, dass sich nur unter anaeroben Bedingungen vermehren kann....Wunddesinfektion allein bringt ja nix..

Es ist doch offensichtlich: selbst, wenn die Impfung als solche harmlos wäre, hat sie -zumindest in diesem Alter- keinen besonderen Nutzen (außer für den Hersteller und den Verabreicher)!

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@Bruenette1966

Den Zusammenhang zwischen Tetanus und Nestschutz hast Du hergestellt, nicht ich - ich bat lediglich darum, sich über den Begriff zu informieren, oder?

Wenn Du auf eine Frage zu einer "7-fach" Impfung bei der auch Tetanus dabei ist mit der Aufforderung kommst sich über den Nestschutz zu informieren, dann weise ich eben sicherheitshalber darauf hin, dass es diesen bei Tetanus nicht gibt.

Herdenimmunität braucht es bei Tetanus auch nicht zu geben, die Infektion geschieht doch nicht Mensch zu Mensch!

Ich würde es eher so formulieren:

Herdenimmunität kann es bei Tetanus nicht geben, da die Infektion nicht von Mensch zu Mensch erfolgt.

Tetanus hat in Europa Seltenheitswert, da durch bald schon übertriebene Wundversorgung noch so kleiner Verletzungen das Bakterien wenig Chancen bekommt, sich zu vermehren.

Tetanuserkrankungen haben deswegen in Europa Seltenheitswert, weil

a) ein Großteil der Bevölkerung einigermassen nach Plan geimpft ist b) bei Verletzungen die ärztlich versorgt werden nach dem Impfstatus gefragt wird, und ggf. dann noch nachträglich aktiv und passiv immunisiert wird.

Eine Infektion von Wunden (was denn für Wunden??) eines meist getragenen oder gebetteten und i.d.R. peinlichst sauber gehaltenen Säuglings scheint mir so wahrscheinlich wie ein Lotto-Jackpot-Gewinn!

also ich kenne mehr Babies die sich bis zum Alter von 2 Jahren Schürfwunden zugezogen haben oder sich die Knie aufgestossen haben als Mütter die im Lotto den Jackpot geknackt hätten.

....bzw alle Menschen, die mit welcher Verletzung auch immer zum Arzt kommen, vorsorglich eine Spritze bekommen können - selbstverständlich auf Kosten der KKs!

Richtig - und das ist auch gut so. Denn wenn Tetanus erst einmal ausbricht ist das kein Spaß sondern zieht eine mehrwöchige und alles andere als angenehme intensivmedizinische Behandlung nach sich - bei der dann immer noch circa 20% sterben.

Übrigens auch bei definitiv aeroben Bedingungen (offene Wunden) für das eventuell vorhandene Bakterium, dass sich nur unter anaeroben Bedingungen vermehren kann....

Also wenn Du das definitiv feststellen kannst, das eine bestimmte Verletzung ausschließlich aerob ist und dir dabei so sicher bist, dass Du das Leben deines Patienten auf die Richtigkeit dieser Feststellung verwettest dann Hut ab. Die meisten Ärzte sind sich da nicht so sicher und gehen deswegen auf Nummer sicher...im Gegenzug sind dann dafür selbst hartgesottene Impfgegner plötzlich nicht mehr so sicher, dass die Impfung nichts bringt wenn es plötzlich um das eigene Leben geht.

Wunddesinfektion allein bringt ja nix..

Sich alleine auf Wunddesinfektion zu verlassen ist eine unnötige Erhöhung des Risikos - aber niemand wird vom Arzt bei einer Verletzung gezwungen sich gegen Tetanus impfen zu lassen - es ist nur ein gut gemeinter Ratschlag den ein Arzt auch erteilen sollte wenn er hinterher nicht verklagt werden will wenn es doch zu einer Tetanus-Erkrankung kommt.

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@Thomas3005

dann weise ich eben sicherheitshalber darauf hin, dass es diesen bei Tetanus nicht gibt.

Naja, sicher ist sicher....könnte ja sein, dass der Fragensteller nicht selbst drauf kommt, wenn er sich tatsächlich über Nestschutz informiert..

Ich würde es eher so formulieren:

Herdenimmunität kann es bei Tetanus nicht geben, da die Infektion nicht von Mensch zu Mensch erfolgt.

ooo.k....(?)...das ist jetzt ein irrsinniger Unterschied.. !?

..aber gut, dass Du das angesprochen hast! ;o)

also ich kenne mehr Babies die sich bis zum Alter von 2 Jahren Schürfwunden zugezogen haben oder sich die Knie aufgestossen haben als Mütter die im Lotto den Jackpot geknackt hätten

Ich auch...selbst mehrere ungeimpfte, die nicht daran gestorben sind...aber das war ja gar nicht meine Aussage. Es geht hier um ein Kind von 2 Monaten und mindestens eine von 7 (!!!) gleichzeitigen Impfungen, die man zumindest um ein Jahr verlegen kann um das frühkindliche Immunsystem so wenig wie möglich mit zusätzlichen Aufgaben zu belasten - es hat doch in dem Alter schon mehr als genug zu tun!

a) ein Großteil der Bevölkerung einigermassen nach Plan geimpft ist b) bei Verletzungen die ärztlich versorgt werden nach dem Impfstatus gefragt wird, und ggf. dann noch nachträglich aktiv und passiv immunisiert wird.

