6monatiges Fahrverbot nach Bewusstlosigkeit durch mündliche Aufklärung des Arztes?

10 Antworten

Der Arzt hat dir eine Empfehlung aufgrund seiner Gefahrenprognose gegeben. Er hat dir kein rechtlich bindendes Fahrverbot erteilt.

Wüsste die Straßenverkehrsbehörde von deiner Erkrankung, würde sie den FS vermutlich für eine gewisse Zeit einziehen. 

Allerdings muss dir nun bewusst sein, dass dir die erforderliche Eignung zum Führen eines Kfz fehlt. Solltest du dennoch gegen den ausdrücklichen ärztlichen Rat ein Auto führen, damit einen VU bauen und deine Krankheit wird als Unfallursache festgestellt, dürfte deine Versicherung in Vorkasse treten, das Geld aber von dir zurückholen. 

Strafrechtliche Folgen deckt die Kfz-Haftpflicht sowieso nicht ab, da müsstest du alleine durch. 

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Ein Doc kann dir kein Fahrverbot erteilen, das ist eine Empfehlung. Wenn du dich nicht daran hälst, kann es weitreichende Folgen haben. Dann kann es nur über einen Unfall durch genau einen solchen Umstand passieren. Damit wird weiter geforscht und der Hinweis vom Doc kommt zum Tragen. ER hat das sicher in den Unterlagen notiert.

In Deutschalnd ist alles geregelt.

Viele Krankheiten schränken das Führen von Kraftfahrzeugen ein und bei Bekanntwerden der Erkrankung durch die Fahrerlaubnisbehörde kann auch entsprechend beschränkt oder gar untersagt werden.

Siehe http://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_4.html

Epilepsie findest Du unter Punkt 6.6

Hier steht 5 JAHRE ohne Anfall.

Aber bei Dir war das ja keine Epilepsie sondern eine toxisch epileptischer Anfall, der vermutlich einmalig war, der Arzt muß sich allerdings "den Rücken frei halten".

Enscheiden kannst das nur Du selbst, passiert allerdings etwas, wird dieser Rat des Arztes zumindest in Deiner Akte beim Arzt vermerkt sein.

Krampfanfall Synkope so fing alles an. Hilfe?

Hallo.

Ich bin w, 34

Im vergangenen Sommer hatte ich einen Krampfanfall/Synkope aus heiterem Himmel in einem Baumarkt.

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Hatte anfangs Orientierungsschwierigkeiten zu Datum etc.

Im Krankenhaus wurde alles untersucht.

Neurologe, etc.

Kipptischuntersuchung, Herzultraschall, Schlaganfall usw.

Alles negativ.

Nach der Entlassung musste ich erneut zum Neurologen.

Epilepsie wurde diagnostiziert.

Wegen der Dauer usw. Habe wohl Fremdanamestisch gekrampft oder gezittert...

EEG unauffällig.

Dennoch Fahrverbot für 6 Monate.

Seitdem Schwindel, Nervenschmerzen im Kopf, an der Kopfhaut, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen zwischen dem Schulterblatt, Brustschmerzen, Benommenheit...

Inzwischen wieder Neurologen Termin.

EEG unauffällig.

Fahrverbot wurde aufgehoben.

Aber Symptome unverändert.

Ständig habe icho.g. Beschwerden.

Wurde zwischendurch "eingerenkt"...

Anschließend 6-7 Std Schwindel (Erstverschlimmerung)...

Herzrasen nachdem ich mich zum schlafen hingelegt habe...

Fühle mich nicht ernst genommen...

Diagnose für den Zusammenbruch gibt es bisher nicht :(

Bin verzweifelt

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Darf ich noch Auto fahren?

Hallo zusammen,

Ich habe mir innerhalb der Probezeit 2 Verstöße geleistet. Man sollte dazusagen, dass beide Verstoße in andern Städten bzw Landkreisen passiert sind (Duisburg, Sylt) .Am 02.04 dieses Jahres bin ich positiv auf THC getestet worden. Die Beamten haben mir meinen Führerschein nicht entzogen und meinten ich dürfte nach 2 Tagen wieder Autofahren. Leider habe ich knapp 3 Monate später eine 800m lange Fahrt angetreten, nachdem ich ein Bier (0,5L) getrunken hatte. Darauf hin wurde mir erneut nicht der Führerschein entzogen. Die Beamten meinten ich dürfe in 3-4 Stunden wieder Auto fahren. Eine Woche nach der "Alkoholfahrt" kam ein Bußgeldbescheid über knapp 280 Euro und die Aufforderung an einem "besonderen Aufbauseminar" teilzunehmen. Nun ja, wieder eine Woche später kam der Bußgeldbescheid vom 02.04 über satte 780 Euro Strafe und einem Fahrverbot über 1 Monat.

Ich stelle mir nun mehrere Fragen:

  1. Im "Alkoholbrief" stand nichts von einem Fahrverbot, jedoch von einem Aufbauseminar, bekomme ich trotzdem auch hier noch einen Monat Fahrverbot?
  2. Im "THCbrief" stand nichts von einem Aufbauseminar, muss ich hier auch noch eins ableisten?
  3. Kann noch eine MPU auf mich zukommen? (bisher noch keine Post erhalten)
  4. Ich will morgen meinen Führerschein für einen Monat abgeben (wegen der THC Sache) , die Bußgeldstelle sowie die Stadtverwaltung sagen, dass ich nach dem Monat wieder normal fahren darf, jedoch glaube ich wisse die nur von einem Verstoß (dem mit Fahrverbot) Meine Hauptfrage lautet : Was habe ich noch zu befürchten und wann sind beide Verfahren abgeschlossen ohne das ich noch etwas zu befürchten habe?
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