...so sagt zumindest die Impfindustrie...wie war das nochmal mit dem zeitlichen Zusammenhang und der Kausalität? ;o)

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@Bruenette1966

ooo.k....(?)...das ist jetzt ein irrsinniger Unterschied.. !?

Für manche Menschen macht es einen Unterschied ob man "etwas" nicht braucht oder ob es dieses "etwas" gar nicht geben kann. Aber lassen wir derart sprachliche Feinheiten...

Es geht hier um ein Kind von 2 Monaten und mindestens eine von 7 (!!!) gleichzeitigen Impfungen, die man zumindest um ein Jahr verlegen kann um das frühkindliche Immunsystem so wenig wie möglich mit zusätzlichen Aufgaben zu belasten - es hat doch in dem Alter schon mehr als genug zu tun!

Die Belastung des Immunsystems wird durch die Zahl und Menge und Art der Antigene bestimmt die es bekämpfen muss. Die Zahl und Menge der Antigene ist in heute verwendeten 6-fach Impfstoffen niedriger als es früher bei einigen der seinerzeit verwendeten Einzelimpfstoffe war - oder in anderen Worten: Das Immunsystem wird durch einen modernen 6-fach Impfstoff weniger "belastet" als durch die früher übliche Maserneinzelimpfung alleine.

Davon abgesehen wird jedes Kind das nicht gerade in einem keimfreien Glaskasten aufwächst jeden Tag mit der zigfachen Menge von Antigenen aus Bakterien und Viren in seinem Umfeld konfrontiert als in der 6-fach Impfung enthalten sind - wenn Du also die Belastung des Immunsystem durch die 6-fach Impfung fürchtest dann solltest Du deine nicht sterile Wohnung konsequenterweise erst recht fürchten und dein Kind schnellstmöglich in einen sterilen Glaskasten verfrachten.

...so sagt zumindest die Impfindustrie...wie war das nochmal mit dem zeitlichen Zusammenhang und der Kausalität? ;o)

Die Kausalität (das nämlich die Tetanusimpfung tatsächlich vor Tetanus schützt) wird regelmäßig bei der Herstellung der Tetanusimpfstoffkomponente überprüft. Dazu spritzt man Tieren zuerst den Tetanusimpfstoff (um zu überprüfen oft die chemische Entgiftung des Tetanustoxin tatsächlich geklappt hat ) und anschließend infiziert man die Tiere künstlich mit Tetanus um zu überprüfen, dass der Impfstoff tatsächlich immunisiert.

Beide Tests überleben die Tiere übrigens ohne Schäden- aber nur weil die Tetanusimpfung tatsächlich funktioniert -womit der kausale Zusammenhang wohl auch klar belegt wäre.

Mir persönlich wäre es allerdings lieber wenn sich Impfkritiker die einen Zusammenhang zwischen Bakterien und Krankheiten bestreiten (es gibt tatsächlich einige die das tun) freiwillig für derartige Tests zur Verfügung stellen würden.

Alternativ wäre ich aber auch schon mit Homöopathen zufrieden die auf homöopathische Prophylaxe statt Impfung schwören - einen kenne ich zwar aber der will - wie soll ich es sagen - "nicht ums Verrecken" seine von ihm entwickelte und beworbene homöopathische Tetanus-Prophylaxe mal am eigenen Leib überprüfen - irgendwie seltsam wo er doch so sehr von seiner Methode überzeugt ist, dass er sogar ganze Bücher darüber schreibt - aber irgendwie kann ich seine Weigerung dann auch wieder verstehen - ich würde es an seiner Stelle auch nicht machen....

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@Thomas3005

Aber lassen wir derart sprachliche Feinheiten...

bist Du wirklich sicher?? Du liebst doch diese Spielchen?! Naja, hilfreich sind die nicht wirklich, da hast Du recht.

Das Immunsystem wird durch einen modernen 6-fach Impfstoff weniger "belastet" als durch die früher übliche Maserneinzelimpfung alleine

  1. sprechen wir mittlerweile von einer 7-fach-Impfung.
  2. wundere ich mich, warum Du in diesem Zusammenhang die Maserneinzelimpfung, die (auch als moderne 3-fach-Impfung zusammen mit Mumps und Röteln) nicht ohne Grund erst nach Ablauf des 1. Lebensjahrs gegeben werden darf und nicht passenderweise z.B. eine Tetanus-Einzelimpfung im Vergleich zur 7-fach Impfung anführst.

Die Belastung des Immunsystems wird durch die Zahl und Menge und Art der Antigene bestimmt die es bekämpfen muss.

Ich würde besser sagen 'durch Zahl und Menge der für das Immunsystem neuen Antigene'. Eben diese Zahl und Menge ist in diesem jungen Alter, gerade weil man sein Kind nicht in einem sterilen Glaskasten aufwachsen lässt, noch extrem hoch, die Belastung des Immunsystems also ebenso. Dazu kommen dann im Falle einer so frühen Impfung noch künstlich hergestellte Antigene auf einem körperfremden Trägerstoff...die das Fass möglicherweise zum Überlaufen bringen.

Die Kausalität (das nämlich die Tetanusimpfung tatsächlich vor Tetanus schützt)

neenee, ich meinte die Kausalität, dass nämlich der Rückgang der Tetanus-Erkrankungen mit der angeblich durchgängigen Impfung zusammenhängt (...und nicht mit einer besseren Wundversorgung)!

Ich gehöre ja gar nicht mal zu der Fraktion, die eine theoretische Wirksamkeit von Impfungen bestreitet, sondern lediglich die von der Schulmedizin propagierte grundsätzliche Notwendigkeit aller Impfungen für jeden, unabhängig von seinen Alter, seinen Lebensumständen und seinem allgemeinen Gesundheitszustand.

einen kenne ich zwar aber der will - wie soll ich es sagen - "nicht ums Verrecken" seine von ihm entwickelte und beworbene homöopathische Tetanus-Prophylaxe mal am eigenen Leib überprüfen

Ich denke, dieser Überprüfung hat er sich selbst und auch zahlreiche seiner höchstwahrscheinlich ungeimpften Patienten schon zu Genüge unterzogen, indem er z.B. Stichwunden (z.B. von Dornen) prophylaktisch mit Ledum behandelt hat und in keinem der vielen Fälle jemals Tetanus ausbrach. Wenn dies nämlich der Fall gewesen wäre, hätte man ganz sicher davon gehört und seine Bücher wären auch ganz sicher nicht mehr im Handel. Aber auch hier steht - das sei hier fairer Weise erwähnt - auch lediglich ein zeitlicher Zusammenhang als Kausalität zur Verfügung...

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@Bruenette1966

bist Du wirklich sicher?? Du liebst doch diese Spielchen?! Naja, hilfreich sind die nicht wirklich, da hast Du recht.

Wenn Du auf sprachliche Feinheiten achten würdest hättest Du auch bemerkt, dass ich nie gesagt habe dass die Beachtung sprachlicher Feinheiten nicht hilfreich wäre. Und weil eben nicht jeder auf sprachliche Feinheiten achten will oder kann möchte ich das mit dir auch nicht weiter erörtern....

nicht ohne Grund erst nach Ablauf des 1. Lebensjahrs gegeben werden darf

nenne doch mal den Grund,,,,Bzw. was würde passieren wenn man ein 3-Monate altes Kind mit einem Maserneinzelimpfstoff impft?

Ich würde besser sagen 'durch Zahl und Menge der für das Immunsystem neuen Antigene'.

Richtig - aber bereits für ein Neugeborenes sind praktisch alle Antigene mit denen es konfrontiert wird neu. Und wenn ein Baby z.B. mit 6 Monaten von Deutschland nach Asien übersiedelt wird es wieder mit einer enormen Zahl neuer Antigenen konfrontiert. Dagegen sind die wenigen Antigene einer Mehrfachimpfung geradezu vernachlässigbar...

Eben diese Zahl und Menge ist in diesem jungen Alter, gerade weil man sein Kind nicht in einem sterilen Glaskasten aufwachsen lässt, noch extrem hoch, die Belastung des Immunsystems also ebenso.

Unsinn wie ich oben erläutert habe.

Dazu kommen dann im Falle einer so frühen Impfung noch künstlich hergestellte Antigene auf einem körperfremden Trägerstoff...die das Fass möglicherweise zum Überlaufen bringen.

Das Immunsystem unterscheidet nicht zwischen künstlich und natürlich hergestellten Antigenen - sondern zwischen körpereigenen und körperfremden. Deswegen attackiert es auch ein "natürlich hergestelltes" Spenderorgan während ein Heroinjunky der sich eine Ladung künstlich hergestelltes Heroin spritzt zunächst mal keine Probleme mit seinem Immunsystem bekommt.

dass nämlich der Rückgang der Tetanus-Erkrankungen mit der angeblich durchgängigen Impfung zusammenhängt (...und nicht mit einer besseren Wundversorgung)!

Die Wundversorgung (und auch die Hygiene) hat aber zum Zeitpunkt der Einführung der Tetanusimpfung keine schlagartigen Verbesserungen erfahren. In Afrika läßt sich aber eindrucksvoll belegen, dass nach Tetanusimpfkampagnen die Säuglingssterblichkeit durch Tetanus enorm zurückgegangen ist - ohne dass sich im gleichen Zeitraum die Wundversorgung oder die Hygiene nennenswert verändert hätte. Ähnliches ist bei vielen anderen Krankheiten geschehen. Mit Einführung der jeweiligen Impfungen sind sie schlagartig seltener geworden.

sondern lediglich die von der Schulmedizin propagierte grundsätzliche Notwendigkeit aller Impfungen für jeden, unabhängig von seinen Alter, seinen Lebensumständen und seinem allgemeinen Gesundheitszustand.

Ich darf dich darüber informieren, das kein Schulmediziner grundsätzlich alle Impfungen für jeden unabhängig von seinem Alter, seinen Lebensumständen und seinem Gesundheitszustand empfiehlt. FSME wird einem Berliner z.B. nicht empfohlen, die HPV-Impfung wird einer 50-jährigen Frau auch nicht empfohlen, eine Gelbfieberimpfung wird nur wenigen Globetrottern empfohlen, die Pockenimpfung wird im Moment keinem empfohlen, ein Monat alten Kindern wird die Masernimpfung nicht empfohlen, Menschen die an einer Hühnereiweißallergie leiden werden die meisten Influenzaimpfstoffe nicht empfohlen - soll ich fortfahren?

Ich denke, dieser Überprüfung hat er sich selbst und auch zahlreiche seiner höchstwahrscheinlich ungeimpften Patienten schon zu Genüge unterzogen, indem er z.B. Stichwunden (z.B. von Dornen) prophylaktisch mit Ledum behandelt hat und in keinem der vielen Fälle jemals Tetanus ausbrach.

Und ich denke, wenn Imfpstoffhersteller so die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe "nachweisen" würden, dann wäre der Aufschrei der Impfkritiker zurecht gross. Aber bei Homöopathen scheinen Impfkritiker andere Massstäbe anzulegen.

Aber auch hier steht - das sei hier fairer Weise erwähnt - auch lediglich ein zeitlicher Zusammenhang als Kausalität zur Verfügung...

Da steht sogar lediglich eine Behauptung im luftleerem Raum. Denn selbst um einen zeitlichen Zusammenhang zu erkennen muß man Daten erheben und auswerten. Etwas was dieser Homöopath (nach alter Homöopathentradition) aber genau nicht macht.

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@Thomas3005

@Elke, äh Thomas:

Yap, genau...! Ganz wie Du meinst! -.-

Meine Zeit ist mir echt zu schade, mich hier ständig mit Dir im Kreise zu drehen - das bringt doch nichts! Schön, dass wwf4life das wohl auch so sieht!

An dieser Stelle danke fürs Sternchen @wwf4life :o)

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@Thomas3005

Bruenette1966 13.10.2011 - 11:07

Informiere Dich bitte mal über den Begriff 'Nestschutz'. Und dann mach Dir doch einmal Gedanken darüber, woher ein Baby, dass den ganzen Tag im Bettchen/Kinderwagen/Tragetuch o.ä. liegt, Tetanus bekommen soll.

Bruenette1966 13.10.2011 - 12:39

Den Zusammenhang zwischen Tetanus und Nestschutz hast Du hergestellt, nicht ich - ich bat lediglich darum, sich über den Begriff zu informieren, oder?

Kleiner Tipp: Wenn du den zweiten Satz mit einem Bindewort beginnst, dann ist er automatisch mit dem ersten Satz verbunden.

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@Heinroth

@Heinroth: OMG!...ist Dir langweilig, dass Du diese olle Kamelle jetzt nochmal vorkramst....und auch nur wieder um auf Deine arrogante Art herumzuhetzen? Ich streite mich hier ganz sicher nicht auch noch über nicht wirklich vorhandene Missverständnisse aufgrund meines Schreibstils. Was soll der Mist?

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@Bruenette1966

Da gibt es auch nichts zu streiten. Es ist alles für jeden klar ersichtlich, dich ausgenommen.

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@Thomas3005

@Thomas3500|13.10.2011 - 19:44

lies Dir mal bitte die Zahlen über Antigenbelastungen durch Impfungen und durch das "natürliche" Leben an,die ich weiter unten eingestellt habe.

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Bei allen Antorten kommt hier übrigens eine Angelegenheit zu kurz, die aber nicht unerheblich ist. Die Verabreichungung (aller oder fast aller dieser Impfungen, ich lasse mich da gerne korrigieren) erfolgt per Injektion. Das ist ein ziemlicher Stress, für Eltern und Kind, und geht selten ohne Tränchen. Aber die frühen Impftermine haben einen guten Grund: ein Baby merkt sich nicht dauerhaft den Zusammenhang zwischen Arzttermin und der Injektion. Wer sein Kind erst dann impfen lässt, wenn es bereits ausgeprägte kognitive Fähigkeiten besitzt, kriegt ein gewaltiges Problem. Oder anderes ausgedrückt: Einen Zweijährigen, der zum ersten Mal geimpft wird, kriegt man zu den Auffrischungsterminen danach nur noch mit roher Gewalt in die Praxis, er wird außerdem bei JEDEM Arztbesuch einen riesen Aufstand machen, selbst wenn der Arzt ihm nur mal zwischen die Kiemen gucken will. Und ein vernünftige Dokumentation zur U7 oder U7a braucht man da gar nicht erst erwarten, das Kind wird den Doktor hassen und jede Mitarbeit bei der Untersuchung verweigern, aus gutem Grund.

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@internetty

Selbst wenn das Kind schon früh geimpft wird, wird es auch wenn es schon bessere kognitive Fähigkeiten hat noch weitere Impfungen (z.B. MMR) bekommen, die es dann in schlechter Erinnerung behalten wird. Ich denke, da kommt es möglicherweise auf die richtige Vorbereitung des Kindes und auf das psychologische Können des Arztes an, ob das Kind nach der ersten Spritze wieder hin geht. Das ist also sicher keine Rechtfertigung die Kinder schon mit 2 Monaten dieser Tortour auszusetzen - früher oder später werden sie alle mal unangenehme Erlebnisse beim Kinderarzt haben!

Meine Tochter hat z.B. eine höllische Angst vor Spritzen, seit sie mit 3 eine örtliche Betäubung zur Entfernung einer Warze bekommen hatte. Trotzdem hat sie bei den Vorsorge-Us weiter gut mitgearbeitet. - alles eine Frage der richtigen Begleitung des Kindes.

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@Bruenette1966

Es ist echt müßig, aber einmal schreib ich noch: Liebe brünette: Mit einem älteren Kind kann man darüber reden, warum eine Spritze kurz blöde piekst, so dass sie das versteht, und dann wars das. Ein ein-, zwei oder viertel vor Dreijähriger hat aber wenig Begriff von Raum und Zeit, und null Akzeptanz gegenüber Argumenten wie "wird gleich wieder besser!" Außerdem: warum denkst Du dass eine Spritze eine Tortur ist? Das ist ein kurzer Pieks, meine beiden Söhne waren jeweils stinksauer vor Wut bei den Impfungen, nach fünf Minuten wars vergessen. Aber Du hast offensichtlich vergessen, welcher Tortur ein Kind bei der normalen, spontanen Geburt ausgesetzt ist: da wird es mit brutaler Gewalt durch den engen Geburtskanal gepresst, raus aus der kuschelwarmen Bude mit gleichbleibenden 37 Grad in Terrortemperaturen. Wer steckenbleibt, wird mit der Glocke geholt, die mit einer derartig krassen Sogwirkung funktioniert, dass der Schädel des Babies eine Beule wie ein Dutt hat. Außerdem muss man danach selber essen lernen, hat teuflische Blähungen, wird von Menschen angesprochen die stinken (Parfüm, Essensgerüche, Zigarettenrauch, was auch immer), es prallen unzählige Eindrücke auf ein Baby ein, die es nicht verstehen kann und mangels Sprache nicht darüber reden kann, manche Babies schreien deswegen stundenlang, wegen diesem Informationoverflow. Brutale Welt.

Aber ein schützender Piekser ist Tortur?!?

Hierzu am Rande:der Bruder meiner besten Freundin wurde im zarten Alter von drei Jahren von einer schei+ Zecke gebissen. Er ist ein so liebenwerter Mensch, aber es tut richtig weh, mitanzusehen, wie er mit seiner Behinderung kämpft, wie seine geistige Behinderung ihn bremst. Sein ganzes Leben ist verbaut, wegen einer FSME mit Hirnhautentzündung, ausgelöst durch einen Zeckenbiss. Damals, vor 30 Jahren, gab es keine reguläre, von der Krankenkasse bezahlten Impfung gegen infizierte Zecken. Heute aber gibt es sie, und da ist mir lieber ein Pieks, mit Heulerei, als zu erleben, wie das eigene Kind sehr schlimm erkrankt oder gar für den Rest seines Lebens immer krank sein wird.

Ich fasse es kurz und bewusst provokativ zusammen: Mütter wie Du, Brünette, haben ein extremes,eigentlich positives Schutzbedürnis gegenüber ihrem Kind, weil sie ihr Kind zumindest in den ersten Monaten von allem fernhalten wollen. Mütter wie Du denken aber kurzfristig: Ist doch alles gerade so schön, warum soll ich mein niedliches und gesundes Baby mit einer Impfung, die weh tut, konfrontieren?

Tja, gute Frage. In einer Firma hieße die Antwort "Qualitätssicherung, Long Distance Solution, Nachhaltigkeitslösung.

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@Bruenette1966

Es ist echt müßig, aber einmal schreib ich noch: Liebe brünette: Mit einem älteren Kind kann man darüber reden, warum eine Spritze kurz blöde piekst, so dass sie das versteht, und dann wars das. Ein ein-, zwei oder viertel vor Dreijähriger hat aber wenig Begriff von Raum und Zeit, und null Akzeptanz gegenüber Argumenten wie "wird gleich wieder besser!" Außerdem: warum denkst Du dass eine Spritze eine Tortur ist? Das ist ein kurzer Pieks, meine beiden Söhne waren jeweils stinksauer vor Wut bei den Impfungen, nach fünf Minuten wars vergessen. Aber Du hast offensichtlich vergessen, welcher Tortur ein Kind bei der normalen, spontanen Geburt ausgesetzt ist: da wird es mit brutaler Gewalt durch den engen Geburtskanal gepresst, raus aus der kuschelwarmen Bude mit gleichbleibenden 37 Grad in Terrortemperaturen. Wer steckenbleibt, wird mit der Glocke geholt, die mit einer derartig krassen Sogwirkung funktioniert, dass der Schädel des Babies eine Beule wie ein Dutt hat. Außerdem muss man danach selber essen lernen, hat teuflische Blähungen, wird von Menschen angesprochen die stinken (Parfüm, Essensgerüche, Zigarettenrauch, was auch immer), es prallen unzählige Eindrücke auf ein Baby ein, die es nicht verstehen kann und mangels Sprache nicht darüber reden kann, manche Babies schreien deswegen stundenlang, wegen diesem Informationoverflow. Brutale Welt.

Aber ein schützender Piekser ist Tortur?!?

Hierzu am Rande:der Bruder meiner besten Freundin wurde im zarten Alter von drei Jahren von einer schei+ Zecke gebissen. Er ist ein so liebenwerter Mensch, aber es tut richtig weh, mitanzusehen, wie er mit seiner Behinderung kämpft, wie seine geistige Behinderung ihn bremst. Sein ganzes Leben ist verbaut, wegen einer FSME mit Hirnhautentzündung, ausgelöst durch einen Zeckenbiss. Damals, vor 30 Jahren, gab es keine reguläre, von der Krankenkasse bezahlten Impfung gegen infizierte Zecken. Heute aber gibt es sie, und da ist mir lieber ein Pieks, mit Heulerei, als zu erleben, wie das eigene Kind sehr schlimm erkrankt oder gar für den Rest seines Lebens immer krank sein wird.

Ich fasse es kurz und bewusst provokativ zusammen: Mütter wie Du, Brünette, haben ein extremes, eigentlich positives Schutzbedürfnis gegenüber ihrem Kind, weil sie ihr Kind zumindest in den ersten Monaten von allem fernhalten wollen. Mütter wie Du denken aber kurzfristig: Ist doch alles gerade so schön, warum soll ich mein niedliches und gesundes Baby mit einer Impfung, die weh tut, konfrontieren?

Tja, gute Frage. In einer Firma hieße die Antwort "Qualitätssicherung, Long Distance Solution, Nachhaltigkeitslösung.

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@internetty

OMG. Du hast recht: es ist müßig, darauf noch weiter einzugehen. Ich kann's mir trotzdem nicht verkneifen: nicht der kleine Pieks ist die Tortour, sondern das, was 7 Impfstoffe, gleichzeitig durch ihn in den kleinen Körper gespritzt mit dem Kind anstellen...schon 2 Monate nachdem er - wie Du selbst so schön festgestellt hast - seine stressige Geburt hinter sich bringen musste....und sowieso schon tagtäglich mit 100.000 neuen/unangenehmen Dingen gestresst wird!

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@Bruenette1966

Heute aber gibt es sie, und da ist mir lieber ein Pieks, mit Heulerei, als zu erleben, wie das eigene Kind sehr schlimm erkrankt oder gar für den Rest seines Lebens immer krank sein wird.

Ganz abgesehen davon, dass Du Deinen ersten Kommentar hier gerade selbst widerlegst, gehört die FSME-Impfung ganz sicher nicht zu denen, die in den ersten 3 Lebensmonaten gegeben werden. - Komplett am Thema vorbei, liebe internetty

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@Bruenette1966

nicht der kleine Pieks ist die Tortour, sondern das, was 7 Impfstoffe, gleichzeitig durch ihn in den kleinen Körper gespritzt mit dem Kind anstellen..

Und was stellt die Impfstoffe nun mit dem Kind so schlimmes an?

Kannst Du das mal ein klein bisschen detaillierter erläutern?

Falls möglich sogar noch wie du diesen Erkenntnissen gekommen bist?

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@Thomas3005

Ich sagte doch schon oben, dass ich mich mit Dir hier nicht weiter im Kreise drehen werde, @Elke äähh Thomas, daher folgt von mir an dieser Stelle kein weiterer Kommentar zu Deinen, sich ständig wiederholenden Fragen.

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@Bruenette1966

Fassen wir es zusammen: Bruenette hat natürlich recht, denn eine Impfung mit Pieks ist eine Tortur, die man seinem Kind unbedingt ersparen soll. Denn das restliche Leben können Mamas wie Bruenette mit Garantie in Watte packen. Keine Piekse, Infektionen kommen laut Statistik nicht mehr vor, und außerdem muss man sein Kind vor allen Schmerzen bewahren. Liebe Eltern: zieht euren Kindern Panzer an, wenn sie zu krabbeln beginnen. Sollten sie nämlich stürzen und es fließt sogar ein bisschen Blut, dann wirkt sich das lebenslang auf die Psyche des armen Kindes aus.Wahrscheinlich wird es total gestört in seiner Entwicklung, das arme Kind. Packt es in Watte, und denkt kurzfristig: Tetanusimpfung piekst horrend, Masernimpfung piekst grauenhaft, also lasst es besser. Genauswenig wie einem auf der Straße Menschen begegnen, die z. b. krebskrank sind, genauso wenig gibt es Menschen mit Infektionen.

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@internetty

Haaaaalllllooooooooo!? Liebe internetty, wie wäre es, wenn Du erst mal richtig liest, bevor Du 3 mal wiederholst, was Du an meinem Beitrag nicht verstanden hast??

War es nicht ursprünglich Dein Problem, dass die Kinder, wenn sie die ersten Impfungen erst nach dem vollendeten 1. Lebensjahr bekommen so traumatisiert würden, dass sie eine unheilbare Arztphobie bekommen??

Und war nicht meine Erwiderung, dass die Kinder früher oder später alle "unangenehme Erfahrungen" beim Arzt machen würden und man diesen Deinen Einwand bei der Frage oben deshalb durchaus vernachlässigen kann?

Noch ein mal, damit vielleicht auch Du, liebe Internetty begreifst, was in meinem Beitrag mit Tortour gemeint war: Für einen 3 Monate alten Säugling ist ganz sicher nicht der Pieks die Tortour, sondern die 7(!!)Impfstoffe, die damit in den noch viel zu jungen Organismus gelangen, dessen Immunsystem sowieso schon auf Hochtouren gegen alle möglichen neuen Einflüsse ankämpft!

Das hat ja wohl absolut nichts damit zu tun, dass hier irgend jemand sein Kind "lebenslänglich in Watte packen" will!!

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Bei mir ist das schon zu lange her, deshalb kann ich Dir diee Frage nicht beantworten! Aber ich rate Dir , die Frage mind. bis morgen Abend stehen zu lassen, denn so vergrößerst Du erheblich die Möglichkeit, eine effiziente Antwort zu erhalten! Denn die meisten kompetenten Leute sind jetzt wohl in der Heja!

"Muss das wirklich sein?"

Das fragt sich nicht nur so manch besorgte Mutter, manch besorgter Vater ... das fragen sich nicht nur medizinische Laien, sondern auch Ärzte.

Und ich persönlich kenne einige verantwortungsvolle Mediziner, die zugleich sehr engagierte und liebevolle Eltern sind, und die für sich und für das Wohl ihrer Kinder beschlossen haben, Impfungen nach "Vorschrift" oder "Empfehlung" nicht unwidersprochen hinzunehmen.

Ich füge dir alls Kommentar eine Kopie von einer Website an ... da findest du einiges höchst interessantes zu diesem nicht unumstrittenen Thema.

Dr. med. Andrea Schmelz:

Die richtigen IMPFUNGEN für Ihr Kind

Welche sind sinnvoll, welche sind wirklich nützlich, welche sind sogar gefährlich? „Soll ich meinem Kind eine Sechsfachimpfung wirklich zumuten – ist die Fünffachimpfung besser?

„Welche Nebenwirkungen haben welche Impfungen“?

„Gibt es neue Impfstoffe ohne Antibiotika und gefährlichen Zusatzstoffen?“

„Wie gefährlich sind ,Masern-Partys‘ wirklich?”

„Wann darf ich mein Kind auf keinen Fall impfen?“

„Gibt es nicht eine homöopathische Impfung“?

Wenn Sie mit Ihrem Kind gerade vor einer Impfung stehen, werden Sie sich solche Fragen stellen.

Und wenn Sie nach verlässlichen Antworten suchen, werden Sie es vielleicht bereits bemerkt haben: bei keinem anderen Thema gibt es so viele Unsicherheiten und Fragen, und über nichts wird so hitzig in Wartezimmern und unter Eltern diskutiert wie zum Thema Impfen!

Haben Sie gerade nach „Impfung für mein Kind“ im Internet gesucht?

Dann werden Sie auf viele unterschiedliche und vor allem auch extreme Meinungen gestoßen sein. Auch auf viele Impf-Lügen und Impf-Halbwahrheiten, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Und nun sind Sie jetzt vielleicht sogar noch verunsicherter als vorher!

Aber durch einen Zufall sind Sie nun auf diese Informationen gestoßen ...

Als Ärztin und Chefredakteurin von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind - der aktuelle Ratgeber für die gesunde Entwicklung Ihres 0- bis 6-jährigen Kindes" – versichere ich Ihnen, dass ich Ihnen hier auf dieser Seite zur Impfung Ihres Kindes abgesicherte medizinische Hilfen, homöopathische Tipps und persönliche Ratschläge als Mutter von zwei Kindern geben werde.

Quelle: https://www.elternwissen.com/index.php?id=518&np=1

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@Entdeckung

Also ich finde die Aufmachung dieser Seite ehrlich gesagt nicht besonders seriös - ständig wird auf Informationen verwiesen die man kostenlos erhalten soll die aber seltsamerweise nicht online bereitgestellt werden (was ja für den Anbieter ebenfalls kostengünstiger wäre) Stattdessen landet man wenn man einem solchem Link auf die kostenlose Information folgt sofort auf einem Bestellformular für ein Abonnement der Zeitschrift ""Gesundheit & Erziehung für mein Kind".

Die ganze Aufmachung der Seite zielt darauf ab, Fragen aufzuwerfen diese aber nicht zu beantworten sondern die Leser stattdessen dazu zu verleiten ein kostenpflichtiges Abo für die genannte Zeitschrift abzuschließen.

Seriöse Gesundheitsaufklärung sieht für mich anders aus....

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@Thomas3005

Nun … hier ist etwas absolut Seriöses, etwas sehr Ernstes ... nur handelt es sich dabei um keine Gesundheitsberatung ... sondern um ein Ergebnis einer solchen:

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen' Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

  1. Der Impfschadenfall Nancy

Die Klageschrift vom 18.3.2011

an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ####

Beschwerde Nr. 18577/11 - Gahse gegen Deutschland

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KlageEurop.GerichtshofMenschenrechte.htm

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@Entdeckung

Nicht alles was Eltern in ihrem verständlichen Bemühen nach Ursachen zu suchen für einen Impfschaden halten ist deswegen auch einer - und wird es auch dadurch nicht, wenn man sich bis Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beschwert. Was nicht heißt das es keine Impfschäden gibt - nur ist eben nicht alles was nach einer Impfung geschieht auch automatisch wegen der Impfung geschehen - auch wenn Impfgegner das gerne suggerieren wollen.

Zu Herrn Melhorn (dem Betreiber der genannten Seite) gibt es übrigens hier einige interessante und gut belegte Hintergrundinfos:

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Wolf-Alexander_Melhorn

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@Thomas3005

Ich habe dir gerne eine Antwort gegeben ... ich habe dir gerne diese beiden Links geschickt, damit du dir ein Bild machen kannst davon, was andere zu diesem Thema zu sagen wissen.

Dir gefällt meine Antwort nicht, dir gefallen auch meine beiden Links nicht ... das ist für mich absolut in Ordnung ... (aber ich verwechsele mich bitte nicht mit einem Hündchen, welche die Stöckchen apportiert, welche sein Herrchen wirft.).

Das Internet ist voll von nützlichen und weniger nützlichen Beiträgen, gerade zu diesem Thema, und da findest du auch genügend für oder gegen diese Mixt(o)ur ...

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Ist eine 10-fach Impfung normal?

Wie ich erst jetzt mitbekommen habe war meine 16 Monate alte Tochter letzte Woche Donnerstag beim Impfen. Der Arzt hat ihr unglaublichweise 2 Spritzen mit 10 Impfstoffen gegeben.

Tetanus Diphterie Polliomyellitis Pertussis Haemophilus Hepatitis B Masern, Mumps, Röteln Varizellen

Ist das jetzt normal ?

Ich kann mich nicht erinnern dass ich als Kind soooooo viele Impfungen bekommen habe. Meine Tochter war jetzt schon das 6. Mal beim Impfen. Das nächste Mal zum Glück erst 2014 wieder

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Impfung gegen Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten...Lieber im Arm oder im Po?

Hallo Ihr lieben. Meine Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten/Diphtherie/Wundstarkrampf steht nächsten Monat an. Ich kann mich noch daran erinnern das mein Arm vor 10 Jahren hart, heiß und geschwollen war. Er tat auch ziemlich weh. Ich konnte ihn auch gut 3 Tage nicht benutzen geschweige denn Nachts auf der geimpften Seite liegen. Ich würde mich ja gerne drücken aber ich arbeite als Kellnerin und da ist diese Impfung gerade bei mir wichtig. Nun meine Frage. Wenn mein Arm dann wirklich so lange bewegungsunfähig ist soll ich mir die Spritze dann lieber in den Po geben lassen? Danke für eure Antworten. Lg Unheiligfan22

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Nacken- und Kopschmerzen durch Impfung?

Hallo,

ich habe mich vor 3 Tagen gegen Tetanus, Keuchhusten und Diphterie impfen lassen. Am nächsten Tag fühlte ich mich abgeschlagen und bekam Kopfschmerzen. Da ich auch zu frieren begann, habe ich Fieber gemessen und hatte erhöhte Temperatur. In der Nacht litt ich durchgehend unter Kopfschmerzen und nun bemerkte ich gestern Abend starke Nackenschmerzen, wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe. Und mein Kopf pocht beim Bücken und bei Bewegung des Nackens wie verrückt. Kann das auch an der Impfung liegen, kennt sich vielleicht jemand aus und kann mir weiterhelfen, ob das normal ist?
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Sind Schmerzen nach einer Impfung normal?

hi

war gestern impfen (tetanus, keuchhusten diese 3-fach impfung) und hab seit heute schmerzen in dem arm bzw richtige schmerzen an der stelle wo der stich war. gestern war alles ok nur seit heute schmerzt es.

ist das normal?

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Wann treten die ersten Impfreaktionen nach der 6-fach Impfung auf?

Eine Frage an alle Eltern: Wann sind bei euren Neugeborenen die ersten Impfreaktionen eingetreten nach der ersten 6-fach Impfung ? (Also ca in Std - Tagen) Bitte keine Links zu irgendwelchen Seiten, suche Erfahrunswerte.

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